Australien 2014 – Reisebericht 15

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Die Pinnacle Desert, Perth, Fremantle und der Verkauf unseres Campers

Langsam kommt Perth näher und damit auch das Ende unseres Australien Roadtrips. Auf dem Weg nach Perth besuchen wir aber noch die Pinnacle Desert bei Cervantes und das Klosterdorf New Norcia. Wir verbrigen einen schönen Tag in Perth und besuchen einen Barista Kurs im gemütlichen Fremantle. Für ein paar Tage schalgen wir unsere Zelte im südlich von Fremantle gelegenen Ort Rockingham auf und finden dort auch einen Käufer für unseren Toyota Landcruiser Camper.

Der eigentliche Plan war, Australien zu umrunden, wieder nach Adelaide zu fahren und dort unser Fahrzeug zu verkaufen. Wir haben uns dann aber entschieden unser Fahrzeug in der Region Perth auszuschreiben, da es um Perth sicher einfacher ist unseren Toyota Landcruiser zu verkaufen. In der Zwischenzeit haben wir einige Interessenten und diese werden unseren Camper, sobald wir in Perth sind, anschauen.

Auf dem Weg von Geraldton nach Cervantes, wo wir die Pinnacle Desert besuchen wollen, finden wir bei Cliff Head einen schönen Platz zum Campen direkt an der Küste. Die Aussicht über den Indischen Ozean ist traumhaft schön und wir geniessen es einfach nur auf das Meer zu schauen. Hier an der Westküste können wir die Sonne im Indischen Ozean untergehen sehen.

Wunderschöner Sonnenuntergang bei Cliff Head

Wenn die Sonne am Horizont im Indischen Ozean versunken ist, geht es noch eine ganze Weile bis es dunkel wird. Während dieser Zeit verfärbt sich der Himmel in den schönsten Rottönen. Sobald die Sonne weg ist, wird es aber auch rasch kühl und vor allem der starke Wind ist frisch.

Abendrot nach dem Sonnenuntergang bei Cliff Head

Der Wind von gestern hat sich etwas gelegt und so geniessen wir ein feines Frühstück mit Meersicht.

Frühstück mit Meersicht bei Cliff Head

Die Pinnacles Desert im Nambung Nationalpark bei Cervantes

NEU: Auf unserem Reiseblog SwissNomads findest du detaillierte Informationen für deinen Besuch der Pinnacles Desert im Nambung Nationalpark.

Während unseres letzten Roadtrips durch Australien im 2009 haben wir die Pinnacles Desert schon besucht. Leider hatten wir das letzte Mal kein Glück mit dem Wetter und es hingen dichte, graue Wolken am Himmel. Als wir am Morgen losfahren sind nur weit weg am Horizont einzelne, kleine Wolken zu sehen. Auf dem Weg Richtung Cervantes ziehen aber immer mehr und dichtere Wolken am Himmel auf. Oh nein, nicht schon wieder Wolken bei den Pinnacles!

Wir haben Glück. Auf den wenigen Kilometern von Cervantes in den Nambung Nationalpark reisst die Wolkendecke auf und die Sonne verdrängt fasst alle Wolken. Obwohl es Mittagszeit ist, entscheiden wir uns gleich durch die Pinnacles Desert zu fahren, denn wer weiss, wie lange die Sonne den Kampf gegen die Wolken gewinnt.

Die Pinnacles Desert kann bequem mit dem eigenen Fahrzeug auf einer vier Kilometer langen Fahrt, die mitten durch die Pinnacles führt, bestaunt werden. Entlang der Strasse gibt es viele Parkplätze, wo wir das Fahrzeug parken und zu Fuss die Landschaft erkunden können. Vom Besucherzentrum am Eingang zur Pinnacles Desert startet auch ein kurzer, 1.2 Kilometer langer Spazierweg, welcher zu einer Aussichtsplattform führt.

Mit dem Troopy durch die Pinnacle Desert

Tausende von bis zu fünf Meter hohe Säulen aus Kalkstein ragen von der Sanddüne in die Höhe. Erosion durch Wind und Wasser hat die verrücktesten Formen entstehen lassen.

Die Pinnacles der Pinnacle Desert

Es gibt verschiedene Theorien zur Entstehungsgeschichte der Pinnacles. Die wohl einleuchtendste ist diejenige, welche die Pinnacles auf Pflanzenwuchs zurückführt.

Die Pinnacle Desert bei Cervantes

Auch dem Galah gefällt es in der Pinnacles Desert und er geniesst die Sonne.

Ein Galah sitz auf einem Pinnacle

Bei unserem heutigen Schlafplatz bei Badgingarra, ein Stück landeinwärts, startet ein Wanderweg durch Buschland mit vielen Wildblumen. Es ist schon beeindruckend, welche farbenprächtigen Blumen hier einfach in der Natur wachsen.

