Australien 2014 – Reisebericht 12

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Auf der Gibb River Road durch die Kimberley Region nach Broome

Wer schon einmal in Australien war, hat bestimmt von der Gibb River Road gehört. Die Gibb, wie sie abgekürzt von vielen genannt wird, ist legendär. Die Outback-Strasse führt durch das Herz der Kimberley Region. Der grösste Teil der Gibb ist nicht asphaltiert und wohl eine der eindrucksvollsten Strassen in ganz Australien.

NEU: Auf unserem Reiseblog SwissNomads findest du einen neuen Beitrag mit detaillierte Informationen für deinen Roadtrip entlang der Gibb River Road in Westaustralien.

Die Gibb erstreckt sich auf einer Länge von etwa 660 Kilometern. Auf Hunderten von Kilometern erwarten uns holprige Strassen, abgelegene Gebiete und wie dieses Schild verrät, freilaufende Tiere. Wir sind gespannt, was wir alles zu sehen kriegen.

Strassenschild auf der Gibb River Road

Wir fahren die Gibb von Ost nach West. In Kununurra haben wir nochmals all unsere Vorräte aufgestockt und unsere Dieseltanks gefüllt. So sind wir wieder einmal für ein paar Tage Abgeschiedenheit gerüstet.

Ein Allradfahrzeug mit hoher Bodenfreiheit ist auf der Gibb River Road von grossem Vorteil. Es gibt nämlich den einen oder anderen Fluss zu queren.

Die Pentecost Range auf der Gibb River Road

Zudem sind längere Steckenabschnitte sehr holprig und es liegen grössere Steine auf der Strasse. Mit einem 4WD ist die Gibb aber problemlos zu befahren.

Die Strasse ist rot. Und nicht nur ein bisschen sondern extrem rot. Das kommt vom hohen Eisengehalt im Gestein und im Sand. Durch Feuchtigkeit oxidiert der Eisenanteil und die Strasse wird rot. Zum Anschauen ist das ja schön, aber der rote Staub im Auto ist ganz schön lästig. Während der Fahrt wirbeln wir natürlich viel Staub auf. Zum Glück ist unsere Hecktüre dicht und der meiste Staub bleibt draussen. Feine Staubpartikel finden aber doch den Weg ins Innere unseres Troopys. Aber ja, das ist auch ein Teil des Outback Erlebnisses.

Auf der Gibb River Road

Die erste Nacht verbringen wir am Ross River. Es gibt verschiedene Übernachtungsmöglichkeiten entlang der Gibb. Übernachten auf einer Station, so werden in Australien abgelegene Farmen genannt, oder auf einem der Gratis Campingplätze. Uns gefällt der Platz am Ross River. Wir sind ganz alleine. Oder etwa doch nicht?

Marcel entdeckt in diesem harmlos aussehenden Wassertümpel per Zufall ein junges Krokodil. Vermutlich ist es ein Süsswasser-Krokodil, also eines von der harmlosen Sorte. Aber ganz sicher ist sich Marcel nicht, denn er sieht an der Wasseroberfläche nur kurz die Augen des Krokodils. So verzichten wir lieber auf ein kühles Bad und begnügen uns mit unserer Solardusche.

Ross River auf der Gibb River Road

Ob sich dieser Reiher bewusst ist, dass im Wasser Gefahr lauert?

Ein Reiher auf Nahrungssuche

Wo es Wasser gibt, da sind auch viele Vögel. Dieser Honigfresser hat sich ein schönes Federnkleid ausgesucht.

Ein Honigfresser

Auf den ersten 300 Kilometern gibt es neben dem El Questro Wilderness Park mit der El Questro Gorge und Emma Gorge auch noch einen lohnenswerten Abstecher zu den Mitchell Falls. Bei Kilometer 244 verzweigt sich die Strasse. In nördliche Richtung geht es 160 km auf der Kalumburu Road bis zum nächsten Abzweiger. Dann folgen weitere 85 km übelste Holperpiste.

