Australien 2014 – Reisebericht 11

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Mount Isa, Keep River Nationalpark und die Bungle Bungles

Das Abenteuer Simpson Desert haben wir verdaut und wehmütig verlassen wir Birdsville. Der kleine Outback-Ort ist uns inzwischen ganz schön ans Herz gewachsen. Wir durften das Birdsville Rodeo miterleben und Birdsville war auch das erste Stück Zivilisation nach der Durchquerung der Wüste.

Aber so ist das auf Reisen. Man muss sich verabschieden, aber es kommen ja auch immer wieder neue schöne Orte und Erlebnisse dazu. Auf dem Diamantina Highway fahren wir nun Richtung Norden. Das Landschaftsbild: Topfeben, steinig und staubig. So richtiges Outback.

So entstehen dann eben solche "Kunstwerke", damit es den Reisenden nicht langweilig wird und sie beim Autofahren nicht einschlafen.

Schuhbaum am Diamantina Highway

Auf langen Strecken machen wir mindestens alle zwei Stunden Fahrerwechsel. Da kommt uns diese Raststätte gerade gelegen.

Aussicht vom Rastplatz am Diamantina Highway

Heute ist richtig viel los auf der Strasse. Mehrere Keilschwanzadler laben sich an einem toten Känguru. Wir stoppen, um Fotos zu machen. Die Adler sind aber kritisch uns gegenüber und fliegen davon. Nur mit viel Geduld gelingt Marcel dann doch noch ein Foto von einem dieser imposanten Tiere.

Keilschwanzadler in Pose

Hier kreist er und wartet auf seine Gelegenheit. Sobald die Autos weg sind, stürzt er sich wieder auf das Känguru.

Keilschwanzadler im Flug

Einen Baum voller Schuhe hatten wir schon. Diesmal sind es Fahrräder. Leider können wir nichts beisteuern, den wir haben nicht per Zufall gerade ein altes Fahrrad dabei ;-)

Der Velobaum - Kunst im Outback

Die Minenstadt Mount Isa

Nach 686 km durch das Outback von Queensland erreichen wir schliesslich die Minenstadt Mount Isa. Abends geniessen wir den Sonnenuntergang vom Aussichtspunkt. Mount Isa ist keine schöne Stadt, aber nachts ist es doch ganz interessant. Die Mine ist beleuchtet und rund um die Uhr in Betrieb.

Mount Isa in der Nacht

Tagsüber sieht es dann so aus.

Aussicht auf Mount Isa

Nachdem wir unsere Einkäufe und Pflichten erledigt haben, fahren wir zum Lake Moondarra. Der Stausee ist ein Naherholungsgebiet und ein Paradies für Vögel. Während wir unser Mittagssandwich vertilgen, gesellt sich ein Pfau zu uns. Der Pfau ist gar nicht scheu und kommt ganz nah an uns heran.

Pfau am Lake Moondarra

Bei Sonnenuntergang ist die Stimmung richtig schön. Ein herrlicher Platz, um der Hektik in der Stadt zu entfliehen.

Sonnenuntergang am Lake Moondarra

Wir sind inzwischen bereits mehr als sieben Monate in Australien unterwegs. Eine lange Zeit in ein und dem selben Land. Das ruft nach Abwechslung. Wir müssen nicht lange überlegen, Indonesien wäre perfekt. Ist ja praktisch um die Ecke. Im Entscheiden sind wir schnell und so buchen wir uns einen Flug nach Bali. Da in Australien bald die Schulferien starten, sind die Flüge teurer. Wir finden gerade noch einen supergünstigen Tarif in einer Woche. Phuuu.... jetzt geht's aber schnell. Von Mount Isa müssen wir jetzt im Eilzugstempo nach Darwin. Also los geht's. Es liegen schliesslich noch 1600 km vor uns.

Das bekannte Daly Waters Pub

Wir fahren und fahren und fahren. Und zwischendurch schlafen wir natürlich auch. Nach zwei Tagen durchfahren, schlagen wir unser Nachlager im legendären Daly Waters Pub auf. Das Pub ist vollgestopft mit Dingen, so sieht man vor lauter BH's und Visitenkarten die Bar kaum.