Wildblume bei Badingarra

Die Klostersiedlung New Norcia

New Norcia ist ein sehr untypischer Ort Australiens und die Architektur ist völlig anders als alles, was wir bis jetzt in Australien gesehen haben. New Norcia wurde nach dem italienischen Ort Norcia, dem Geburtsort von St. Benedict, benannt. Die beiden Spanischen Benediktiner Rosendo Salvado und Joseph Serra haben die Mission New Norcia gegründet und im Jahre 1847 wurde mit dem Bau des Klosters begonen.

Leider ist der Himmel Wolken verhangen und es regnet in Strömen. Hinzu kommt noch ein starker Wind und so nützt auch ein Regenschirm kaum etwas. Eine ausgedehnte Klosterbesichtigung fällt somit ins Wasser.

Kloster von New Norcia

Perth ist die einzige grosse Stadt an der Westküste

NEU: Auf unserem Reiseblog SwissNomads findest du Informationen und Tipps zu den Sehenswürdigkeiten in Perth.

Natürlich darf auch ein Besuch in Perth nicht fehlen. Unsere Zelte haben wir ausserhalb von Perth aufgeschlagen und so fahren wir mit dem Zug in die Stadt. Der Wettergott steht auf unserer Seite und wir werden von strahlend blauem Himmel in Perth begrüsst.

Der Forrest Place in Perth

Zuerst brauchen wir einen Kaffee und im Café Rosso muss es doch einfach guten Kaffee geben. Wir haben eine gute Wahl getroffen und der Kaffee ist nach unserem Geschmack.

Das Café Rosso in Perth

In Perth treffen wir immer wieder auf kleine, ältere Gebäude, welche von riesigen Hochhäusern eingeklemmt wurden. Die Fassade der London Court Arcade weckt unser Interesse und wir wollen wissen, was sich hinter der Fassade verbirgt.

London Court in Perth

Hinter der Fassade verbirgt sich eine Shopping Arkade mit vielen Shops, Souvenierläden und Cafés.

London Court Arcade in Perth

Die Hay Street liegt im Herzen von Perth und ist eine der beliebtesten Einkaufsstrassen in der Stadt. Ein Teil, der von schönen Gebäuden gesäumten Strasse, ist für Verkehr gesperrt und perfekt für Window Shopping geeignet.

Die Hay Street in Perth

An der Hay Street befindet sich auch der Clocktower der Town Hall, der in Zukunft vom Hochhaus überragt wird.

Der Clock Tower der Town Hall an der Hay Street in Perth

Das Government House ist der offizielle Sitz des Gouverneurs von Westaustralien und liegt inmitten eines schönen Englischen Gartens.

Das Government House in Perth

Selbst in der Stadt Perth ist man nie vor Kängurus sicher.

Känguru Statue an der St Georges Terrace

Der Kings Park in Perth

Als nächstes gehen wir zum Kings Park, welcher auf der Anhöhe von Mount Eliza liegt. Der Kings Park ist mit einer Fläche von über vier Quadratkilometern einer der grössten Parkanlagen innerhalb einer Stadt. Selbst der riesige Central Park in New York ist kleiner.

Das State War Memorial wurde zum Gedenken der in den Kriegen Gefallenen errichtet und besteht aus einem Zenotaph und dem Pool of Reflection mit einem ewigen Feuer.

Das State War Memorial im Kings Park

Da der Kings Park auf der Anhöhe Mount Eliza liegt, haben wir von hier eine wunderschöne Aussicht über das CBD von Perth. Wir geniessen hier unsere Mittagspause und ein Picknick.

Die Aussicht vom Kings Park auf Perth

Zurück in der Stadt hat sich die Sonne leider hinter den Wolken verzogen. Wir schlendern noch ein bisschen durch die Strassen und gönnen uns dann ein Feierabendbier in einem Pub.

Strassenverkehr im CBD in Perth

Wir verbringen ein paar Tage im Küstenort Rockingham

Die nächsten Tage verbringen wir in Rockingham, südlich von Perth an der Küste. Dies ist für uns der optimale Ausgangspunkt für Ausflüge in die Region und den Verkauf unseres Fahrzeuges.

Wir geniessen die milden Frühjahrstage mit viel Sonne. Zum Baden ist uns aber das Wasser zu kühl.

Der Strand von Rockingham

Eine Landzunge in den Indischen Ozean bei Rockingham bildet das Cape Peron. Das Cape Peron bietet schöne und geschützte Strände, Kalksteinklippen und schöne Aussichten auf den Indischen Ozean.

Das Cape Peron bei Rockingham

Verschiedene Wege führen den Klippen entlang zu den Stränden und auf eine kleine Anhöhe, auf der noch Überreste einer Festung aus dem Zweiten Weltkrieg zu sehen sind.

