Australien 2009 – Reisebericht 16

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Von der Goldgräberstadt Kalgoorlie ins Opalzentrum Cooper Pedy

Kalgoorlie-Boulder ist eine Goldgräberstadt, die vor allem mit ihren schön verzierten Fassaden an den Goldrausch erinnert. Mit rund 29'000 Einwohnern ist die Outback- und Minenstadt Kalgoorlie-Boulder die zweitgrösste Stadt Westaustraliens. In der Innenstadt schlendern wir durch die Haupteinkaufsstrasse und bestaunen die historischen Gebäude. Die Goldgräberstadt hat bis heute ihren Charme behalten. In diesem prachtvollen Hotel trinken wir nach einem interessanten Tag ein kühles Bier auf der Terrasse. Von oben können wir dem Treiben in der Hannan Street, der populären Einkaufs- und Pubstrasse, zuschauen.

Ein Block weiter steht das traditionelle Exchange Hotel. Im Jahre 1893 wurde das Exchange Hotel von Frau Egan geführt. Sie war unter den Minenarbeitern bekannt als exzellente Köchin. Da viele der Arbeiter zu Hause keine Frau hatten, die ihnen Essen kochen konnten war das Exchange Hotel für viele wie ein zweites Zuhause.

Am 1. Oktober fahren wir zur KCGM Super Pit. In dieser Mine, oder besser gesagt in diesem riesigen Loch, wird nach Gold gegraben. Die Mine ist zur Zeit 3,2 Kilometer lang, 1,4 Kilometer breit und 600 Meter tief. Pro Jahr werden 800'000 Unzen Gold gewonnen. Das Goldvorkommen ist natürlich nicht unbegrenzt. Die Firma KCGM vermutet, dass die Super Pit ihre Minenaktivitäten im Jahre 2017 einstellen muss.

Wir kehren um 13:00 Uhr zurück, denn wir wollen die Sprengung nicht verpassen. Ein lauter Knall und das lose Gestein donnert in die Tiefe. Nach dem Knall folgt der Staub. Eine riesige Staubwolke macht sich breit und bald ist vom tiefen Minenloch nichts mehr zu sehen.

Die Minenfahrzeuge sehen aus der Distanz wie Spielzeugautos aus. Aus der Nähe betrachtet sind sie jedoch riesig. Ein CAT 793 (Ladelastwagen) kostet vier Millionen Dollar, wiegt leer 166 Tonnen und hat einen 3'790 Liter Treibstofftank. Der stattliche Laster transportiert 225 Tonnen Stein pro Ladung. Der durchschnittliche Goldgewinn per Tonne liegt zwischen 450 und 500 Gramm, was etwa der Grösse eines Golfballs entspricht. Die Lastwagen stehen Reih und Glied und warten auf die nächste Ladung. Durchschnittlich dauert es 45 Minuten bis ein Laster geladen, aus der Mine gefahren, die Ladung abgeladen und wieder zurück in der Mine ist.

Als Grössenvergleich steht Marcel in eine Schaufel eines Minenfahrzeuges. Die Schaufel ist so gross wie ein einstöckiges Haus.

Da wir mehr über die Geschichte der Minenstadt Kalgoorlie-Boulder erfahren möchten, besuchen wir das Western Australian Museum. Den Eingang zum Museum kann man fast nicht übersehen. Hinter dem Eastern Hotel sehen wir schon die 33 Meter hohe Eisenkonstruktion des Ivanhoe Headframe, der zum Museum gehört.

Im Museum lernen wir wieder viel über die Geschichte, den Goldrausch und die Goldgewinnung. Dieses Gebäude wird die Mazzucchelli's Clock genannt. Es stand einst im Nachbardorf Boulder auf dem Grundstück des Uhrenmachers und Juweliers Mazzucchelli & Downes. Die grosse Aussenuhr regulierte früher den Tram- und Zugverkehr.

Zum Abschluss unseres Aufenthalts in Kalgoorlie besuchen wir die Miners Hall of Fame. Wir verweilen einen ganzen Vormittag in diesem äusserst interessanten Museum. Das Ganze ist sehr abwechslungsreich gestaltet. Geschichtliches finden wir im Museum und im Aussenbereich gibt es viele Ausstellungsstücke alter Maschinen und Gebäude aus der damaligen Zeit.

Mehrmals pro Tag werden Minentouren angeboten. Wir wollen es noch einmal wissen und machen eine Untergrund-Tour mit. Die Mine ist über 400 Meter tief und hat über 13 Ebenen. Für Touristen ist aus Sicherheitsgründen nur die erste und zweite Ebene offen. Wir fahren mit einem Lift in die erste Ebene runter. Diese befindet sich auf 32 Metern Tiefe.