Das legendäre Daly Waters Pub

Eine urchige Tankstelle gehört auch zum Daly Waters Pub.

Tankstelle des Daly Waters Pub

Ein weiterer Fahrtag steht vor uns und plötzlich sind wir da. So erreichen wir unser Ziel Darwin sogar zwei Tage vor dem Ablug. Passt perfekt. Es bleibt uns noch genügend Zeit für die Vorbereitung auf die Ferien. Für unseren Troopy müssen wir ja auch noch einen Stellplatz finden. Wir finden übers Internet sogar den perfekten Platz. Der Platz im Garten einer ehemalien Pferdekoppel kostet nur 5 Dollar pro Tag und die Besitzerin ist sehr seriös und überaus nett. Sie bringt uns sogar zum Flughafen und holt uns in einem Monat auch wieder ab. Der perfekte Service.

Urlaub vom Reisen in Indonesien

Wir haben 28 Tage Ferien und wie immer vergeht die Zeit viel zu schnell. Was wir in Bali, auf den wunderschönen Gili Inseln, in Lombok, Flores und auf der Tauchsafari durch den Komodo Nationalpark erleben, kannst du in den zwei Reiseberichten Die Gili Inseln bei Lombok sind ein kleines Paradies und Bali, Lombok, Flores und eine Tauchsafari durch den Komodo Nationalpark nachlesen. Es lohnt sich auch auf unserem Blog zu surfen. Es gibt coole Fotos und hilfreiche Reise-Tipps über die Gilis und die Tauchsafari im Komodo Nationalpark.

Es ist einmal mehr schwierig zu sagen, was uns am besten gefallen hat. Die Gilis sind zum entspannen paradiesisch, der Komodo Nationalpark zum Tauchen ein Traum und Bali hat es uns wegen des feinen Essens und den frischen Fruchtsäften angetan. Indonesien ist halt schon immer wieder eine Reise wert.

Nach herrlichen vier Wochen heisst es zurück nach Australien. Wir verbringen die letzten Juli-Tage in Darwin mit Organisatorischem. Dann, am Schweizer Nationalfeiertag, geht unsere Reise durch Down Under weiter.

Happy 1. August :-)

1. August, wir feiern den Schweizer Nationalfeiertag

Auf dem Stuart Highway verkehren regelmässig Schwertransporte.

Roadtrain mit schwerer Ladung

Südlich von Darwin gibt es die bekannten Nationalparks Kakadu und Litchfield. Wir haben beide Parks auf unserer Reise im 2009 besucht und entschieden, diesmal nicht hinzufahren.

Wir sind noch immer im Northern Territory, die Landschaft verändert sich aber, je näher wir Westaustralien kommen. Die ersten Boab Bäume sind ein Beweis, dass wir uns der Kimberley Region nähern.

Boab-Baum im Northern Territory

Der Keep River Nationalpark

NEU: Auf unserem Reiseblog SwissNomads findest du einen neuen Beitrag mit detaillierte Informationen zum Keep River Nationalpark in Australien.

Kurz vor der Grenze zu Westaustralien befindet sich der Keep River Nationalpark. Dieser kommt uns gerade gelegen. Denn wir dürfen weder frische Früchte noch Gemüse über die Grenze nehmen. Da müssen wir noch zwei Nächte im Northern Territory bleiben, sonst müssen wir unsere Äpfel, Karotten und Kartoffeln wegwerfen. Diese essen wir lieber.

Der Keep River Nationalpark ist klein und eher unbekannt. So kommen auch nicht ganz so viele Touristen hierher. Uns gefällt der Park sehr gut. Auf der ersten Wanderung gibt es so viel zu sehen und das in nur einer Stunde.

Natürliches Fenster im Keep River Nationalpark

Der Gurrandalng Walk startet beim Campingplatz und führt durch eine Landschaft, die von Sandsteinhügeln und Spinifex-Gräsern dominiert wird.