Auf den Wiesen blühen Wildblumen und diese verwandeln die Landschaft in ein Blumenmeer.

Wildblumen bei Cape Peron in Rockingham

Wir verkaufen unseren Toyota Landcruiser in Rockingham

Rockingham bietet für uns die Basis für den Verkauf unseres Toyota Landcruisers. Wir haben ein paar Telefonanrufe auf unsere Inserate erhalten und einige Intressenten aus der Umgebung von Perth wollen das Fahrzeug anschauen. Aus all den Interessenten wird aber irgendwie nichts und am Ende überlegen wir uns schon, ob wir den Verkaufspreis reduzieren sollen.

Genau an dem Tag, an dem wir in Fremantle sind, bekommen wir aber einen Anruf von neuen Interessenten, die das Fahrzeug so schnell wie möglich anschauen wollen. Wir vereinbaren einen Termin und das gute ist, dass die Interessenten sogar in Rockingham wohnen. Das Ehepaar aus England ist begeistert von unserem Toyota Landcruiser und rasch einigen wir uns auf den Verkaufspreis.

Bereits am nächsten Tag haben wir das Geld auf unserem Konto. Da das Fahrzeug in Südaustralien eingelöst ist, müssen wir es noch von Südaustralien nach Westaustralien umschreiben. Dazu müssen wir aber zuerst eine Fahrzeuginspektion durchführen. Unser Toyota ist in sehr gutem Zustand und es gibt nur ein paar kleine Reparaturen.

Jetzt ist der Toyota Landcruiser wieder in einwandfreiem Zustand und wir können ihn mit gutem Gewissen den neuen Besitzern übergeben. Auf dem Strassenverkehrsamt geben wir die alte Nummer ab und der neue Besitzer kann das Fahrzeug in Südaustralien registrieren.

Gemeinsam fahren wir nach Fremantle, wo wir in einem B&B ein paar Nächte gebucht haben. Wir laden unser Gepäck aus und dann heist es Abschied nehmen von unserem treuen Reisebegleiter, der uns auf über 30'000 Kilometern nie im Stich gelassen hat.

Abschied von unserem Toyota Landcruiser

Fremantle ist bekannt für seine Kaffekultur

NEU: Auf unserem Reiseblog SwissNomads findest du Informationen und Tipps zu den Sehenswürdigkeiten in Fremantle.

Nun können wir nicht mehr einfach nur in ein Fahrzeug sitzen und losfahren. Dafür haben wir seit langem wieder ein Zimmer mit einem richtigen Bett zum Schlafen und können ein Küche mitbenutzen. Das B&B liegt nur ein paar Minuten vom Stadtzentrum von Fremantle entfernt und wir können zu Fuss gehen.

Bereits beim letzten Besuch vor fünf Jahren hat uns Fremantle sehr gut gefallen und es hat auch in der Zwischenzeit kein bisschen von seinem Charme eingebüsst. Uns gefallen die alten Gebäude mit den schönen Fassaden. Viele der Gebäude stammen aus der Kolonialzeit und wurden sehr schön renoviert.

Technical School von Fremantle

Eine Hauptverkehrsachse durch Fremantle ist die South Terrace. Der belebteste Abschnitt dieser Strasse wird Cappuccino Strip genannt. Hier reihen sich die Cafés, Bars und Restaurants aneinander.

Der Cappuccino Strip in Fremantle

Natürlich müssen auch wir hier am Cappuccino Strip zuerst einen Cappuccino versuchen. Gino's serviert seit über 30 Jahren einen vorzüglichen Kaffee. Es ist eines der beliebtesten Lokale am Cappuccino Strip und pro Woche werden hier über 150 Kilogramm Kaffeebohnen zu leckeren Kaffeekreationen verarbeitet.

Gino's Café am Cappuccino Strip in Fremantle

Das National Hotel ist ein weiteres, wunderschön renoviertes, Gebäude an der South Terrace.

National Hotel in Fremantle

Beim National Hotel biegen wir in die High Street ein. Auch die High Street ist von wunderschön renovierten Gebäuden aus der Kolonialzeit gesäumt.

High Street in Fremantle

Die High Street ist die Hauptstrasse, welche Fremante in Ost-West Richtung durchquert. An dieser Strasse gibt es ein paar Cafés, ganz viele Shops und historische Gebäude.

High Street in Fremantle

Die High Street vom Round House aus gesehen.

High Street in Fremantle

Es gibt aber auch interessante Hinterhöfe mit Strassenkunst und Graffiti.

Graffiti in Fremantle

Sunday Music in Fremantle

Da wir ein paar Tage in Fremantle verbringen, haben wir genügend Zeit die Stadt kennen zu lernen. Am Wochenende ist in Fremantle immer viel los und es gibt Veranstaltungen zu besuchen. Im Arts Centre finden zur Zeit am Sonntag Konzerte statt und das lassen wir uns natürlich nicht entgehen.

