Malediven 2013 – Reisebericht 1

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Das zweite Jahr auf der Malediveninsel Komandoo

Seit dem 7. Oktober 2011 leben und arbeiten wir als Tauchlehrer nun schon auf der kleinen Malediveninsel Komandoo. Da uns die Arbeit als Tauchlehrer hier auf der Insel sehr grossen Spass macht, ist das erste Jahr sehr schnell vergangen. Darum haben wir uns auch entschieden noch ein zweites Jahr in diesem Paradies zu leben und arbeiten. Was wir im zweiten Jahr erlebt haben, schildern wir in diesem Reisebericht.

Dies ist nun schon das dritte Mal, dass wir Weihnachten auf den Malediven verbringen. Mit den warmen Temperaturen, der Sonne und dem tropischen Klima ist die Weihnachtsstimmung natürlich unter den Palmen ganz anders als in der Schweiz. Dazu kommt natürlich auch noch, dass wir in der Tauchschule über die Weihnachtszeit sehr beschäftigt sind. Das Resort ist bis auf das letzte Zimmer ausgebucht und von den Gästen sind vieles Taucher. Viele der Gäste sind auch Repeater, welche schon mehrmals auf der Insel waren. Einige kennen sich und machen jeweils gleich wieder fürs nächste Jahr zur gleichen Zeit auf der Insel ab.

So sind wir beschäftigt mit Tauchausflügen und Kursen. Wir dekorieren das Tauchcenter mit Weihnachtsschmuck. Auch ein Tannenbaum darf natürlich nicht fehlen. In der Rezeption des Resorts steht sogar ein extra eingeflogener, echter Weihnachtsbaum aus einem Wald in Europa. Was wird für das Wohl der Gäste nicht alles gemacht. Am 25. Dezember feiern wir den Weihnachtstag auf der Insel. Von der Tauchschule aus organisieren wir einen Hausrifftauchgang an welchem unsere Gäste am Riff versteckte Plaketten suchen können. Die gefundenen Plaketten können dann im Tauchcenter gegen ein Geschenk eingetauscht werden. Am Nachmittag kommt dann auch noch der Weihnachtsmann auf die Insel. Wie es sich für den Weihnachtsmann auf den Malediven gehört, natürlich auf dem Wasserweg. Dieses Jahr kommt er mit dem Katamaran.

Der Weihnachtsmann kommt auf dden Malediven mit dem Katamaran

Der Weihnachtsmann am Strand von Komandoo.

Der Weihnachtsmann am Strand von Komandoo

Über die Festtage ist das Buffet noch umfangreicher als an normalen Tagen. Das Wetter spielt mit und am 25. Dezember ist es schön. So wird auf der Terrasse aufgetischt und die Gäste können das Weihnachtsdinner unter dem Sternenhimmel einnehmen. Zum Glück, denn das Buffet nimmt fast den gesamten inneren Bereich des Restaurants in Anspruch. Nur schon das Brotbuffet mit all den verschiedenen Brötchen ist eine Augenweide.

Das Brotbuffet des Wheinachtsbuffets auf Komandoo

Der Silvester fällt leider ein bisschen ins Wasser. Marcel hat leichtes Fieber und so ist er nicht in Partystimmung. Das Buffet ist zwar auch wieder ausgezeichnet, aber nach dem Essen verziehen wir uns ins Zimmer und verschlafen den Jahreswechsel.

Das Jahr 2013 beginnt für uns mit strahlendem Sonnenschein und einem freien Tag. Wir geniessen den Tag mit Faulenzen und dem Beobachten der Tiere auf unserer Insel. Der Graureiher steht im seichten Wasser der Lagune und versucht einen der kleinen Fische zu fangen.

Graureiher auf der Jagd in der Lagune von Komandoo

Zum Sonnenuntergang gehen wir auf den Steg auf der Westseite von Komandoo. Von hier aus verfolgen wir den schönen Sonnenuntergang.

Sonnenuntergang auf Komandoo

Reni geniesst die letzten Sonnenstrahlen in der Hängematte auf dem Steg.

