Malediven 2012 – Reisebericht 2

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Das zweite halbe Jahr auf der Malediveninsel Komandoo

Seit dem 7. Oktober 2011 leben und arbeiten wir als Tauchlehrer auf der kleinen Malediveninsel Komandoo. Das erste halbe Jahr vergeht wie im Flug und das Inselleben gefällt uns sehr gut.
Am 30. April wird Komandoo wegen Umbauarbeiten für zwei Monate geschlossen.
Während dieser zwei Monate haben wir Urlaub und bereisen Sri Lanka und Indien.
Die interessanten Erlebnisse dieser Reise durch Sri Lanka und Indien haben wir natürlich in Reiseberichten festgehalten.

Auch die neun Wochen Urlaub sind irgendwann zu Ende. Nach einer langen Flugreise von Delhi über Colombo erreichen wir am Morgen des 1. Juli wieder Male. Hier müssen wir noch etwas geduldig sein und auf unseren Wasserflugzeugtransfer nach Komandoo warten. Wir sitzen den ganzen Tag am Flughafen und warten auf einen möglichen Transport. Nach der langen Flugreise von Indien und dem warten sind wir dann doch schon recht müde und haben die Hoffnung auf einen Transfer schon fast aufgegeben. Mit dem letzten Flieger schaffen wir es aber doch noch nach Komandoo zu kommen. Wir sind froh als wir schlussendlich in einem Wasserflugzeug sitzen und das regnerische Male hinter uns lassen können.

Vor dem Start mit dem Wasserflugzeug im regnerische Male

Auf dem Flug nach Kuredu lässt der Regen etwas nach und das Wetter wird etwas besser. Es ist zwar recht stark bewölkt aber trotzem bewundern wir einmal mehr die Atollwelt der Malediven aus der Vogelperspektive.

Die Atolle der Malediven aus dem Wasserflugzeug

Eine typische Rifformation, welche aus den Korallen gebildet wurde.

Die Atolle der Malediven aus dem Wasserflugzeug

Am Abend erreichen wir dann, nach einer Reisezeit von über 24 Stunden, endlich Kuredu.
Da Komandoo offiziell noch nicht eröffnet ist, erhalten wir erstmal ein Zimmer auf Kuredu. Hundemüde fallen wir nach einem raschen Abendessen in unser Bett und schlafen hervorragend. Am nächsten Morgen müssen wir dann bereits wieder früh aufstehen, denn wir wollen mit dem Dhoni nach Komandoo mitfahren. Der erste Eindruck von Komandoo, am verregneten morgen um 8 Uhr, ist erschreckend. Schon vom Steg her sehen wir überall Berge von Müll und grosse Baustellen.

Wilkommen auf Komandoo nach dem Inselumbau

Zuerst gehen wir natürlich gleich zur Tauchschule und auch hier sind noch Arbeiten im Gange. Da Rosa und Josep aus familiären Gründen noch für einen Monat in Spanien bleiben, werden wir die Tauchschule alleine einrichten und wieder eröffnen.

Die Baustelle um die Tauchschule nach dem Inselumbau

Auf unserem Rundgang durch die Insel sehen wir noch ganz viel Arbeit, die bis zum Eröffnungstag noch zu erledigen ist. Am 5. Juli wird Komandoo offiziell wieder eröffnet und die ersten Gäste werden auf diesen Tag erwartet.
Der Buffetbereich des Restaurants wurde angepasst und stark modernisiert. Das Mobiliar muss erst noch abgeschliffen und neu lackiert werden. Reicht die Zeit dazu noch???

Die Baustelle im Restaurant nach dem Inselumbau

In der Lagune fährt noch ein Bagger umher und schaufelt Sand an den Strand.

Der Bagger steht in der Lagune im Wasser

Der neu erbaute Pool gefällt uns sehr gut. Aber auch hier gibt es noch ein bisschen Arbeit. Das Befüllen des neuen Pools ist aber schon fast abgeschlossen.