Wir haben diesen Abstecher bei unserem letzten Australien Roadtrip gemacht. Es war wunderschön, wie du im Reisebericht von unserem Trip im 2009 sehen kannst. Marcel wäre auch dieses Mal gerne zu den Michell Falls hoch gefahren. Aber ich (Reni) muss gestehen, die Strecke war die Schlimmste während den gesamten acht Monaten Australien - und das wollte ich echt nicht nochmals erleben. Auch viele Australier sagen, dass sich der Zustand der Strasse zu den Michell Falls keineswegs gebessert hat, im Gegenteil. Unserem Troopy - und mir - zuliebe verzichten wir diesmal auf die Michell Falls.

Barnett River Gorge

Unsere erste Wanderung der Gibb River Road entlang geht zur Barnett River Gorge. Eine schmale Schotterstrasse führt von der Gibb weg und es folgen 3 km Fahrt auf dieser Piste. Einige Stellen sind extrem ausgewaschen und wir brauchen für die 3 km länger als für 20 auf der Gibb River Road.

Ein grösserer Platz und ein ausgetrocknetes Flussbett deuten auf das Ende des Weges hin. Wir steigen aus, packen unseren Rucksack und los geht's. Es gibt keine Informationstafel und auch keinen Wegweiser. So folgen wir einfach den Fussspuren und finden so den richtigen Weg. Der Weg zur Schlucht ist mit Steinmännchen markiert, aber wir müssen höllisch aufpassen, dass wir nicht vom Weg abkommen. Nach einer halben Stunde Marsch werden wir mit dieser Aussicht auf den Barnett River Gorge belohnt.

Aussicht Barnett River Gorge

Die Schlucht sieht von oben so schön aus, da wollen wir runter. Wir finden einen mit Steinhaufen markierten Weg runter zum Barnett River. Das Wasser ist kristallklar und eiskalt. Der ideale Platz für die Mittagspause.

Kristallklares Wasser im Barnet River Gorge

Die Boab Bäume sind typisch für die Kimberleys. Uns gefallen die Boabs sehr, sie sind so exotisch und mächtig.

Typischer Boab Baum in den KimberleysBäume sind einfach zum Fotografieren, etwas schwieriger gestaltet sich die Tierfotografie. Marcel hat aber Geduld und so gelingt es ihm immer wieder, Vögel vor die Linse zu kriegen. Dieser Papagai ist vermutlich mehr mit Essen beschäftigt als sich über uns Sorgen zu machen.

Wellensittich in der Wildnis

Galvans Gorge

Als nächstes stoppen wir beim Galvans Gorge. Der Parkplatz befindet sich direkt an der Gibb und ein Gehweg führt zu einer Oase der Ruhe. Wir geniessen den schattigen Platz und beobachten, wie Vögel zum Trinken kommen.

Oase der Ruhe im Galvans Gorge

Schon bald ist wieder Zeit für's Mittagessen. Wir fahren noch bis zum Imintji Roadhouse, wo wir einen roten Camperbus sehen. Der kommt uns doch bekannt vor. Tatsächlich, das Fidibus-Team Rosemarie und Werner. So ein Zufall, dass wir uns hier treffen. Wir hätten nicht gedacht, die Beiden auf unserer Reise so schnell wieder zu sehen. Die Beiden haben ihre Reiseroute spontan geändert. Das Schweizertreffen feiern wir gleich mit einem Cappuccino im Imintji Roadhouse. Zur Erinnerung gibt es natürlich auch ein Gruppenfoto. Das Team Swiss Nomads und RoWe Fidibus auf der Gibb River Road.

Schweizertreffen auf der Gibb River Road

Das Imintji Roadhouse verfügt über ein Restaurant, einen kleinen Shop und eine Tankstelle. Das Diesellager befindet sich gleich hinter der Zapfsäule.

Diesellager am Imintji Roadhouse

Bell Gorge

Der schönste Wasserfall an der Gibb befindet sich in der Bell Gorge. Diesen erreichen wir über eine holprige Piste, 29 km weg von der Gibb River Road. Es rüttelt und schüttelt auf der Wellblechpiste, aber egal, denn am Ende werden wir mit dieser wunderschönen Landschaft belohnt.

