Sri Lanka 2012 – Reisebericht 4

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Vom Yala Nationalpark an die Südküste zurück nach Colombo

Wir sind nun fast drei Wochen in Sri Lanka unterwegs und haben noch immer Glück mit dem Wetter. Bis heute hatten wir noch kein Regen und es sieht auch so aus, als ob der Monsoon noch etwas auf sich warten lässt. Das ist uns recht. Reisen bei Sonnenschein ist doch viel Schöner als bei Regen. In den ersten drei Wochen haben wir bereits diverse kulturellen Höhepunkte von Sri Lanka besichtigt und viel über die Geschichte gelernt. Zudem haben wir Teeplantagen besichtigt und die Bergregion von Sri Lanka erkundet. Als nächstes steht nun der Yala Nationalpark auf dem Programm und zum Abschluss verbringen wir noch ein paar Tage an der Küste.

Am 19. Mai verabschieden wir uns vom kleinen, gemütlichen Dorf Ella und fahren mit dem öffentlichen Bus bis nach Tissa. Die Fahrt über kurvige Bergstrassen ist nicht ganz ohne in den alten, klapprigen Bussen. Zum Glück kennt unser Busfahrer die Strecke in und auswendig. Ansonsten hilft bei dem Fahrstil nämlich nur noch beten.

In Deberawewa finden wir ein tolles Guesthouse direkt am Fluss. Das River Face Inn Guesthouse ist erst seit kurzem offen und wird von einem jungen, geschäftigen Sri Lanker geführt. Da wir die einzigen Gäste sind, geniessen wir hier Privatbetreuung. Den Nachmittag verbringen wir auf der Terrasse inmitten eines Dschungelgartens direkt am Fluss. Lesen, weiterplanen und relaxen ist angesagt. Abends werden wir vom Guesthouse-Besitzer im Dorf rumgeführt. Auf der kleinen Dorfstrasse kommt uns eine Herde Wasserbüffel entgegen.

In diesem Dorf produzieren viele Einwohner Backsteine. Die Produktionsstätten sind alles Familienbetriebe. Die Backsteine werden geformt und auf dem Hausplatz zum trocknen hingelegt.

Die luftgetrockneten Lehmklötze werden aufeinander geschichtet. Zum brennen werden getrocknete Reisschalen verwendet. Die Reisschalen werden zwischen und über die Lehmklötze gestreut und angezündet.

Die brennenden Reisschalen haben eine lange Brenndauer und erzeugen eine enorme Hitze. Die Lehmklötze werden so zu Backsteinen gebrannt. Das Feuer und die Glut werden regelmässig überwacht. Eine harte Arbeit vorallem bei diesen Temperaturen. Viele der Frauen oder Männer die Backsteine produzieren haben Verbrennungen in Gesicht oder an den Händen. Kein Schoggi-Job.

Das Endprodukt sind Backsteine für den Häuserbau. Zum Auskühlen werden die Backsteine auf dem Hausplatz aufeinander geschichtet.

Dann gehen wir zum den Wasch- und Badeplatz des Dorfes. Hierher kommen die Hausfrauen zum Kleider waschen, die Erwachsenen zur täglichen Körperpflege und die Kinder zum Spielen. Da die Regenzeit noch nicht eingesetzt hat, führt der Fluss noch relativ wenig Wasser. Dann spazieren wir gemütlich durch die Strassen und wir werden überall von den Einheimischen gegrüsst. Hier sind anscheinend nicht allzuviele Touristen zu Fuss unterwegs. Die Einheimischen verhalten sich sehr schüchtern uns gegenüber. Einige wollen mit uns ein paar Worte wechseln, vorallem Kinder. So können sie Englisch reden üben.

Zurück im Guesthouse machen wir uns frisch und gönnen uns zum Znacht ein feines Curry mit Reis von der Mama des Hauses gekocht. Morgen planen wir eine Safari in den Yala Nationalpark. Wir bringen im Guesthouse unsere Wünsche an und es wird alles für uns organisiert. So heisst es morgen früh aufstehen.