Der neue Pool wird mit Wasser gefüllt

Während des Tages richten wir das Tauchcenter ein und bereiten alles für die Wiedereröffnung vor. Am Abend fahren wir dann jeweils zurück nach Kuredu und verbringen die Nacht in einem Gästebungalow. Die Arbeiten werden sehr rasch fertiggestellt und auch die Reinigung der Insel geht sehr zügig voran. Es wird rund um die Uhr gearbeitet und jeden Tag können wir sehr grosse Fortschritte beobachten.
Am Tag vor der Eröffnung sind dann viele Arbeiten abgeschlossen und die Insel wirkt wieder sehr aufgeräumt. Auch der Pool wird für die ersten Gäste gereinigt und das Wetter ist in der Zwischenzeit etwas freundlicher.

Der Pool ist gefüllt und wird gereinigt

Am 5. Jui ist es dann soweit. Komandoo ist ofiziell wieder für Gäste geöffnet. Unter den ersten Gästen befinden sich auch Claudia, Ulrich und Marleen.
Als wir im 2008 auf Kuredu gearbeitet haben, sind wir bereits mit ihnen getaucht. Umso mehr freuen wir uns auch, sie als unsere ersten Tauchgäste begrüssen zu dürfen. Der weisse Sandgürtel um die sehr grüne Vegetation der Insel hat auf jeden Fall nichts an seiner Schönheit verloren.

Der schneeweisse traumstrand von Komandoo

Am südlichen Ende der Insel wurden am Sunset Beach vor den Wasserbungalows neue Palmen gepflanzt. Generell wurden sehr viel neue Pflanzen angepflanzt und auch Sträucher und Büsche sind mit herrlich duftenden Blüten übersäht.

Neu gepflanzte Palmen am Steg zu den Wasservillen

Auch die Bar erstrahlt in neuem Glanz und die neuen Stühle sind sehr bequem.

Die Bar von Komandoo mit neuem Mobiliar

Obwohl es noch nicht so viele Gäste hat, sind wir zu zweit im Tauchcenter gut ausgelastet. Am Abend haben wir aber auch immer mal wieder Zeit für einen Spaziergang um die Insel und um die herrlichen Sonnenuntergänge zu geniessen.

Das Aqua Restaurant bei Abendrot

Da es immer wieder etwas bewölkt ist, ergeben sich mitunter auch sehr dramatische Sonnenuntergänge.

Abendrot über Hinnavaru und dem Steg muit dem Aqua Restaurant

Traumhafter Sonnenuntergang auf Komandoo

Am 29. Juli feiern wir unseren ersten Hochzeitstag mit einem Candle Light Dinner und einer feinen Flasche Wein. Nun sind wir schon seit einem Jahr auf unser Hochzeitsreise und geniessen das Eheleben.

Seit einem Jahr sind wir verheiratet

Am 1. August, dem Schweizer Nationalfeiertag, ist das Wetter traumhaft. Strahlender Sonnenschein und kein bisschen Wind. So präsentiert sich das Meer spiegelglatt. Reni und ich sind zusammen auf dem Boot und auf dem Weg zum Tauchplatz.

Die kleine unbewohnte Insel Kudadu neben Komandoo

Auf dem Weg zum Tauchplatz treffen wir auch auf eine Gruppe Delfine. Durch das spiegelglatte Wasser können wir die Delfine schon von weitem erkennen. Die Delfine springen aus dem Wasser, tauchen dann allerdings wieder ab und schwimmen davon.

Springende Delfine begleiten unser Boot

Auch nach dem Tauchgang ist es noch völlig windstill und das Wasser immer noch spiegelglatt. Ob die Wolken über Komandoo wohl etwas Wind bringen?

Die Insel Komandoo im spiegelglatten Meer

Auf diesem Bild ist die Bar auf der linken Bildseite zu sehen und auf der rechten Bildseite ist der neue Pool zu erkennen.