Wanderung im Keep River Nationalpark

Obwohl die Gegend sehr trocken ist, gibt es viele Bäume und die Vegetation ist alles andere als langweilig.

Landschaft im Keep River Nationalpark

Und auch hier gibt es natürlich Boab Trees.

Boab-Baum im Keep River Nationalpark

Es wachsen auch viele Palmen in dieser Gegend.

Palmen im Keep River Nationalpark

Diese gelben Blüten erinnern uns an Butterblumen. Sie wachsen an Stauden, die aber keine Blätter tragen. Zumindest im Moment nicht. Klar, es ist ja Winter hier. Witzig ist es trotzdem, dass die Stauden zwar Blüten haben aber kein einziges Blatt.

Gelbe Blüten

Bevor wir den Keep River Nationalpark wieder verlassen, stoppen wir noch in der Cockatoo Lagoon. Die Lagune ist ein wahres Vogelparadies. Dieser Reiher ist auf Nahrungssuche und schaut konzentriert auf das Wasser. Es dauert nur wenige Minuten bis er erfolgreich einen Fisch fängt.

Reiher im Keep River Nationalpark

Eine riesige Gruppe Galahs kommen zum Trinken an die Lagune. Wer die Galahs kennt weiss, die hübschen Vögel machen einen ganz schönen Krach. Das krächzen erinnert eher an Tausend quietschende Türen als an Vogelgezwitscher.

Galahs am Trinken

Unsere Vorräte sind aufgebraucht und so können wir mit gutem Gewissen die Grenze übertreten. An der Quarantäne Station werden wir gestoppt und gefragt, ob wir denn auch wirklich keine frischen Früchte oder Gemüse dabei haben. Auch Honig nach Westaustralien zu bringen ist verboten. Nein, wir haben nichts Verbotenes dabei. Die Kontrolleurin will trotzdem den Inhalt unserer Schränke und des Kühlschranks inspizieren. Kein Problem. Wir haben nichts zu verstecken. Sie steigt in unseren Wagen und nimmt den Inhalt des Kühlschranks genau unter die Lupe. Aber sie findet nichts, was wir nicht in den Westen einführen dürfen. So haben wir freie Fahrt.

Kurz nach der Grenze treffen wir auch schon in Kununurra ein. Und siehe da, wir treffen Schweizer. Wir haben schon viel vom Fidibus-Team gehört und jetzt treffen wir die Beiden Schweizer doch tatsächlich persönlich. Rosmarie und Werner sind mit ihrem roten Bus auf dem Landweg von der Schweiz bis nach Südostasien gefahren und haben den ehemaligen Feuerwehrbus nach Australien verschifft.

Schweizertreffen in Kununurra

Es ist immer wieder schön andere Reisende aus der Heimat zu treffen. So will es der Zufall, dass wir auf dem gleichen Zeltplatz landen und einen lustigen Abend verbringen. An Gesprächsstoff fehlt es uns nicht, denn wenn wir übers Reisen reden, können wir kaum stoppen.

In Kununurra heisst es natürlich auch wieder Vorräte aufstocken, Wasser- und Dieseltank füllen und wiedermal ins Internet. Nach all den Erledigungen geht es dann weiter in den Purnululu Nationalpark oder besser bekannt unter dem Namen Bungle Bungles.

Die Bungle Bungles im Purnululu Nationalpark

NEU: Auf unserem Reiseblog SwissNomads findest du einen neuen Beitrag mit detaillierte Informationen zu den Bungle Bungles im Purnululu Nationalpark in Westaustralien.

Die Bungle Bungles liegen leider nicht am Weg. So fahren wir rund 300 km in südliche Richtung auf dem Highway. Die letzten 52 km geht es über eine holprige Kiesstrasse zum Visitor Center des Nationalparks. Wer die Bungle Bungles besuchen will, kommt nur mit einem 4x4 Fahrzeug dahin. Es sind nämlich sieben Flussdurchquerungen zu durchfahren und eine hohe Bodenfreiheit ist wichtig.

