Indonesien 2014 – Reisebericht 2

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Bali, Lombok, Flores und eine Tauchsafari durch den Komodo Nationalpark

Von den Gili Inseln fahren wir mit dem öffentlichen Boot nach Lombok. Die Überfahrt dauert nur etwa eine Viertelstunde. Am Hafen von Bangsal werden wir bereits von einer ganzen Schar von Fahrern erwartet. Jeder möchte gerne einen Kunden haben und bietet uns seine Diesnte an. Es gibt Sammeltaxis, die mehrere Leute in einem Minibus zur gewünschten Destination fahren. Wir finden einen Fahrer, der uns zu einem vernünftigen Preis nach Kuta, an der Südküste, fährt.

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NEU: Auf unserem Reiseblog SwissNomads findest du viele nützliche Informationen und Tipps für deine Reise in den Komodo Nationalpark bei Flores in Indonesien.

Die Fahrt dauert über eine Stunde und der Fahrer fährt uns bis zum Strand, wo es verschiedene Unterkünfte gibt. Wir suchen uns eine passende Bleibe, richten uns ein und gehen dann gleich zum Strand. Der Strand in Kuta Lombok ist fast menschenleer und es hat nur ein paar Surfer weiter draussen in den Wellen.

Strand in Kuta Lombok

Etwas vom Strand weg verläuft eine Strasse und an dieser finden wir auch ein gemütliches Restaurant. Wir trinken einen feinen Fruchtsaft und am Abend kommen wir wieder zu diesem Restaurant für unser Abendessen.

Restaurant in Kuta Lombok

Am nächsten Morgen geht es bereits wieder weiter. Mit dem Taxi fahren wir zum Flughafen. Heute fliegen wir von Lombok über Bali nach Flores. Leider gibt es keine direkten Flüge und so müssen wir zuerst zurück nach Bali.

Der Flughafen in Lombok ist recht klein und wir fliegen mit einer kleinen Propellermaschine.

Propellermaschine von Wings Air in Lombok

Der Flughafen in Labuan Bajo auf Flores ist noch viel kleiner. Der Anflug ist recht spektakulär. Zuerst können wir die zerklüftete Küste aus der Luft bestaunen. Dann zieht der Pilot die Maschine über einen kleinen Hügel und setzt zum Landen an.

Das Flughafengebäude von Labuan Bajo ist sehr modern und passt überhaupt nicht an diesen Ort. Es ist neu und noch nicht ganz fertig. Die Umgebung ist noch eine grosse Baustelle und alles erscheint uns noch ein bisschen improvisiert.

Wir lassen uns zum Homestay fahren und beziehen dort unser Zimmer. Dann gehen wir gleich zur Tauchschule von Wicked Diving. Wir haben in den letzten Tagen kurzfristig eine Tauchsafari für 7 Tage durch den Komodo Nationalpark gebucht. Labuan Bajo ist der Ausgangspunkt für die vielen Ausflüge in den Komodo Nationalpark.

Aus dem einstigen Fischerdorf ist ein kleines, geschäftiges Touristenzentrum entstanden.

Aussicht über Labuan Bajo und den Hafen

Ein typischer Shop an der Hauptstrasse von Labuan Bajo.

Shop in den Strassen von Labuan Bajo auf Flores

Entlang der Hauptstrasse von Labuan Bajo reihen sich die Shops, Tauchschulen und Buchungsbüros für Touren in den Komodo Nationalpark. Wir haben uns für die Tauchsafari von Wicked Diving entschieden.

Shop von Wicked divers in Labuan Bajo auf Flores

In der Tauchschule füllen wir den Papierkram aus und bezahlen noch die Gebühren für den Komodo Nationalpark. Jeder Besucher des Nationalparks muss eine Eintrittsgebühr bezahlen. Da wir unser gesamtes Tauchequipment zu Hause gelassen haben, müssen wir noch das Mietequipment aussuchen und anprobieren. Danach sind wir bereit für die Tauchsafari, die morgen beginnt.

Im Hafen von Labuan Bajo liegen viele Boote vor Anker. Die Touren in den Komodo Nationalpark sind sehr beliebt und immer mehr Besucher wollen dieses Naturwunder sehen.