5:10 Uhr klingelt der Wecker. Gähn... Halb schlafwandelnd steigen wir in den Jeep und fahren zum Yala Nationalpark. Der Nationalpark öffnet um 6:00 Uhr und wir sind pünktlich da. Vor dem Eingang stehen bereits andere Jeeps, da wir jedoch ausserhalb der Hochsaison hier sind, ist die Schlange an Autos klein. Anscheinend ist in der Hochsaison mit längeren Wartezeiten zu rechnen. Wir kaufen uns ein Ticket und zudem wird uns ein "Animal Tracker" zugeteilt. Wir hoffen, einen mit wachsamen Augen zu kriegen, sodass wir möglichst viele wilde Tiere beobachten können.

Wir entdecken als erstes zwei Pfaue. Die beiden geben lustige Laute von sich. Sie sind wohl am diskutieren.

Im Yala Nationalpark gibt es auch Krokodile. Wir entdecken ein grosses Exemplar, das einfach so im Gras liegt. Da steigen wir lieber nicht aus.

Wo es Wasser hat, sind auch immer viele Vögel anzutreffen. Das Merkmal dieses Storchs ist sein leuchtend oranger Kopf.

Bei der Recherche nach dem Namen dieses Vogels hätten wir auch einfach raten können. Einfacher könnte der Name nämlich nicht sein. Dieser Vogel mit Schnabel in Form eines Löffels heisst schlicht und einfach Löffler. Zur Nahrungsaufnahme steht der Löffler in seichtem Wasser und klappert mit dem Schnabel das Wasser nach Insekten oder kleinen Kaulquappen und Fischen ab. Der Löffler ist täglich mehrere Stunden auf Nahrungssuche.

Der Nashornvogel hat einen grossen und meist gebogene Schnabel. Das Horn dieser Vögel ist meistens hohl oder besteht aus lockerem Knochengewebe. Wir entdecken viele dieser Nashornvögel auf den Bäumen.

Endlich! Ein Elefant. Im Moor streift ein Elefant durch die Gegend und spielt mit dem Wasser. Eigentlich hatten wir erwartet viel mehr Elefanten zu sichten. Jetzt sehen wir jedoch immerhin mal Einen. Die Elefanten hier in Sri Lanka haben viel kleinere Ohren im Vergleich zu den Elefanten in Afrika

Einmal mehr biegen wir in eine kleinere, unbefestigte Strasse ein. Und da, plötzlich steht ein Leopard auf der Strasse. Es ist ein Jungtier und die Mutter ist ganz in der Nähe. Wir sind baff! Natürlich haben wir gehofft einen Leoparden in freier Wildbahn zu sehen. Das wir aber wirklich das Glück haben aus nächster Nähe diese elegante und wunderschöne Katze zu sehen, hätten wir nicht geglaubt.

Marcel bringt sich mit dem Zoomobjektiv in Position und kann einige tolle Bilder des jungen Leoparden schiessen.

Dieser hübsche, farbige Vogel heisst in englisch Bee-Eater, also Bienenfresser. Die kleinen und flinken Vögel zu fotografieren ist eine Kunst, denn sie wollen einfach nicht still sitzen. Mit viel Geduld gelingt Marcel aber doch noch ein super Foto.

Auf der Weiterfahrt entdecken wir immer wieder Wasserbüffel. Wenn sie nicht ganz im Wasser sind, liegen sie in der Nähe des Wassers rum.

Auch die Hirsche scheinen sich auszuruhen und geniessen die Nähe des Wassers.

Wir fahren weiter und kommen am nächsten Wasserloch vorbei. Die Umgebung ist sehr idyllisch.

Der Yala Nationalpark grenzt ans Meer und hier befindet sich auch ein Rastplatz. Es tut gut einmal die Füsse zu vertreten nach über zwei Stunden im Jeep sitzen. Wir spazieren paar Schritte und betrachten das Meer. Das ist der Indische Ozean. Ganz anders als wir den Indischen Ozean von den Malediven her kennen.