Sunday Music im Arts Centre Fremantle

Die Konzerte sind gratis und viele Leute nutzen diesen Anlass für ein Picknick in der schönen Parkanlage des Arts Centres.

Sunday Music im Arts Centre Fremantle

Das Fremantle Prison

Ein weiterer Touristenmagnet von Fremantle ist das alte Gefängnis. Das Gefängnis wurde 1991 geschlossen nachdem fast 140 Jahre lang Häftlinge ihre Strafzeit hier abgesessen haben. Heute können auf verschiedenen Touren durch das Gefängnis die Zellen besucht werden.

Gefängnis von Fremantle

Fremantle Markets

Freitag, Samstag und Sonntag ist jeweils der Markt von Fremantle in der Victoria Market Hall geöffnet. An den vielen Ständen werden die verschiedensten Esswaren, Kunst, Souvenire, Handarbeit und vieles mehr angeboten.

NEU: Auf unserem Reiseblog SwissNomads verraten wir dir, was uns an den Fremantle Markets so gut gefällt und was es auf dem Markt so alles zu sehen gibt.

Die Victoria Market Hall in Fremantle

Wir lieben es durch Märkte zu schlendern und die angebotenen Waren zu bestaunen. Die frischen Früchte und Gemüse laden zum Naschen ein.

Frischwarenmarkt in Fremantle

Fremantle ist ein internationaler Ort mit Immigranten aus aller Welt. Das widerspiegelt sich auch in den Essensständen auf dem Markt. Es gibt türkische, asiatische, deutsche und viele andere Spezialitäten. Sogar Paella wird in riesigen Pfannen angeboten.

Paella am Markt in Fremantle

Wir kaufen uns zwei feine Brezel und geniessen am Strand von Fremantle ein Picknick.

Brezel am Strand von Fremantle

Die Kaffee Kultur von Fremantle

NEU: Auf unserem Reiseblog SwissNomads findest du eine Liste mit den Besten Cafés in Fremantle.

Die Kaffeekultur von Fremantle gefällt uns sehr gut. Immer wieder sehen wir witzige Kaffee-Sprüche.

Kaffe Spruch in Fremantle

Kaffe Spruch in Fremantle

Viele der Cafés befinden sich in alten Gebäuden, sind sehr gemütlich und laden zum Verweilen ein.

Schönes Café in Fremantle

Wir wollten schon immer mehr über die Zubereitung von einem guten Kaffee wissen. So haben wir uns entschieden in Fremantle einen Barista Kurs zu belegen.

Was wir im Barista Kurs gelernt haben, erfährst du im Blogeintrag Barista Kurs in Fremantle: Auf dem Weg zu Kaffee Experten auf Swiss Nomads.

Barista Kurs in Fremantle

Nun wissen wir genau, wie ein guter Kaffe auszusehen hat. Hier ein sehr gutes Beispiel eines Double Mac topped up.

Double Mac topped up in Freo

Es gibt aber noch mehr als nur Kaffe zu entdecken in Fremantle. In der Gegend gibt es mehrere kleine Brauereien, die ihr eigenes Bier brauen. Am Hafen von Fremantle braut die Little Creatures ihre feinen Biere.

Im Brauereigebäude befindet sich auf verschiedenen Ebenen ein grosses Restaurant mit Bar. Auf der Terrasse sitzen wir direkt über dem Wasser des Indischen Ozeans und können sogar Delfine vorbei schwimmen sehen.

Mit unseren Freunden Penny und David, die wir auf den Malediven kennen gelernt haben, treffen wir uns an einem Tag und gehen im Little Creatures Mittagessen.

Unseren letzten Abend verbringen wir nochmals im Little Creatures, wo wir auf den Abschied von Australien und auf das Ende unseres Raodtrips anstossen.

Hier in Fremantle endet unser 11-monatige Roadtrip nun leider. Wir haben während dieser Zeit ganz viele interssante und extrem freundliche Menschen kennen gelernt.

Auf den rund 34'000 Kilometern haben wir ungaublich viele wunderschöne Orte, Landschaften, Tiere und vieles mehr gesehen. Nun ist aber die Zeit gekommen weiterzureisen und Abschied von Australien zu nehmen.

Das Ende unseres Road Trips durch Australien

Wir hoffen eines Tages wieder nach Australien zu reisen und unsere Freunde wieder zu sehen. Zuerst fliegen wir nun aber über Kuala Lumpur nach Thailand, wo wir noch ein paar Wochen verbringen werden.

Danach wollen wir Weihnachten in der Schweiz mit unseren Familien und Freunden verbringen und unsere nächsten Schritte planen.

Vielen Dank, dass du uns auf dem langen Roadtrip durch Australien begleitet hast.

Reni und Marcel

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