Auf den ersten Kilometern im Park begegnen wir dann auch schon einer gefährlichen Schlange. Zum Glück sitzen wir im Auto und können sie aus der Distanz beobachten. Es ist eine verletzte Eastern Brown. Sie wurde vor unseren Augen von einem anderen Fahrzeug überfahren. Ob sie wohl überlebt?

Verletzte Eastern Brown auf der Strasse

Wir melden uns beim Visitor Center und buchen gleich den Campingplatz für drei Nächte. Dann fahren wir weiter zum Osmond Lookout.

Aussicht vom Osmand Lookout

Als nächstes steht der Echidna Chasm auf dem Programm. Der Wanderweg führt durch eine Schlucht, die immer enger wird. Auf dem Weg treffen wir noch auf das Nest eines Bower Bird. Das Männchen baut ein schönes Nest und dekoriert den Eingang mit Knochen und farbigen Steinen, um dem Weibchen zu imponieren.

Nest des Bower Bird

Nach einer 40-minütigen Wanderung erreichen wir schliesslich die Echidna Chasm. Wir sind zum richtigen Zeitpunkt da, wie auch ein Haufen andere Touristen. So warten wir alle gespannt auf den Moment.

Sonnenstrahlen im Echidna Chasm

Auf was wir warten? Auf den magischen Moment. Auf den Moment, wo die Sonne die Felsspalte beleuchtet. Dies geschieht zur jetztigen Jahreszeit genau 11:30 Uhr.

Echidna Chasm von der Sonne beleuchtet

Hier ist aber noch nicht das Ende der Schlucht. Es geht noch knappe fünf Gehminuten weiter. Es wird immer enger bis wir plötzlich vor einer Wand stehen. Eine Sackgasse.

Enger Durchgang im Echidna Chasm

Wieder draussen aus der Schlucht machen wir noch die Wanderung zum Homestead Valley. Es ist früher Nachmittag und die Sonne brennt erbarmungslos runter. Zum Glück gibt es am Ende des Wanderweges einen Unterstand, wo wir im Schatten die Natur und die Ruhe geniessen können.

Wanderung zum Homestead Valley

Wir fahren zurück zum Camp und nehmen eine Dusche im Freien. Unsere Solardusche ist aufgewärmt und so kommen wir sogar in den Genuss einer heissen Dusche.

Dann ist bereits wieder Zeit für den Sonnenuntergang. Da in Westaustralien die Sonne bereits um 17:15 Uhr untergeht, sind die Tage sehr kurz. Wir fahren zum Kungkalanayi Lookout, der wenige Kilometer von unserem Camp entfernt ist.

Sonnenuntergang am Kungkalanayi Lookout

Das Abendlicht ist wunderschön und so machen wir gleich noch ein Selfie.

Reni und Marcel am Kungkalanayi Lookout

Der Purnululu Nationalpark ist in zwei Teile aufgeteilt. Nachdem wir einen Tag im nördlichen Teil verbracht haben, fahren wir am zweiten Tag in den Süden des Parks. Im Walardi Camp suchen wir uns einen schönen Platz, lassen unseren Tisch und Stühle da und fahren gleich weiter zum Piccaninny Parkplatz.

Bereits auf der Anfahrt können wir die Bungle Bungle Range mit den Bienenkorb artigen Felstürmen bewundern.

Wie Bienenkörbe, die Bungle Bungle Range

Wir machen zuerst den Domes Walk und anschliessend gehen wir zum Cathedral Gorge. Die Felswände und das permanente Wasserloch sind beeindruckend. Schon faszinierend, was die Natur hier während Jahrmillionen geschaffen hat.

Imposanter Cathedral Gorge im Purnululu Nationalpark

Die Akustik im Cathedral Gorge ist tatsächlich wie in einer Kathedrale. Wir setzen uns hin und geniessen den Moment. Nach einer guten Stunde sind wir dann ganz alleine und es herrscht eine friedliche Stille.