Die Bar mit dem neuen Pool auf Komandoo vom Boot aus gesehen

Der neue Pool ist wirklich gelungen. Auf einem Podest im Pool stehen sogar zwei Liegen im Wasser.

Der Pool von Komandoo mit zwei Liegen im Wasser

Da es ja noch sehr wenig Gäste auf der Insel hat, haben wir den Pool für uns alleine. Der Pool ist als Infinity Pool gestaltet und das Wasser scheint so direkt ins Meer überzufliessen.

Der neue Infinity Pool von Komandoo

Wo endet der Pool und wo beginnt das Meer? Der Effekt des Infinity Pools ist genial.

Reni im neuen Infinity Pool von Komandoo

Schön erfrischend.

Marcel im neuen Infinity Pool von Komandoo

Und zum sonnen sind schöne Liegen um den Pool aufgestellt.

Der neuen Infinity Pool von Komandoo verschmilzt mit dem Meer

Normalerweise haben wir hier auf Komandoo am Ende einer Vertragsperiode Urlaub. Da die Auslastung der Insel aber sehr tief ist und wir ja im Oktober bereits unser erstes Jahr beenden werden, ziehen wir unseren Urlaub vor.
Am 30. August fliegen wir schon wieder mit dem Wasserflugzeug von Komandoo weg. Es ist bedeckt und es regnet leicht. So fällt uns der Abschied von unserem Inselparadies nicht ganz so schwer.

Komandoo aus dem Wasserflugzeug

Die zwei Wochen Kurzurlaub verbringen wir in der Schweiz. Wir versuchen so viele Freunde und Verwandte wie möglich zu besuchen. Leider reichen die zwei Wochen aber nicht aus um alle zu berücksichtigen und so vergeht die Zeit auch wieder viel zu schnell. Bald sind die zwei Wochen vorüber und wir müssen schon wieder Abschied von unseren Familien und Freunden nehmen.

Am Morgen des 14. September landen wir wieder in Male. Dieses Mal begrüsst uns das Inselparadies der Malediven mit traumhaftem Sonnenschein und herrlichem Wetter. Wieder sitzen wir im Gebäude der Wasserflugzeuggesellschaft.

Die Wasserflugzeuge der Malediven auf dem Flughafen in Male

Leider stehen die Chancen auf einen Wasserflugzeugtransfer sehr schlecht und wir machen uns schon darauf gefasst, dass wir es heute nicht schaffen. Mit ganz viel Geduld, Glück und etwas Beharrlichkeit schaffen wir es aber doch noch einen Transfer am gleichen Tag zu kriegen.

Die Wasserflugzeuge der TMA auf dem Flughafen in Male

Schlussendlich sitzen wir wieder in einem Wasserflugzeug und blicken zurück zum Abfertigungsgebäude der Trans Maldivian Airways.

Flughafen der TMA mit den Wasserflugzeugen in Male

Wir schaukeln vom Steg weg Richtung offenes Meer. Dann gibt der Pilot Gas und die zweimotorige Maschine hebt nach kurzem gleiten auch schon ab. Ein kurzes Stück fliegen wir parallel zur Landebahn des internationalen Flughafens entlang, bevor diese plötzlich im Meer endet.

Das Rollfeld des Flughafens von Male auf den Malediven

Mit dem herrlichen Sonnenschein kommen die Farben der Atolle sehr schön zur Geltung. Es ist jedes Mal ein ganz spezielles Erlebnis mit dem Wasserflugzeug über diese wunderbare Landschaft zu fliegen.

Die Atolle der Malediven aus dem Wasserflugzeug

Die einzelnen Riffe der Atolle werden durch Kanäle unterbrochen, durch die das Wasser in das Atoll fliesst. Genau wegen dieser Kanäle sind die Malediven als Tauchparadies bekannt, denn hier sind oft Grossfische anzutreffen.