Den oberen Teil der Schlucht erreichen wir über einen Gehweg. Es geht teils steil abwärts, aber allzuweit ist es nicht. Auch hier ist das Wasser kristallklar und eiskalt.

Bell Gorge auf der Gibb River Road

Wir überqueren den Fluss und auf der gegenüberliegenden Seite geht es steil abwärts zum Wasserbecken. Wow, so schön. Auch wenn es eiskalt ist, Marcel stürzt sich ins kühle nass. Seht ihr ihn, da, mitten im Bild.

Wasserfall im Bell Gorge

Dise Echse hat sich auch ein Bad gegönnt und jetzt sonnt sie sich bis sie ganz trocken ist.

Goana am Sonnenbaden

Wir haben Zeit und reisen gerne langsam. So haben wir einen ganzen Tag für die Bell Gorge eingeplant. Das ist das Schöne am Langzeitreisen. Wenn es uns gefällt, bleiben wir einfach länger.

Auf dem Rückweg zum Campingplatz kommen wir an diesem fetten Termitenhügel vorbei. Da haben die kleinen Termiten ja ganze Arbeit geleistet. Wieviele Termiten hier drin wohl Platz finden?

Reni und der Termiten Hügel

Windjana Gorge

Unseren letzten Stopp auf der Gibb River Road legen wir bei der Windjana Gorge ein. Ein absolutes Muss, wer gerne Süsswasser Krokodile in freier Wildbahn sehen will. Süsswasser Krokodile werden in Australien Freshies genannt und zum Glück sind sie friedlich und relativ harmlos. Es ist mit Freshies wie mit allen Tieren, Respekt haben und genügend Abstand halten.

Der Windjana Gorge führt permanent Wasser, während der Trockenzeit ist jedoch der Wasserstand sehr tief und wir können im Flussbett laufen. Das Ding an der Wassergrenze im unteren Teil des Bildes ist übrigens kein Stück Holz. Es ist ein Krokodil.

Windjana Gorge auf der Gibb River Road

Je näher wir dem Wasser kommen, desto mehr Krokodile sehen wir. Es ist faszinierend, die Krokodile liegen einfach so da, sind am Sonnenbaden und lassen sich von uns nicht stören, solange wir genug Abstand halten.

Marcel fotografiert Süsswasser-Krokodile

Kommen wir ihnen zu Nahe, verziehen sie sich einfach ins Wasser.

Reni beobachtet Süsswasser-Krokodile

Dieser kleine Kerl geniesst es auf seinem Ast.

Süsswasser Krokodil im Windjana Gorge

Dieses Freshie ist etwas grösser und sieht gar nicht mehr so harmlos aus. Da halten wir lieber etwas grösseren Abstand.

Harmloses Süsswasser-Krokodil am Sonnenbaden

In der Windjana Gorge gibt es auch andere Tiere. Der Wanderweg führt im sandigen Flussbett der Schlucht entlang. So idyllisch wie es aussieht ist es aber nicht. Es ist laut und irgend etwas macht einen riesen Krach. Das Gekreische kennen wir doch, das müssen Flughunde sein. Wir schauen genauer in die Bäume und ja, da sind sie. Zwischen den Ästen und Blättern tummeln sich Hunderte von Flughunden.

Flughunde im Windjana Gorge

Vom Windjana Gorge sind es "nur" noch knappe 360 km bis nach Broome. Die lange Fahrt nehmen wir uns für den neuen Tag vor.

Bevor wir aber die Küste erreichen, geniessen wir noch die typische Landschaft der Kimberleys. Boab-Bäume, Gras und Termitenhügel dominieren in dieser Region.

Typische Landschaft in den Kimberleys

Broome

Juhuuu... wir sind wieder an der Küste. Nach soviel Staub ist es echt schön am Meer zu sein. Am Town Beach geniessen wir unsere Mittagspause.