Reni in der Hängematte

Nachdem die Sonne im Meer versunken ist, beginnen sich die wenigen Wolken am Himmel rot zu verfärben.

Abendrot auf Komadnoo

Natürlich geht auch die Arbeit im neuen Jahr wieder weiter. gerade über die Festtage ist Komandoo komplett ausgebucht und viele Gäste wollen bei uns dem Rummel um die Festtage und der Kälte etwas aus dem Weg gehen. So haben wir auch im neuen Jahr immer genügend Arbeit. Das Wetter ist schön und so macht es Spass unseren Tauchgästen mit dem Boot die verschiedenen Tauchplätze zu zeigen. Vor dem Tauchgang zeichnen wir jeweils eine Unterwasserkarte auf. So können sich unsere Gäste schon über Wasser ein ungefähres Bild davon machen, was unter Wasser auf sie wartet.

Reni am zeichnen der Tauchplatzkarte

Während des Tauchplatzbriefings erklärt Reni anhand der Unterwasserkarte unseren Gästen auf dem Boot den Tauchplatz. Sie erklärt, wie wir den Tauchplatz betauchen, welches die schönsten Stellen des Platzes sind und welche Lebewesen wir mit etwas Glück vielleicht unter Wasser antreffen werden.

Reni beim Tauchplatzbriefing

Die Arbeitstage vergehen mit dem Tauchen wie im Flug. Schliesslich dürfen wir während unserer Arbeitszeit unser Hobby ausüben. Vor allem wenn wir auf einem Bootstauchgang unsere Tauchgäste an unsere Tauchplätze begleiten, fühlen wir uns oft auch ein bisschen wie im Urlaub. Natürlich gibt es auch andere Aktivitäten, die uns nicht immer ganz so viel Spass bereiten, aber das gibt es eben überall.

An unserem freien Tag, den wir normalerweise einmal pro Woche erhalten, können wir uns dann jeweils von den Arbeitstagen erholen. Viel können wir ja an unseren freien Tagen nicht unternehmen. So begnügen wir uns mit lesen am Strand, beobachten der Tierwelt und entspannen. Oft nehmen wir unsere Fotokamera mit und halten so die Eindrücke fest während wir die Aussicht auf den Indischen Ozean geniessen oder die Tiere beobachten.

Krähe mit einem Stück von einer Frucht

Diese Krähe war erfolgreich bei ihrer Nahrungssuche. Auf Komandoo hat es viele Krähen denn wo es Menschen hat, da gibt es auch Abfälle und so finden die Krähen immer etwas zu fressen. Ab und zu stehlen die Krähen auch direkt vom Frühstückstisch die Leckereien der Gäste weg.

Krähe mit einem Stück von einer Frucht

Die urzeitlich wirkenden Krebse, die auf den Wellenbrechern leben, faszinieren uns immer wieder. Sie sind scheu und jedes Mal, wenn wir sie fotografieren wollen, kriechen sie in ihre Verstecke. Es braucht etwas Geduld bis wir uns endlich nahe genug anpirschen können und die Krebse nicht gleich wieder davonrennen.

Krebs auf den Wellenbrechern von Komadnoo

Unser geduldiges Warten wird belohnt und wir können schöne Nahaufnahmen der Krebse machen.

Krebs auf den Wellenbrechern von Komadnoo

Über unseren Köpfen ziehen die Seeschwalben im wolkenlosen Himmel ihre Runden.

Seeschwalbe im Flug

Dieser Graureiher scheint ein sehr guter Jäger zu sein, er hat einen grossen Hornhecht gefangen. Nun ist nur noch die Frage, wie und ob er den Hornhecht überhaupt fressen kann. Wir haben ihn eine ganze Weile beobachtet. Verbeissen kann der Graurieher den zu grossen Fisch nicht und so muss er seinen Fang ganz verspeisen. Der Graureiher hat immer wieder versucht den grossen Hornhecht zu schlucken, aber soweit wir gesehen haben ohne Erfolg.