Boote im Hafen von Labuan Bajo auf Flores

Eine Nacht verbringen wir in Labuan Bajo und am nächsten Tag starten wir nach dem Mittag zu unserer 7-tägigen Tauchsafari. Das 23 Meter lange Segelschiff Jaya ist für die erste Hälfte des Trips nicht ausgebucht. Wir sind acht Gäste, vier Schweizer, zwei Engländer, eine Kanadierin und ein Spanier.

An einem einfachen Tauchplatz auf dem Weg in den Komodo Nationalpark tauchen wir das erste mal in die wundervolle Unterwasserwelt ein. Nach dem Tauchgang fahren wir in den Komodo Nationalpark und dem Sonnenuntergang entgegen.

Auf dem Segelboot dem Sonnenuntergang entgegen

Der Komodo Nationalpark wurde 1980 gegründet und 1991 zum UNSECO Weltnaturerbe ernannt. Der Nationalpark besteht aus den drei grösseren Inseln Komodo, Rinca und Padar, und aus 26 Kleineren. Die Insellandschaft ist sehr zerklüftet und von vulkanischem Ursprung. Das Klima ist eines der trockensten in Indonesien und die Hügel sind mit Savannenvegetation überzogen.

Inslellandschaft im Komodo Nationalpark

Der Komodo Nationalpark ist bekannt für die spektakulären Tauchplätze im strömungsreichen Wasser des Indischen Ozeans und des Pazifiks. Mit dem Boot fahren wir zwischen zwei Inseln durch und können beobachten, wie riesige Wassermassen durch diese Meeresenge hindurchgedrückt werden.

Wir freuen uns auf die spannenden und anspruchsvollen Tauchgänge.

Mit dem Segelboot durch die Meeresenge im Komodo Nationalpark

Drei bis vier Tauchgänge stehen jeden Tag auf dem Programm. Der erste Tauchgang findet gleich nach dem Aufstehen und einem Kaffee statt. Nach dem ersten Tauchgang gibt es dann ein umfangreiches Frühstück und eine Pause. Danach heisst es bereits wieder bereit machen für den zweiten Tauchgang. Nach dem Tauchgang folgt eine längere Pause mit Mittagessen und Zeit für die Verdauung. Am Nachmittag gibt es einen weiteren Tauchgang und dann bleibt noch genügend Zeit übrig für einen Ausflug an einen der traumhaften Strände oder angeregte Diskussionen über die Taucherlebnisse der Teilnehmer.

Heute steht ein Ausflug mit Sonnenuntergang auf einer Insel auf dem Programm. Zuerst sammeln wir am Sandstrand den angeschwemmten Müll zusammen und verpacken diesen in Müllsäcke, damit dieser in Labuan Bajo fachgerecht entsorgt werden kann. Dann wandern wir auf einen kleinen Hügel, von wo aus wir unser Tauchboot "Jaya" in der Bucht vor Anker liegen sehen.

Tauchboot Jaya vor Anker im Komodo Nationalpark

Wir geniessen den Sonneuntergang und die traumhafte Aussicht über die Inselwelt des Komodo Nationalparks.

Sonnenuntergang in einer Bucht des Komodo Nationalparks

Wir geniessen den Sonnenuntergang.

Reni und Marcel auf einer Insel im Komodo Nationalpark

Unser Tauchboot, die Jaya, ist ein 23 Meter langes Segelboot. Es ist grösstenteils aus Holz und in traditioneller Handarbeit in Sulawesi gefertigt worden. Vom Bug aus sieht man auf das Tauchdeck.

Das Tauchboot Jaya vom Bug aus

Das Tauchdeck der Jaya bietet Platz für die Tauchgeräte und das gesamte Equipment. Hier steht auch der Kompressor und es gibt Wasserbehälter, um sich und das Equipment nach dem Tauchgang zu waschen.

Das Tauchdeck des Tauchbootes Jaya

Die beste Aussicht hat man natürlich vom Mast aus. Allerdings braucht es ein bisschen Mut auf der Drahtseilleiter hochzuklettern.