Cathedral Gorge im Purnululu Nationalpark

Die Bungle Bungles können nur in der Trockenzeit besucht werden. Während der Sommermonate ist es extrem heiss und sehr nass. Wir können uns zwar kaum vorstellen, dass der Piccaninny Creek, der im Moment total ausgetrocknet ist, während der Regenzeit ein reissender Fluss sein soll. Sicher wäre es interessant, diese Gegend während der Regenzeit zu sehen. Da müsste man aber drüber fliegen, denn mit einem Fahrzeug hat man keine Chance hierher zu kommen.

Reni im Piccaninny Creek

Am Vormittag war die Luft noch klar und frisch, inzwischen brennt die Sonne wieder erbarmungslos runter. So fahren zurück zum Camp und geniessen es einfach mal etwas mehr Zeit zu haben.

Unser Troopy in den Bungle Bungles

The Window, der Piccaninny Creek Lookout und die Wanderung zum Whip Snake Gorge haben wir uns für heute vorgenommen.

The Window im Purnululu Nationalpark

Als erstes machen wir gleich mal ein Fotoshooting. Marcel in The Window. Das ist praktisch, der Rahmen für das Bild ist gratis mit dabei.

Marcel steht Pose im Window

Na gut, dann steh ich auch mal ins Fenster. Oder so sieht meine Morgengymnastik auf Reisen aus.

Reni im Window

Die Bungle Bungles sind bekannt für die Bienenkorb artigen Felsformationen. Die zweifarbigen Türme sind über Millionen von Jahren entstanden, aber von Weissen erst in den 80er Jahren entdeckt worden. Wahnsinn, oder?

Bungle Bungle Range im Purnululu Nationalpark

Wir wollen zum Whip Snake Gorge. Der Weg dahin führt duch das Flussbett des Piccaninny Creek. Es ist faszinierend die Auswaschungen zu sehen. Das Wasser und die losen Steine sind wahre Künstler und lassen das Flussbett einzigartig aussehen.

Wanderung im Piccaninny Creek

Es gibt aber nicht nur landschaftlich viel zu entdecken. Wer die Augen offen hält, findet immer wieder Tiere. Marcel hat ein gutes Auge und dieses Stick Insect gefunden. Ob H.R. Gyger seine Idee für Aliens wohl vom Stick Insect hat?

Ein Stickinsect im Purnululu Nationalpark

Auf dem Rückweg machen wir noch einen Abstecher zum Piccaninny Creek Lookout. Wir geniessen die Aussicht bis wir von einem Pärchen aus der Schweiz angesprochen werden. Witzig, bereits vor 5 Jahren haben wir genau an der gleichen Stelle ein Paar aus der Schweiz kennen gelernt. Scheint ein beliebter Treffpunkt für Schweizer zu sein.

Aussicht vom Piccaninny Creek Lookout

Die riesigen Termitenhügel kann man kaum übersehen. Da haben die kleinen Tiere aber fleissig gearbeitet an ihrem Schloss.

Marcel neben einem Termitenhügel

Die drei Tage im Purnululu Nationalpark sind wieder sehr schnell vorbei gegangen und es ist Zeit zum weiter ziehen.

Unser Troopy

Auf dem Weg zurück zum Highway haben wir wieder die sieben Flussdurchquerungen zu meistern. Das Wasser ist aber nicht tief und so sind die Durchfahrten ein Kinderspiel.

Flussdurchquerung mit dem Troopy

Zurück auf der Teerstrasse geht es nun nach Kununurra. Wir brauchen Diesel und Essensvorräte. Als nächstes steht nämlich die Gibb River Road auf dem Programm.

Wir hoffen unser Reisebericht hat dir gefallen. Du willst noch mehr Reiseerlebnisse und Tipps von uns? Dann folge uns auf unserem Blog Swiss Nomads. Und wenn du nichts verpassen willst, folge uns auf unserer Swiss Nomads Facebook Fanpage.

Viele Grüsse,

Reni und Marcel

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