Die Fahrt kann weitergehen. Beim nächsten Wasserloch entdecken wir einen Kormoran, der sein Federnkleid von der Sonne trocknen lässt.

Der Yala Nationalpark ist ein Paradies für Vögel. Wir entdecken verschiedenste Vogelarten an den Wasserlöchern oder auf den Bäumen. Hoch oben auf einem Schlafbaum sitzt dieser Weisskopfseeadler. Er ist wohl auf der Suche nach etwas Essbarem. Der Weisskopfseeadler ernährt sich überwiegend von Fischen und Wasservögeln.

Dieses Wildschwein könnte man direkt als Drecksau bezeichnen. Scheint dem Schwein zu gefallen sich im Schlamm zu baden.

Auch dieser Wasserbüffel mag wohl den Schlamm. Die Mittagshitze kommt langsam und so suchen die Tiere nach einer geeigneten Abkühlung.

Die Landschaft im Yala Nationalpark gefällt uns sehr gut. Vorallem die Seen mit den Seerosen und Lotusblumen finden wir herrlich zum anschauen.

Plötzlich geht es aufgeregt zu und her auf der Strasse. Die Jeeps stehen kreuz und quer. Das ist ein Zeichen, dass es etwas Spannendes zu sehen gibt.

Die Animal Tracker sehen gespannt rüber zu einem Baum. Auch unser Tierfinder kuckt gebannt in den Baum und siehe da, ein Leopard liegt auf einem grossen Ast und geniesst die Ruhe im Schatten. Die Äste machen es uns nicht einfach, den Leoparden zu sehen. Zum Glück hat Marcel das grosse Zoom dabei und oh, ja, jetzt sehen wir ihn. Ein grosser Leopard. Wir warten eine ganze Weile, aber es tut sich nichts. Der Leopard dreht höchstens mal seinen Kopf oder ändert seine Stellung. Er macht aber keine Anstalten in nächster Zeit vom Baum runterzukommen. Nach einer halben Stunde entscheiden wir weiterzufahren. Es hat ja noch andere Tiere im Park.

Auf der Fahrt zum Ausgang entdecken wir im Gebüsch noch ein Reh. Das Wild ist im Yala Nationalpark sehr scheu. Sobald unser Fahrer den Jeep stoppt, springt das Tier weg.

Leider geht die Zeit während der Safari viel zu schnell vorbei. Es ist bereits 11 Uhr und die Sonne brennt ganz mächtig runter. Je wärmer es wird, desto weniger Tiere sind im Nationalpark zu entdecken. So fahren wir zurück zum Guesthouse und geniessen einmal mehr Zeit zu haben. So verbringen wir den Nachmittag mit Lesen und Relaxen.

Abends nimmt uns der Besitzer des Guesthouses mit zu einer Tanzveranstaltung in die Mehrzweckhalle. Das ist in Sri Lanka einfach eine grosse Halle mit einer Bühne. Wir haben Glück und ergattern uns relativ weit vorne drei Sitzplätze. Ein paar Minuten später ist die Halle bereits übervoll. Es ist sehr heiss und wir sind froh, dass wenigstens die Lüfter angestellt sind. Aber nicht nur wir schwitzen, den Einheimischen geht es genauso.

Den Auftakt der Tanzveranstaltung machen die Trommler. Die vier Sri Lanker sind traditionell gekleidet und geben ihr Bestes. Der Saal ist voll und die Zuschauer schauen alle gebannt auf die jungen Männer. Beim Trommeln sind die Jungs voll konzentriert und wir sind erstaunt wie professionell es tönt.

Als nächstes sind junge Tänzerinnen dran. Auch sie sind traditionell gekleidet und tanzen perfekt zur Musik. Die Menschenmenge klatscht und jubelt während die hübschen Frauen ihren Tanz vorführen.