Das Tauchboot Jaya vom Mast aus gesehen

Im Heck der Jaya befindet sich der grosszügige Aufentahltsbereich mit Schatten. Hier werden die Mahlzeiten eingenommen und hier trifft man sich auch für die Tauchbriefings. Es gibt Sitzkissen unter freiem Himmel um Sonne zu tanken, sich nach den Tauchgängen aufzuwärmen und in der Nacht Sterne zu schauen. Während des Tages stehen jederzeit Kaffee, Tee und Wasser zur Verfügung.

Der Aufenthaltsbereich des Tauchbootes Jaya

Die Tauchsafari ist in einen 3-tägigen und einen 4-tägigen Trip aufgeteilt. Wir haben sieben Tage gebucht, aber vier Taucher werden uns heute bereits wieder verlassen und acht neue Taucher werden zu uns stossen.

Am Morgen machen wir noch einen gemeinsamen Tauchgang und dann fahren wir zur kleinen Insel Kanawa. Hier verbringen wir ein paar Stunden am Strand, während die Jaya nach Labuan Bajo zurückkehrt und die neuen Taucher abholt. Auf der Insel Kanawa gibt es ein kleines Resort mit einfachen Bungalows. Der Strand ist sehr schön und das Wasser um die Insel ist kristallklar.

Der Steg der Insel Kanawa bei Komodo

Am Nachmittag werden wir wieder von der Jaya abgeholt und wir fahren zu einem Tauchplatz für den Nachmittagstauchgang. Am Abend fahren wir wieder Richtung Komodo Nationalpark, wo wir einen rauchenden Vulkan im Sonnenuntergang bestaunen können.

Rauchender Vulkan im Komodo Nationalpark

Heute startet der Tag bereits vor dem Sonneaufgang, denn es stehen vier Tauchgänge auf dem Programm. Wir fahren dem Sonnenaufgang entgegen.

Wir segeln auf der Jaya dem Sonnenaufgang entgegen

Auch in der Küche wird schon fleissig gekocht. Die Küche ist sehr klein und die Hilfsmittel sehr limitiert. Das Essen ist aber sehr gut und immer wieder werden wir mit feinen Köstlichkeiten verwöhnt.

Küchenchef auf dem Tauchboot Jaya im Einsatz

Am Nachmittag haben wir sogar noch Zeit um einen der pinkfarbenen Strände zu besuchen. Hier können wir in glasklarem Wasser schnorcheln und haben sogar Glück dabei auf Manta Rochen zu treffen. Das letze Mal haben wir auf den Malediven mit den Manta Rochen geschnorchelt.

Schnorcheln im Komodo Nationalpark

Über unseren Köpfen zieht ein Adler seine Runden.

Ein Adler im Komodo Nationalpark

Die pinke Farbe des Sandes kommt von den Bruchstücken von roten Korallen. Diese werden zu Sandkörnern zermalen und die rote Farbe verleiht dem Strand zusammen mit dem beigen Sand einen pinken Schimmer.

Einer der pinken Stände im Komodo Nationalpark

Die Jaya ist ja eigentlich ein Segelboot. Bis anhin sind wir aber immer nur mit Antrieb des Dieselmotors gefahren. Heute passen die Windverhältnisse und die Crew der Jaya kann die Segel setzen. So kommen wir doch noch in den Genuss des Segelns.

Die Crew setzt die Segel auf der Jaya

Natürlich wollen wir nun aber auch das Boot mit der ganzen Segelpracht sehen und fotografieren. Von der Jaya aus geht das aber nur bedingt und so können wir mit dem Beiboot um die Jaya fahren und dabei ganz viele Fotos schiessen.

Das Tauchboot Jaya mit Segel

Wir fahren vor eine Mangroveninsel und dort warten wir auf den Sonnenuntergang. Angeregt wird über die Erlebnisse des Tages diskutiert.

Gemeinsamer Abend auf dem Tauchboot

Es ist aber nicht nur der Sonnenuntergang, weshalb wir hier vor dieser Insel warten. Auf der Insel lebt eine riesige Kolonie Flughunde und jeden Abend nach Sonnenuntergang machen sich Tausende von Flughunden auf den Weg nach Flores, um dort nach Nahrung zu suchen. Es ist ein unglaubliches Schauspiel wie immer mehr Flughunde von den dichten Mangroven aufsteigen und über unsere Köpfe fliegen.