Es rattert und knarrt und bald sind wir 32 Meter unter der Erde. Dass wir tief unten sind, merken wir eigentlich nur an der langen Liftfahrt.

Les, unser Guide, ist ein pensionierter Minenarbeiter. Er erzählt uns spannendes aus der frühen Goldgräberzeit und das Leben als Minenarbeiter. Als Minenarbeiter kann man hier in Australien zwar eine ganze Menge Geld verdienen, der Job ist aber mit Risiko und gesundheitlichen Folgen verbunden.

Nach der einstündigen Tour sind wir froh, wieder den Himmel zu sehen. Für die Minenarbeiter ist es sicherlich auch immer wieder schön, nach acht Stunden Arbeit in diesen kühlen, feuchten Minenschächten, das Tageslicht wieder zu sehen. Draussen schauen wir uns im Maschinenpark um und Marcel findet einen Liegestuhlersatz. Obwohl der Lastwagen eine stattliche Grösse hat, sieht er neben dem riesigen Pneu eines grossen Minenlastwagens winzig aus.

Auf dem Museumsgelände sind die ehemaligen Behausungen der Minenarbeiter ausgestellt. Die Häuser sind simple Blechhütten, ausgestattet mit dem Wichtigsten das man zum leben braucht.

Die Innenausstattung ist sehr spartanisch und einfach. Hier die Küche, Ess- und Wohnzimmer.

Im Busch sieht das Ganze dann noch einfacher aus. Ein Zelt und eine Feuerstelle muss genügen.

Während des Goldrausches kamen viele Chinesen nach Australien und versuchten ihr Glück. Die chinesische Kultur ist immer noch präsent. Dieser Chinesische Garten ist eine Oase der Ruhe.

Am 2. Oktober geht unsere Reise weiter. Wir fahren nach Norseman, dem Ausgangspunkt zur Nullabor Plain. Der Name Nullabor kommt vom lateinischen "Nullus and Arbor", was soviel heisst wie "Keine Bäume". Wir sind gespannt, was uns auf den folgenden 1'200 Kilometern erwartet. Auf der einsamen Strecke gibt es alle paar 100 km ein Roadhouse mit Tankstelle und Restaurant. Gut zu wissen für den Notfall. Wir sind aber gut vorbereitet und haben genügend Esswaren, Wasser und Diesel dabei. Mit unserem Doppeltank werden wir auf den Nullabor Plain ohne zusätzlichen Diesel auskommen.

Nach ein paar 100 Kilometern werden wir das erste Mal in den letzten sieben Monaten von der Polizei angehalten. Wir werden freundlich um die Ausweise gebeten und Marcel, der Fahrer, muss blasen. Es ist 14:00 Uhr und wir sind erstaunt, dass um diese Tageszeit auf einer so abgelegenen Strasse Alkoholkontrollen gemacht werden. Der Polizist fragt interessiert nach unseren Reiseplänen und wünscht uns eine gute Fahrt.

Langweilig wird es uns auch auf dieser Fahrt nicht. Die Landschaft verändert sich ständig. Von Buschlandschaft wechselt es zu Salzseen, dann wieder zu baumlosen Ebenen. Wir sind fasziniert von den verschiedenen Farben der Erde. Wir halten an diesem Salzsee, in dem sehr wenig Wasser übrig geblieben ist. Obwohl, sicher sind wir uns nicht, dass es Wasser ist. Es könnte auch eine Fata Morgana sein.

Jetzt hat der Name Nullabor Plain seine Berechtigung. Die baumlose Teilstrecke beginnt. Der Boden ist nur noch bedeckt mit Grasbüscheln oder kleinen Büschen.

Auf dem Nullabor Plain leben die Echsen gefährlich. Alle paar Kilometer beobachten wir die kleinen Lebewesen, wie sie den Highway überqueren. Manche scheinen wenig beeindruckt von Autos oder Menschen. Dieser kleine Kerl faucht uns wie ein Grosser an und er will uns von der Strasse vertreiben.

Nach hunderten von Kilometern geradeaus fahren, wird es dann doch etwas langweilig. Das ging wohl schon manchen so. Wir entdecken diesen Schuhbaum und staunen über die grosse Auswahl an Schuhen. Von Flip-Flops bis zu Winterstiefeln ist hier alles zu finden. Auf der Weiterfahrt kommen wir am Unterwäsche-, Autoreifen- und Krimskrams-Baum vorbei.