Broome war früher das Zentrum der Perlenfischerei. Die Perlentaucher kamen aus Japan, China, Malaysia und auch Aboriginines tauchten im Ozean nach Muscheln. Die Vergangenheit von Broome ist tragisch, denn damals haben viele Perlenfischer ihr Leben verloren oder eine Dekompressionskrankheit erlitten. Auch heute findet man noch auf Schritt und Tritt Spuren der Asiatischen Kultur.

Perlen werden noch heute von Broome in die ganze Welt exportiert, diese stammen dann aber von Zuchtfarmen.

Town Beach in Broome

Es leben zwar nur noch wenige Chinesen im historischen Teil von Broome, aber präsent ist die Chinesische Vergangenheit noch immer.

Einkaufsstrasse in Broome

Im Chinatown befindet sich auch das alte Freiluftkino Sun Pictures.

Kino in Broome

Mit 16'000 Einwohnern ist Broome eine der grösseren Städte an der Nordwestküste Australiens. Und da wir in grösseren Städten immer die Vorzüge der Zivilisation geniessen, darf natürlich auch in Broome ein Cappuccino nicht fehlen.

Kaffeegenuss im Dragonfly in Broome

Dampier Peninsula

Nördlich von Broome befindet sich die Dampier Peninsula. Wir wissen, dass es da oben wunderschöne Campingplätze direkt am Meer gibt. Die erste Nacht verbringen wir in der Nähe der Willie Creek Perlenfarm. Wir haben Meersicht und den Apéro geniessen wir bei einem schönen Sonnenuntergang.

Sonnenuntergang bei der Willie Creek Perlenfarm

Es gibt weiter nördlich noch mehr Campingplätze, die wollen wir auch mal noch auschecken. Schliesslich können wir uns doch nicht mit dem erst besten Platz zufrieden geben. Wir fahren rund 30 Kilometer weiter und kommen zum Quandong Point. Es hat superschöne Plätze auf der Klippe direkt am Meer, aber rundum ist alles abgebrannt. Durch die schwarzverkohlten Bäume und Büsche sieht es sehr trostlos aus. So fahren wir weiter bis zum James Price Point.

James Price Point Dampier Halbinsel

Es hat sich gelohnt weiter zu fahren. Ein Traumplatz!

Campingplatz auf der Dampier Halbinsel

Wir wollten schon immer ein Haus am Meer. Nun haben wir es. Diese Aussicht ist überwältigend. Da bleiben wir doch gleich ein paar Tage. So eine super Lage haben wir ja nicht alle Tage und das erst noch kostenlos.

Camping am James Price Point

Unsere Terrasse ist doch der Hammer. Hier sitzen wir stundenlang und schauen aufs Meer.

Unbezahlbare Aussicht vom James Price Point

Und siehe da, in weiter Ferne sehen wir eine Wasserfontäne. Das muss ein Wal sein. Wir wissen, dass im Moment Buckelwale der Küste entlang in den Norden unterwegs sind. Marcel holt das Zoom-Objektiv und ja, es ist ein Wal. Mit dem blossen Auge können wir nur das Wasser spritzen sehen, wenn der Wal seine Schwanzflosse aufs Wasser klatscht.

Buckelwal vor der Küste Westaustraliens

Ein zweites Haustier gehört natürlich auch noch dazu. Diese Sonnenanbeterin ist ganz zutraulich und hat bei uns ein temporäres Zuhause gefunden.

Sonnenanbeterin

Natürlich betätigen wir uns auch sportlich. Ein bisschen zumindest. Wir spazieren dem Strand entlang. Es ist niemand zu sehen, der Strand ist menschenleer.

Strand auf der Dampier Halbinsel

Am Nachmittag verfärbt sich der Himmer plötzlich. Es sieht aus wie Rauch. Auf der Fahrt nach Broome haben wir gesehen, wie viele Felder abgebrannt wurden. Der Wind bringt nun wohl diesen Rauch hierher. Der Rauch wird dichter und schlussendlich so dicht, das wir nachmittags um drei die Sonne kaum mehr sehen. Es kommt ein bisschen Weltuntergangsstimmung auf. Die Farben verschwinden und als wir ein Foto machen, sieht es fast schon aus wie wenn wir auf den schwarz-weiss Modus umgestellt hätten.