Flughunde fliegen in den Abendhimmel im Komodo Nationalpark

Der Himmel ist heute Abend mit den kleinen Wolken auch wirklich sehr spektakulär.

Abendrot im Komodo Nationalpark

Der Tauchtag ist aber noch nicht zu Ende, es steht noch ein Nachttauchgang auf dem Programm. Es braucht einiges an Überwindung uns nochmals auf einen Tauchgang vorzubereiten. Die Wassertemperatur ist in den letzten Tagen ständig gefallen und nach drei Tauchgängen bei unter 25 Grad Wassertemperatur ohne die wärmende Sonne in die nassen Tauchanzüge zu steigen ist nicht gerade angenehm. Trotzdem freuen wir uns aber auf den Nachttauchgang und sind gespannt, welche interessanten und seltenen Lebewesen wir bei diesem Muck-Dive finden werden.

Bereit für den Nachttauchgang im Komodo Nationalpark

Leider ist heute bereits der letzte Tag unserer Tauchsafari. Der Sonnenaufgang ist wunderschön und wir freuen uns auf den letzten Tauchgang und den Besuch der Komodo Warane.

Sonnenaufgang im Komodo Nationalpark

Am Steg der Insel Komodo liegen bereits viele Boote. Schliesslich sind die Komodo Warane, welche hier auf der Insel leben auch eine der Hauptattraktionen des Komodo Nationalparks. Die Jaya wird in der Krokodilbucht geankert und wir fahren mit dem Beiboot zur Insel.

Boote am Steg von Komodo

Am Eingang des Nationalparks auf Komodo werden uns zwei Führer mit langen Holzstangen zur Abwehr der Warane zugeteilt. Ob wir diese Stangen wohl brauchen werden? Kommen uns die Komodo Warane so nahe?

Schild vom Komodo Nationalpark

Kaum gehen wir los, sehen wir schon den ersten dieser grossen Warane. Der Komodo Waran ist der grösste Waran der Welt und kann bis zu drei Meter lang und 70 Kilogramm schwer werden.

Komodo Waran im Komodo Nationalpark

Während unserer Wanderung auf Komodo sehen wir noch einige der Warane.

Komodo Waran im Komodo Nationalpark

Vom Aussichtspunkt auf einem Hügel sehen wir auf die Krokodilbucht und da liegt auch unser Tauchboot, die Jaya, vor Anker.

Das Tauchboot Jaya vor Anker in der Krokodilbucht

Wir machen auch ein Gruppenfoto von der gesamten internationalen Tauchgruppe.

Die Tauchgruppe im Komodo Nationalpark

Auf Komodo leben aber nicht nur Komodo Warane. Es gibt auch viele Vogelarten und Rehe.

Ein Reh im Komodo Nationalpark

Nach dem Besuch der Komodo Warane fahren wir zurück nach Labuan Bajo. Wir würden alle am liebsten noch länger auf dem Boot bleiben und mehr von den wunderschönen Tauchplätzen im Komodo Nationalpark sehen. Leider sind aber die sieben Tage bereits vorüber. Wir haben sehr viel gesehen und die Tauchplätze waren wirklich atemberaubend und spektakulär.

Mehr über die Tauchsafari durch den Komodo Nationalpark gibt es auch in unseren beiden Blogeinträgen Tauchen im Komodo Nationalpark und Besuch im Komodo Nationalpark in Indonesien nachzulesen.

Zurück von der Tauchsafari in Labuan Bajo

Eine Nacht verbringen wir nochmals in Labuan Bajo bevor wir am Morgen wieder zurück nach Bali fliegen. Nach dem Start können wir die Küste von Flores von oben bestaunen.

Luftaufnahme von Flores

Das Wetter ist schön und am Himmel hängen nur ein paar Quellwolken. So können wir auf dem Flug von Flores nach Bali die Inselwelt Indonesiens bewundern.

Insellandschaft von Indonesien zwischen Flores und Bali

Der Flug dauert nur eineinhalb Stunden und bereits ist Bali in Sicht.

Luftaufnahme von Bali

Bevor der Pilot zur Landug ansetzt, können wir noch die Umfahrungsstrasse über dem Meer sehen.