Die Atolle der Malediven aus dem Wasserflugzeug

Der Flug von Male nach Kuredu dauert etwa 40 Minuten. Kurz befor wir Kuredu erreichen, fliegen wir an unserem Zuhause Komandoo vorbei. Im Hintergrund ist auch noch Hinnavaru, die Einheimischeninsel, zu sehen.

Komandoo und die Einheimischeninsel Hinnavaru aus dem Wasserflugzeug

Da wir die Einzigen sind, die nach Komandoo müssen wird erst gar nicht in Komandoo gelandet. Wir landen in Kuredu und müssen dann mit dem Dhoni weiter nach Komandoo. Das ist aber auch egal. Hauptsache wir haben einen Transfer gekriegt und mussten nicht in Male übernachten. Das Wasserflugzeug fliegt eine kurze Schlaufe und setzt dann zur Landung an.

Die Insel Kuredu aus dem Wasserflugzeug

Ende September und Anfang Oktober haben wir sehr schönes und sonniges Wetter. Am 8. Oktober fahren Reni und ich am Morgen mit unseren Tauchgästen für einen Ganztagesausflug los. Da wir den ganzen Tag für drei Tauchgänge Zeit haben, wollen wir die etwas weiter südlich von Komandoo gelegenen Tauchplätze erkunden. Den ersten Tauchgang machen wir am Shipyard. Hier liegen zwei jeweils etwa 35 Meter lange Schiffswracks. Das eine der beiden Wracks ist auf das Riff aufgelaufen und dann so gesunken, dass der Bug noch aus dem Wasser schaut.

Das Wrack von Felivaru bei Komandoo im Lhaviyani Atoll

Die Mittagspause verbringen wir in einer Lagune in der sich oft Manta-Rochen aufhalten. Wir haben Glück und können beim Schnorcheln ein paar dieser elegant durchs Wasser gleitenden Riesen beobachten. In der gleichen Lagune schwimmt auch eine riesige Schule von Delfinen.

Eine Gruppe Delfine begleitet unser Tauchboot

Während des Mittagessens ist unser Dhoni ständig von den spielfreudigen Tieren umgeben.

Eine Gruppe Delfine begleitet unser Tauchboot

Es hat kaum Wind und die Wasseroberfläche ist spiegelglatt. So können wir die Delfine vom Boot aus sehr gut beim Schwimmen beobachten.

Eine Gruppe Delfine begleitet unser Tauchboot

In der Lagune befinden sich mehrere Hundert Delfine und überall sehen wir die Flossen aus dem Wasser ragen. Immer wieder schwimmen die flinken Tiere vor dem Bug unseres langsam gleitenden Dhonis.

Eine Gruppe Delfine begleitet unser Tauchboot

Unglaublich wie schnell und wendig sich diese Tiere im Wasser bewegen.

Eine Gruppe Delfine begleitet unser Tauchboot

Wir springen mit der Schnorchelausrüstung ins Wasser. Dabei können wir die eleganten Schwimmer immerhin für kurze Momente unter uns durchziehen sehen.

Eine Gruppe Delfine Unterwasser beim Schnorcheln

In der zweiten Hälfte des Oktobers ziehen öfters Wolken auf, es ist unbeständig und für ein paar Tage richtig stürmisch. Die Wolken ergeben auch dieses mal sehr dramatische Sonnenuntergänge.

Atemberaubender Wolkenhimmel beim Sonnenuntergang auf Komandoo

Jeder Sonnenuntergang ist anders als der andere.

Atemberaubender Wolkenhimmel beim Sonnenuntergang auf Komandoo

Während unserer Freitage beobachten wir immer wieder die Tiere, die mit uns auf der Insel leben. Gleich vor unserem Zimmer lebt eine Familie von Flughunden auf einem Baum. Die etwa 25 Zentimeter grossen Tiere hängen kopfüber an den Ästen.

Flughund auf Komandoo streckt die Zunge heraus

Diese Eidechse sitzt in Lauerstellung auf einem Busch und versucht eine Fliege zu fangen.