Graureiher hat einen Hornhecht gefangen

Zwischendurch gibt es natürlich auch bei uns auf den Malediven einmal schlechtes Wetter. Meist sind aber die Regengüsse kurz und die Regenwolken ziehen auch schnell wieder weiter.

Regenguss auf Komadnoo

Hier kommt unsere Hairstylistin angeflogen!

Unsere Freunde Marianne und Franco waren unsere Nachbarn, als wir unser Haus in der Schweiz hatten. Marianne ist zudem auch unser Hairstylistin und beide Tauchen auch sehr gerne. So besuchen die beiden uns auch dieses Jahr wieder auf Komandoo. Wir verbringen zwei sehr schöne Wochen zusammen und können regelmässig zusammen Tauchen gehen.

Landung des Wasserflugzeuges

Natürlich hat Marianne auch ihre Schere mitgebracht und so bekommen wir auch einen neuen Haarschnitt. Zuerst ist Marcel an der Reihe.

Haarschneiden auf den Malediven

Natürlich bekommt auch Reni einen neuen Haarschnitt. Ganz lieben Dank Marianne.

Haarschneiden auf den Malediven

Anfang April haben wir immer noch traumhaft schönes Wetter. Der Himmel ist fast wolkenfrei und die Sonne scheint den ganzen Tag. Der perfekte Tag für einen Inselrundgang mit der Kamera.

Vom Bootssteg auf der Sonnenaufgangsseite der Insel können wir die Bar und den Poolbereich sehen.

Bar und Poolberich von Komandoo

Der heutige Tag ist wirklich wie aus dem Bilderbuch. Es ist fast windstill und die Wasseroberfläche des Indischen Ozeans ist spiegelglatt.

Spiegelglatter Indischer Ozean in Komandoo

Das Wasser ist so klar, dass wir bis auf den Sandgrund sehen können. Plötzlich sehen wir einen dunklen Fleck über die Sandfläche gleiten. Der Fleck wird grösser und dann erkennen wir, dass es sich um eine Schildkröte handelt. Die Meeresschildkröte schwimmt unter dem Steg durch und taucht gleich neben dem Dhoni auf um Luft zu schnappen.

Schildkröte an der Wasseroberfläche bei Komandoo

Ganz nahe am Strand, im knietiefen Wasser, schwimmt eine Gruppe junger Schwarzspitzen-Riffhaie um einen Schwarm kleiner Fische.

Junge Schwarzspitzen-Riffhaie in der Lagune von Komandoo

In der Lagune rund um Komandoo sind immer junge Schwarzspitzen-Riffhie anzutreffen. Diese jungen Haie leben nach ihrer Geburt für die ersten Monate im seichten Wasser. Erst wenn sie grösser werden, verändert sich auch ihre Farbe von beige zu grau. Zu diesem Zeitpunkt sind sie auch schon etwas grösser und dann ist der Zeitpunkt gekommen den Schutz der Lagune zu verlassen und ins tiefere Wasser hinauszuschwimmen.

Junger Schwarzspitzen-Riffhai im Schutz der Lagune

Auch andere Fische leben im flachen Wasser der Lagune. Zwischen den jungen Haien schwimmen immer wieder junge Stachelrochen mit. Auch diese Jungtiere geniessen in den ersten Monaten ihres Leben den Schutz in der Lagune.

Grauspitz Riffhai und Stachelrochen in der Lagune von Komandoo

Gegen Abend gehen wir nochmals um die Insel. Im Abendlicht fährt gerade ein sehr schönes konventionelles Holzdhoni an Komandoo vorbei. Diese naturbelassenen Dhonis mit dem langen Schweif am Bug gefallen uns sehr gut. Dies ist das klassische Transportmittel der Malediven. Seit Generationen werden diese Boote hier auf den Malediven gebaut und benutzt. Unsere Tauchdhonis sind weiss bemalt und man sieht kein Holz.