Dann ist die Jungmannschaft dran. Die Kinder sind echt cool. Sie tanzen zur Musik mit voller Freude und Energie. Man merkt, dass eine Veranstaltung wie diese etwas ganz besonderes für sie ist. Und auch eine Ehre auf der Bühne mit dabei zu sein.

Zum Abschluss präsentiert noch ein Tellerdreher-Künstler sein Können. Er fängt mit einem Teller an den er drehend auf einen Stecken legt. Er jongliert mit immer mehr Tellern, die Menge jolt und feuert ihn kräftig an. Zuletzt steht er nur noch auf einem Bein und hält wo immer möglich die drehenden Teller.

Als die Veranstaltung zu Ende ist, wird noch dem Organisator gedankt. Diese Verdankung geht fast länger als die Veranstaltung selbst. Jeder will auf die Bühne um dem Organisator die Hand schütteln. Wir schleichen uns raus und gehen zurück ins Guesthouse, wo wir uns auf einen feinen Znacht freuen.

Am 21. Mai geht unsere Reise weiter mit dem Bus nach Tangalle an der Südküste. Wir erwischen leider keinen direkten Bus und so müssen wir in Matara umsteigen. Dafür ist der Bus fast leer und wir können uns den Platz aussuchen.

Matara ist ein Verkehrsknotenpunkt an der Südküste und wir stoppen hier nur zum umsteigen. Die Fahrt nach Tangalle dauert rund zwei Stunden. Bei Ankunft warten natürlich wieder viele Tuktuk-Fahrer und jeder will uns irgendwohin bringen. Weisse rumzuchauffieren scheint nunmal ein viel besseres Geschäft zu sein als Einheimische. Wir heuern einen Tuktuk-Fahrer an und lassen uns in ein Resort am Meer fahren. Nach langer Internetrecherche haben wir ein tolles Resort direkt am Strand gefunden und wollen uns mal was Schönes gönnen. Das Resort liegt etwas ausserhalb von Tangalle. Wir sind begeistert. Die Bungalows sind sehr gross und modern. Der Haken, wir sind die einzigen Gäste und das Resort ist sehr gross und weitläufig. Wir fühlen uns fehl am Platz und so ohne andere Gäste fühlt es sich hier recht tot an. Wir entscheiden zurück nach Tangalle zu fahren, wo etwas mehr los ist. Im Moment ist Tiefsaison und die Guesthouses und Resorts sind entweder am umbauen oder leer.

So lassen wir uns vom Tuktuk Fahrer an den Hauptstrand von Tangalle zurückfahren und finden ein wunderschönes Guesthouse direkt am Meer. Das Blue Horizon wird von einem alten Mann geführt und wir werden herzlich empfangen. Hier gefällt es uns. Hier bleiben wir!

Das Blue Horizon hat eine tolle Terrasse direkt am Meer. Hier sitzen wir stundenlang und schauen dem tosenden Meer zu. Im Moment hat es sehr hohe Wellen und zum baden ist es nicht ideal. Da wir auf Komandoo täglich im Meer baden können, haben wir sowieso nicht das Bedürfnis im Meer zu baden.

Nach einem relaxten Tag geniessen wir auf der Terrasse des Blue Horizon unser Abendessen. Da wir hier direkt am Meer sind, steht täglich auf der Speisekarte ein spezielles Gericht mit frisch gefangenem Fisch oder Meerestieren. Heute Abend gibt es Jumbo Prawns. Die vier Riesencrevetten haben schon fast die Grösse von Langusten. Wow, lecker!

Von unserer Terrasse aus können wir diesen Kingfisher beobachten. Er sitzt auf dem Mast und posiert wunderbar für ein Foto.

Wir wollen auch etwas von der Gegend sehen. So machen wir einen ausgedehnten Spaziergang am Strand entlang. Zurzeit sind sehr wenige Touristen unterwegs und der Strand ist menschenleer.

Nach einer halben Stunde erreichen wir den Hafen von Tangalle. Die Fischerboote sehen alle recht alt und gebraucht aus.