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An der Grenze von Westaustralien nach Südaustralien machen wir kurz Halt. Diese Lastwagen haben ganz schön geladen. Ob sie mit ihrer Ladung in die Goldgräberstadt Kalgoorlie fahren?

Nach dem Abendessen geniessen wir eine Tasse Tee und beobachten den aufgehenden Mond.

Die baumlose Ebene ist vorbei und die Bäume sind zurück. Auf dieser Strasse ist Kartenlesen einfach.

Das ist ein typisches Haus früher Einwanderer. In Südaustralien sichten wir viele dieser schönen und teils noch gut erhaltenen Steinhäuser.

Das Auto brauchte der Besitzer wohl nicht mehr.

Nach 1'200 Kilometern Fahrt erreichen wir die Hafenstadt Ceduna. Der Name Ceduna kommt vom Wort Cheedoona der Aborigines und heisst übersetzt "Ein Ort um sich hinzusetzen und sich auszuruhen". Dem folgen wir und bleiben für eine Nacht im gemütlichen Dorf. Ceduna hat rund 3'600 Einwohner und ist multikulturell. Im Dorfrestaurant werden wir zum Beispiel von einer Serbin bedient, die vor 20 Jahren nach Australien ausgewandert ist.

Am nächsten Tag machen wir uns auf zum letzten Off-Road-Track. Nach 30 Kilometer Fahrt auf normaler Kiesstrasse erreichen wir den "Dog Fence", den längsten Zaun der Welt um Dingos vom Land fernzuhalten. Der Zaun ist total 5'614 km lang. Er startet in Queensland geht bis in den fernen Westen Südaustraliens. Der Zaun soll die schafreiche Gegend in Südaustralien vor den Dingos schützen. Wir passieren dieses Tor und hier beginnt nun der Goog's Track.

Der Goog's Track wurde 1973 von Goog und Jenny Denton, ihren drei Kindern und Jennys Bruder gebaut. Um eine Strasse zu bauen, musste Buschwerk entfernt und ein Weg über die vielen Sanddünen gefunden werden. Anfangs mit einem umgebauten Traktor, dann mit einem Bulldozer hat die Familie mit vereinten Kräften innerhalb 18 Monaten die ersten 55 Kilometer gebaut. Es dauerte insgesamt drei Jahre bis der 200 km Track über 300 Sanddünen fertig gestellt wurde.

Auf den ersten paar Kilometern begegnen wir wieder einmal einem Thorny Devil. Da für uns die Sichtung dieses stacheligen Kerls so speziell ist, darf er in unserem Reisebericht nicht fehlen.

Die Sanddünen werden immer höher und der Sand immer weicher. Um über diese Düne zu kommen, müssen wir unseren Reifendruck massiv reduzieren. Beim zweiten Anlauf klappt es dann prima.

Wir sind glücklich oben auf der Sanddüne angekommen zu sein. Mit unserm Troopy sind wir ja gut ausgerüstet.

Am Mittag erreichen wir den Goog's Lake. Dieser Salzsee ist etwa 15 Kilometer lang und über einen Kilometer breit an einigen Stellen. Hier geniessen wir unser Mittagessen. Leider müssen wir mit unzähligen Fliegen teilen. Es scheint Fliegen mögen Salz und so ist ein Salzsee natürlich ein idealer Lebensraum. Wir fuchteln mit den Händen und versuchen unser Sandwich zu essen. Wir flüchten auf den See, denn da weht der Wind und wir können uns vor den lästigen Fliegen retten.

Weiter geht die Fahrt auf dem Goog's Track. Die nächsten Sanddünen warten auf uns. Bei dieser muss Marcel ganz schön Anlauf holen. Der Troopy kämpft sich hoch und schafft es gerade so.

Wir machen einen Abstecher zum Mount Finke und fahren zur Abwechslung über harten Untergrund. Die Strasse führt mitten durch den Salzsee.

In trockenen Gebieten sind Echsen sehr gut vertreten. Dieser bärtige Drachen wechselt sofort seine Farbe und versucht sich zu tarnen.

Die Sanddünen werden weniger und bald erreichen wir die Kreuzung, wo wir Richtung Nordosten abbiegen. Unser nächstes Ziel ist das Opalzentrum Coober Pedy.

Coober Pedy liegt im Outback Südaustraliens und ist heute über den Stuart Highway einfach zu erreichen. Der Highway ist jedoch erst seit 1987 geteert, zuvor war Coober Pedy nur über eine beschwerliche Kiesstrasse oder per Flugzeug erreichbar.