Eidechse im Busch auf Komandoo

Die Seeschwalben ruhen sich oft auf Komandoo aus und jagen in der seichten Lagune nach kleinen Fischen.

Seeschwalbe im Flug auf Komandoo

Auch Graureiher sind immer wieder am Strand von Komandoo anzutreffen. Zurzeit leben zwei dieser eleganten Vögel auf unserer Insel. Es ist sehr interessant zuzuschauen, wie die Graureiher die kleinen Fische in Strandnähe jagen

Reiher am Strand auf Komandoo

Dieser Graureiher ist erfolgreich und hat einen kleinen Fisch gefangen.

Reiher mit einem gefangenen Fisch auf Komandoo

Oft leben rund um die Insel, im nur wenige Zentimeter tiefen Wasser, nahe des Strandes, grosse Schwärme von kleinen Fischen. Diese Fische dienen als Nahrung für die Vögel, aber natürlich auch für die grösseren Fische. Es ist ein unglaubliches Schauspiel, wenn kleine Schwarzspitzenriffhaie und Makrelen sich zusammentun für die gemeinsame Jagd. Die kleinen Fische werden zusammengetrieben und dann stürzen sich die Jäger auf die Beute. Der einzige Ausweg ist oft nur noch aus dem Wasser zu springen. Dort lauern dann aber oft die Vögel und erhalten somit ihre Chance einen Fisch zu erbeuten.

Reiher mit einem gefangenen Fisch auf Komandoo

Nicht jeder Jagdversuch ist erfolgreich. Hier ein Nachtreiher im Flug.

Nachtreiher im Flug auf Komandoo

Anfang November wird dann das Wetter wieder sehr schön und die Wolken verziehen sich wieder.

Sonnenuntergang auf Komandoo

Am Abend weht kein Lüftchen und das Meer ist spiegelglatt. Auf diesem spiegelglatten Wasser reflektieren die Lichter des Steges und des A-la-Carte Restaurants.

Spiegelungen der Lichter des Restaurantes im Meer

Am 15. November erwacht wieder ein traumhaft schöner Tag. Wir stehen sehr früh auf und fahren noch vor dem Sonnenaufgang in Komandoo los. Heute steht ein Ganztagesausflug ins Nachbar-Atoll auf dem Plan.

Morgenstimmung beim Aufbruch zu einem Fullday auf dem Boot

Die Fahrt über den offenen Ozean bis zum Noonu Atoll dauert rund 2 Stunden. Wir haben noch genug Zeit um etwas zu dösen oder das Erwachen des Tages mitzuverfolgen.

Morgenstimmung beim Aufbruch zu einem Fullday auf dem Boot

Nach einer weiteren halben Stunde erreichen wir den ersten Tauchplatz. Während des Tages tauchen wir dreimal ab und erkunden die herrliche Unterwasserwelt unseres Nachbar-Atolls. Am späten Nachmittag erreichen wir wieder das Lhaviyani Atoll.

Die kleine unbewohnte Insel Kudadu neben Komandoo

Seit dem 7. Oktober 2011 leben und arbeiten wir nun schon auf Komandoo als Tauchlehrer. Die Arbeit hier auf der Insel macht uns immer noch sehr grossen Spass und das Tauchen hat für uns noch kein bisschen an seinem Reiz verloren. Im Oktober haben wir unseren Vertrag um ein weiteres Jahr verlängert. Somit werden wir noch sicher bis zum Oktober 2013 auf Komandoo leben und arbeiten. Über den weiteren Verlauf unseres Aufenthaltes auf der kleinen Insel inmitten des Indischen Ozeans werden wir natürlich auch weiterhin berichten.

Vielen Dank für deinen Besuch auf sunandstar.ch. Wir hoffen dir hat unser Bericht gefallen.

Paradiesische Grüsse aus den sonnigen Malediven,
Reni und Marcel

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