Es wird auch mit diesen kleinen Booten aufs Meer gefahren. Im Moment scheinen jedoch auch die Sri Lanker Ferien zu machen. Die meisten Boote stehen auf dem Trockenen.

Nach vier Tagen nichts tun, setzen wir unsere Reise am 25. Mai fort. Die letzte Station unserer Tour durch Sri Lanka führt uns nach Galle. Galle ist die viertgrösste Stadt in Sri Lanka. Wir haben einen Tipp eines Guesthouses bekommen, dass sich in der Altstadt befindet. Die Altstadt ist im Fort und so merkt man gar nicht, dass Galle so gross ist. Es ist sehr gemütlich hier.

Die Festung in Galle ist 1663 von den Niederländern errichtete worden und ist, wie die Altstadt, Weltkulturerbe. Galle Fort ist die grösste erhaltene europäische Festung in Südasien. Innerhalb der Festung ist der Mix zwischen europäischer und asiatischer Architektur sehr stark zu spüren.

Viele der Gebäude innerhalb der Mauern des Fort sind historisch und erinnern an die Zeit der Portugiesen, Holländer und Engländer.

Es führt ein toller Spazierweg rund um die Altstadt. Wir gehen auf den Mauern einmal rund um die Altstadt. Der Leuchtturm wurde im Jahre 1938 erbaut und befindet sich am Südöstlichen Ende der Mauer bei der Point Utrecht Bastion.

Innerhalb der Mauern gibt es zwar auch Verkehr, es ist aber im Allgemeinen sehr ruhig und das Gute ist, hupen ist in der Altstadt verboten.

Viele Teile der Festung sind noch gut erhalten.

Bis jetzt hatten wir absolutes Wetter-Glück. Obwohl der Monsoon ansteht, wurden wir bis anhin von Regen verschont. Jetzt scheint das schöne Wetter jedoch vorbei zu sein. Die Wolken über dem Meer kommen immer näher und bringen ganz viel Wasser mit. Wir kommen zum Glück noch trocken ins Guesthouse, bevor sich die Wolken kräftig entleeren.

Am 26. Mai ist dann unser letzter Ferientag in Sri Lanka. Morgen geht es zurück nach Colombo und direkt weiter zum Flughafen. So geniessen wir den letzten Tag noch und schlendern durch die gemütlichen Strassen von Galle. Vor einem Hotel entdecken wir dieses schön gepflegte Auto.

Auch ein Tuktuk darf in unserem Reisebericht nicht fehlen. Denn ohne diese dreirädrigen Gefährte würde in Sri Lanka gar nichts laufen. Nicht nur Personentransporte werden mit Tuktuks getätigt. Das Tuktuk ist ein allgemeines Transportmittel, dass auch für Lieferungen verschiedenster Produkte verwendet wird.

Diese kunstvoll bemalte Türe ist auch ein Foto wert. Was sich dahinter wohl verbirgt?

Da wir morgen mit dem Zug nach Colombo fahren wollen, gehen wir heute schon mal zum Bahnhof um uns ein Ticket zu kaufen. Leider gibt es auf dem Zug von Galle nach Colombo keine Tickets mit reservierten Sitzen. So kommen wir halt morgen wieder und hoffen, wenn wir früh genug da sind einen Sitzplatz zu erhaschen. Auf dem Rückweg ins Guesthouse kommen wir am Cricket Feld vorbei. Cricket ist der Nationalsport der Sri Lanker und es wird immer und überall trainiert.

Am 27. Mai heisst es dann definitiv Abschied nehmen von Sri Lanka. Am frühen Abend steigen wir in den Flieger der Jet Airways mit dem Ziel New Delhi. In Indien warten weitere Abenteuer auf uns, worüber wir natürlich auch wieder berichten.

Vielen Dank für Euren Besuch auf unserer Webseite. Wir hoffen der Bericht hat Euch gefallen.

Reni und Marcel


Folgende Bücher haben uns bei der Vorbereitung und auf der Reise durch Sri Lanka weitergeholfen und können wir empfehlen:

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