Klassisches Holzdhoni der Malediven

Seit rund einem Jahr benutzen wir für unsere Tauchausflüge ein modernes, aus Kunstoff gefertigtes Dhoni. Die Bauform ist zwar derjenigen der klassischen Dhonis nachempfunden, aber die Technik ist sehr modern. Dieses Boot ist doppelt so schnell wie ein konventionelles Dhoni. Das hat zwar den Vorteil, dass wir flexibler bei der Tauchplatzwahl sind und rascher die Plätze erreichen können. Auf der anderen Seite verliert der Bootsausflug aber auch ein wenig von seinem Charme. Auf den konventionellen Dhonis konnte man sich angeregt in der Gruppe unterhalten. Bei dem schnellen Dhoni ist der Lärmpegel derart hoch, dass eine Unterhaltung in der Gruppe kaum mehr möglich ist.

Modernes Dhoni aus Kunstoff gefertigt

Nun ist es Zeit in die Thundi Bar zu gehen. Diese Bar ist direkt am Strand auf der Sonnenuntergangsseite der Insel. Wir lieben es hier ein Bier zu trinken und den Sonnenuntergang zu beobachten. Im Gegenlicht der untergehenden Sonne landet noch ein letztes Wasserflugzeug und bringt neue Gäste auf die Insel.

Wasserflugzeug landet im Gegenlicht der untergehenden Sonne

Nicht nur Wasserflugzeuge fliegen durch die Luft. Auch diese Seeschwalbe ist noch unterwegs und fliegt dem Sonnenuntergang entgegen.

Die Seeschawalbe fliegt dem Sonnenuntergang entgegen

Die Sonne geht hinter der Moschee auf der Einheimischeninsel Hinnavaru unter und für uns geht ein weiterer freier Tag langsam dem Ende entgegen.

Die Sonne geht hinter der Moschee von Hinnavaru unter

Nach einem leckeren Abendessen schnappen wir uns nochmals die Kamera und auch das Stativ. Wir wollen noch ein paar Nachtaufnahmen versuchen. Das erste Motiv ist der beleuchtete Steg auf der Sonnenaufgangsseite der Insel.

Beleuchteter Steg in der Nacht

Dann versuche ich heute auch die Bahnen der Sternen auf einem Foto einzufangen. Die Nacht ist perfekt dazu. Es ist sehr klare Sicht, es hat keinen Mond und auch kaum Wind. Vor unserem Zimmer stelle ich die Kamera auf das Stativ und die Belichtungszeit auf eine halbe Stunde. Nach einer halben Stunde warten bin ich schon ganz zufrieden mit dem Resultat.

Sternenbahnen am Himmel über Komandoo

Ende April kommen Marcels Eltern für zwei Wochen nach Komandoo. Wir freuen uns sehr auf die gemeinsamen zwei Wochen. Wir versuchen natürlich so viel Zeit wie möglich zusammen zu verbringen. An unseren freien Tagen gehen wir zu viert schnorcheln und geniessen gemeinsam die herrliche Unterwasserwelt des Indischen Ozeans. Auch die Zeit nach Arbeitsschluss verbringen wir zusammen. Hier gönnen wir uns einen kühlen Drink an der Sunset Bar.

Reni Elsbeth und Walter Komandoo

Von der Nachbarinsel Hinnavaru fahren immer noch Fischer mit konventionellen kleinen Segelbooten auf den Indischen Ozean.

Konventionelles Segelboot der Malediven

Nach dem Sonnenuntergang werden die Wolken noch vom letzten Sonnenlicht angestrahlt und verfärben sich rot.

Rote Wolken über Komandoo

Heute gibt es ein Abendessen im A-la-carte-Restaurant Aqua, das wir gemeinsam mit Marcel's Eltern geniessen.

Abendessen auf Komandoo

Auf dem Weg ins Zimmer können wir ein Naturschauspiel der besonderen Art beobachten. Der Strand von Komandoo ist mit tausenden kleiner Lichtpunkte versehen. Mit jeder Welle werden neue Lichtpunkte angeschwemmt. Was ist das? Es handelt sich hier um biolumineszierendes Plankton. Kleinste Lebewesen also, die durch Bewegung angeregt werden und dann ein biolumineszierendes Leuchten abgeben. Sogar unsere Fussohlen leuchten, wenn wir am Strand entlang gehen.