Umfahrungsstrasse übers Meer auf Bali

Die letzten Tage unseres Urlaubs vom Reisen verbringen wir noch auf Bali. Wir haben uns im gemütlichen Homestay Gustav Bali einquartiert und geniessen die balinesische Gastfreundschaft.

Homestay Gustav Bali in Sanur

Das Homestay Gustav Bali hat nur sieben Zimmer und ist sehr familiär. Die Besitzer geben sich sehr viel Mühe, dass sich die Gäste wohl fühlen. Im günstigen Zimmerpreis ist auch gleich das Frühstück inbegriffen und jeden Tag wird eine Thermoskanne mit heissem Wasser für Kaffee und Tee bereit gestellt. Wir haben einen eigenen kleinen Balkon mit einem Buddhakopf, wo wir unseren Kaffee geniessen können.

Buddha im Homestay Gustav Bali in Sanur

Das Homestay ist an einer Querstrasse der betriebsamen Jalan Tamblingan gelegen. In nur wenigen Schritten sind wir so mitten drin und haben eine grosse Auswahl an Restaurants, Shops und Läden in unmittelbarer Nähe.

Typischer Souvenir Shop in Sanur

Auf der Tauchsafari haben wir Varsha kennen gelernt. Sie ist auch für zwei Tage in Sanur und so treffen wir uns natürlich. Ihre Freundin, welche sie hier trifft, hat aus der Schweiz eine Flasche Wein mitgebracht.

Treffen mit Freunden in Sanur

Nach dem feinen Glas Rotwein gehen wir in ein Restaurant und geniessen leckeres indonesisches Essen. Die Satay-Spiesse werden gleich auf einem kleinen Grill serviert.

Satay Spiesse in Sanur

Wir haben noch mehr Freunde hier in Sanur. Michael von Australien haben wir auf Sulawesi kennen gelernt und auf unseren Reisen nach Indonesien und Australien getroffen. Inzwischen lebt er hier in Sanur und natürlich treffen wir uns ein paar Mal und tauschen Neuigkeiten aus. Da er hier wohnt besitzt er auch ein Auto und so sind wir mobil. Wir fahren zusammen an den Strand von Seminyak. Die Sonne geniessen wir aber an einem anderen Strand wo nicht so viele Leute sind.

Der Strand von Seminyak auf Bali

Nach ein paar Tagen kennen wir uns recht gut aus und wissen genau, wo uns das Essen am besten schmeckt und wo es die besten Fruit Juices gibt.

Leckeres Indonesisches Essen auf Bali

Der Strand von Sanur ist nicht speziell schön, aber trotzdem einen Besuch wert. Entlang des Strandes reihen sich die teureren Hotels und es gibt Restaurants mit schöner Aussicht auf das Meer. Überall stehen die farbenfrohen, traditionellen Fischerboote.

Traditionelles Fischerbbot mit Gesicht auf Bali

Die Jalan Tamblingan Strasse verläuft parallel zum Strand und viele kleine Querstrassen führen zum Strand. Bei Spaziergängen zum Strand entdecken wir immer wieder schöne Hauseingänge im balinesischen Stil.

Traditioneller Hauseingang in Sanur

Viele der Häsuer haben schöne Gärten mit exotischen Pflanzen.

Bepflanzter Hauseingang in Sanur

Manche Hauseingänge sind schon sehr alt.

Alter Hauseingang in Sanur

Jedes Haus besitzt auch seinen eigenen kleinen Altar für die Opfergaben.

Altar in Sanur auf Bali

Die Balinesen sind sehr gläubig und jeden Tag werden Opfergaben bereitgestellt. Zeremonien und Riten bestimmen das Leben der Balinesen und diese sind für sie sehr wichtig.

Opfergaben in Sanur auf Bali

Auch die letzen Tage auf Bali vergehen sehr schnell. Bereits ist unser Urlaub in Indonesien wieder vorüber und es ist Zeit zurück nach Australien zu fliegen.

Reni geniesst noch einen letzten feinen Iced Cappuccino in unserem Lieblingsrestaurant.

Reni liebt Eiskaffee

Herzliche Grüsse und bis bald,

Reni und Marcel

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