Abendstimmung am James Price Point

Je mehr sich die Sonne dem Horizont nähert, desto schöner wird die Stimmung. Der Himmel verfärbt sich rot und spiegelt sich im Meer. Durch die Spiegelung nimmt die Wasseroberfläche die rote Farbe an. Echt Hammer, diese Stimmung.

Sonnenuntergang an der Westküste Australiens

Fragst du dich, was wir den lieben langen Tag so machen? Wir schauen aufs Meer, halten nach Walen Ausschau, wir lesen und arbeiten an den neusten Reiseberichten und Blogeinträgen. Und natürlich machen wir lange Spaziergänge am Meer entlang. Den Strandabschnitt in südliche Richtung haben wir bereits erkundet. So steht heute der nördliche Teil auf dem Programm. Da der Wind zugenommen hat, geht es wild zu und her. Wenn die Wellen reinrollen spritzt es ganz schön.

Strandspaziergang auf der Dampier Halbinsel

Etwas weiter entdecken wir frische Schildkrötenspuren. Hier muss diese Nacht eine Schildkröte zum Eierlegen an den Strand gekommen sein.

Schildkrötenspuren am Strand

In Australien lernen wir immer wieder neue Menschen kennen. Die Australier sind offen und gesprächig, so ist es einfach mit lokalen ins Gespräch zu kommen. Sie hören uns interessiert zu als wir von unserer Reise und der Schweiz erzählen. Marcel hat zudem einen neuen Freund, ein junger Hund hat es ihm angetan. Diesen süssen Kerl hätten wir am liebsten gleich mitgenommen.

Gruppenfoto am Strand

Die roten Klippen mit dem beigen Sand sind typisch für die Landschaft der Dampier Halbinsel.

Typische Landschaft auf der Dampier Halbinsel

Zurück bei unserem Camp gibt es zuerst einmal ein Feierabendbier. Das darf nach einem sooooo anstrengenden Tag nicht fehlen.

Feierabend Bier auf der Dampier Halbinsel

Leider müssen wir uns von diesem wunderschönen Campingplatz wieder verabschieden. Wir haben ein traumhaftes Wochenende genossen. Wann haben wir wohl das nächste Mal einen Garten mit Meersicht und Walen, die täglich vorbei ziehen und das ganze erst noch kostenlos?

Broome - Cable Beach

Bevor wir in den Karijini Nationalpark fahren, stocken wir in Broome unsere Vorräte auf. Und dann müssen wir uns doch noch den berühmten Cable Beach ansehen. Diesen haben wir beim letzten Besuch völlig vergessen.

Dieser Strandabschnitt wird bewacht und es sind Rettungsschwimmer vor Ort. Deshalb sind hier auch so viele Leute am baden.

Beliebter Cable Beach in Broome

Der flachabfallende Strand am Cable Beach ist wunderschön und bei Ebbe extrem breit. Bei Flut kommt das Wasser viel höher. In Broome können die Tiden Unterschiede bis zu 10 Metern ausmachen.

Cable Beach in Broome

Jetzt ist aber Zeit weiter zu ziehen. Wir verlassen Broome endgültig und fahren auf dem Great Northern Highway bis zum Sandfire Roadhouse. Wir machen Fahrerwechsel und entdecken diesen Oldtimer mit Anhänger und Zelt. Cooles Fahrzeug für einen Roadtrip. Da können wir natürlich nicht mithalten.

Oldtimer beim Sandfire Roadhouse

Als nächstes steht die 80 Mile Beach, Port Hedland und der Karijini Nationalpark an. Wir freuen uns schon auf die tollen Wanderungen im Karijini Nationalpark. Dazu bald mehr im nächsten Reisebericht.

Unser Roadtrip ist noch nicht vorbei, aber das Ende naht. Planst du einen Roadtrip durch Australien und bist auf der Suche nach dem passenden Fahrzeug? Unser Troopy steht ab sofort zum Verkauf. Details gibt es hier.

Viele Grüsse aus Down Under,

Reni und Marcel

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