Biolumineszierendes Plankton am Strand von Komandoo

Leider vergeht die gemeinsame Zeit mit Marcel's Eltern viel zu schnell und so steht schon wieder der Abschied bevor. Die gemeinsame Zeit haben wir sehr genossen und wir haben viele gemeinsame Stunden verbracht, aber nun heisst es wieder ein weiteres mal Abschied nehmen. Wir begleiten Marcel's Eltern noch zum Wasserflugzeug und dann fliegen sie auch schon wieder der Heimat entgegen.

Wasserflugzeug an der Plattform vor Komandoo

Fünf Tage später, am 12. Mai verabschieden auch wir uns von der Insel. Wir haben zwei Wochen Urlaub. Wir haben lange überlegt, wohin wir für zwei Wochen Urlaub fahren sollen. Am Schluss haben wir uns entschieden, wieder einmal in Thailand Urlaub zu verbringen. Wir waren zwar schon oft in Thailand, aber es gefällt uns immer so gut da, dass wir uns für Thailand entschieden haben.

Mit dem Wasserflugzeug fliegen wir am 12. Mai von Komandoo weg. Wir können die Inselwelt für einmal nicht unter Wasser sondern aus der Luft aus bestaunen. Wir fliegen an unserer Nachbarinsel Hinnavaru vorbei und können dann auch die nächste Insel Felivaru sehen. Auf dieser Insel befindet sich eine Fischfabrik in welcher Thunfisch in Konservendosen abgepackt wird.

Luftaufnahme von Felivaru mit der Fischfabrik

Wie immer ist der Flug über die Atollwelt der Malediven atemberaubend. In Male haben wir ein paar Stunden, bevor wir nach Bangkok fliegen. Der Flughafen Male ist eine riesige Baustelle. Gemäss den Projektplänen soll es in Zukunft auch Fingerdocks geben. Mal schauen, wie lange man noch zu Fuss übers Rollfeld zum Flugzeug gehen kann.

Flugzeug der Bangkok Airways auf dem Rollfeld in Male

Unser Urlaub in Thailand vergeht natürlich wie immer viel zu schnell. Schon sind die zwei Wochen vorüber und wir landen wieder in Male. Mit strahlendem Sonnenschein werden wir empfangen. Auf dem Rollfeld steht ein Flugzeug der Schweizer Edelweiss und wir haben kurz einen Anflug von Heimweh. Die Schweiz werden wir aber erst in ein paar Monaten besuchen.

Flugzeug der Edelweiss auf dem Rollfeld in Male

Wilkommen zurück auf den Malediven. Die Malediver und ihr Mobiltelefon sind unzertrennlich. Immer und überall sind Mobiltelefone präsent. Malediver telefonieren oft und lange. Die Kosten sind so niedrig, dass sie sich stundenlange Telefonate leisten können.

Malediver und ihre Mobiltelefone

Wie immer haben wir als Mitarbeiter tiefe Priorität und somit bleiben wir erst mal zwei Tage in Male sitzen. Zwei Tage verbringen wir mit warten auf dem Flughafen auf einen Wasserflugzeugtransfer auf unsere Insel.

Wasserflugzeuge stehen bereit in Male

Am Nachmittag des zweiten Tages klappt es dann und wir bekommen zwei Sitzplätze auf dem Wasserflugzeug. Nur vereinzelte Wolken verdecken die Sicht auf die wuderschöne Atoll- und Inselwelt der Malediven.

Flugaufnahme eines Atolls der Malediven

Es ist jedes mal ein unbeschreiblich schönes Erlebnis über die Atolle zu gleiten und aus der Luft diese aussergewöhnliche Landschaft zu bestaunen.

Flugaufnahme eines Mini-Atolls der Malediven

Paradiesische Grüsse aus den sonnigen Malediven,
Reni und Marcel

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