Coober Pedy hat rund 3'500 Einwohner, davon sind 60 % ausgewanderte Süd- und Osteuropäer, die nach dem zweiten Weltkrieg des Opals wegen hierher gekommen sind. In Coober Pedy werden 85 % vom Weltbedarf des Opals gefördert.Wir wollen uns ein Bild von der Stadt machen und gehen zum Aussichtspunkt. Die Gegend ist trocken, sandig, steinig und fast baumlos. Grünpflanzen sind rar, denn Wasser ist überaus kostbar und teuer.

Coober Pedy ist das Opalzentrum der Welt. 1915 wurde erstmals Opal gefunden. Die Opalsucher arbeiteten unter schwersten Bedingungen, denn Coober Pedy ist weit weg von Zivilisation und es herrschte extremer Wassermangel. Während der Depression in den 30er und 40er Jahren stand die Opalgewinnung still. In den 60er und 70er Jahre brach ein Opal Rausch aus, was viele Immigranten aus Europa hierher brachte. Heute ist Coober Pedy eine moderne Minenstadt und lebt neben dem Opal hauptsächlich vom Tourismus.

Wir wollen mehr über die Opalproduktion erfahren und besuchten die "Old Timers Mine". Als erstes schauen wir bei der Demonstration einer Opal Minenmaschine zu. Diese kleine Maschine wird eingesetzt um Tunnels zu machen. Das Gestein ist relativ weich und so reicht eine kleine Maschine um Schächte zu graben.

Auch die Mördermaschine "The Blower" wird uns vorgeführt. Diese selbst gebauten Maschinen funktionieren wie riesige Staubsauger. Sie saugen das abgebauten Gestein aus den Schächten und trennt die Gesteinsbrocken vom Sandstaub. Ist der Blower in Betrieb, macht er einen riesen Lärm und hinterlässt eine mächtige Staubwolke.Der Blower wird noch heute bei den Minenarbeiten eingesetzt wird.

Die Old Timers Mine wurde 1916 von Pioniergrubenarbeitern gegraben und die Schächte wurden von den Opalgräbern wieder gefüllt, um die Mine geheim zu halten. Erst im Jahre 1968 ist man durch eine Untergrundhausvergrösserung auf die versteckte Mine gestossen. Es wurde Opal gefunden, die heute für Besucher zur Besichtigung freistehen.

Coober Pedy ist der grösste Produzent von Opal weltweit. Zusammen mit den australischen Gebieten Andamooka und Mintabie werden 85 % des Weltbedarfes an Opal gefördert.

Dieses UFO ist bei der Verfilmung eines Hollywood-Streifens gelandet und nach den Dreharbeiten liegen geblieben.

In Coober Pedy ist das Klima sehr harsch. Im Sommer kann das Thermometer bis auf 50 Grad klettern, wobei es im Winter empfindlich kalt werden kann. Die ersten Einwanderer haben sich was einfallen lassen und im Untergrund ihre Wohnung gebaut. Der Vorteil des wohnens Untergrund ist, die Temperatur bleibt das ganze Jahr konstant 24 Grad, egal wie die Temperatur draussen ist.

Die Bewohner dieses Hauses haben eine Verwendung für alte Pneus gefunden. Ob diese Konstruktion eine schalldämpfende Wirkung hat?

Dieses Schlafzimmer ist Untergrund und es lässt sich prima darin leben. Die Wände sind Naturstein und so wirkt der Raum sehr gemütlich. Auch die Temperatur ist sehr angenehm. Das Einzige was fehlt ist direktes Sonnenlicht.

Es wird aber nicht nur Untergrund gewohnt, sondern auch gebetet. Die Sankt Peter und Paul Kirche war die erste Untergrundkirche in Coober Pedy.

Die typische Abendstimmung in Coober Pedy. Am Horizont ist der Minenmaschinenpark zu sehen.

In der Region um Coober Pedy wächst nicht viel. In der steinigen, baumlosen Wüste fehlt es an guter Erde und Regen. Durch die Opalgewinnung ist die Landschaft im Radius von 40 Kilometern um die Stadt geprägt von Löchern und Erdhaufen.

Da hier überall Löcher gegraben werden, kann ein Spaziergang über ein freies Feld ganz schön gefährlich sein. Immer wieder entdecken wir diese Warnschilder.

Am 8. Oktober fahren wir zum Breakaways Reserve. Dieser Nationalpark liegt 32 km nördlich von Coober Pedy. Wir finden eine unwirkliche und farbenfrohe Landschaft vor. Die orange-weissen Erhebungen sind einst von der Stuart Range weggebrochen, daher auch die Namensgebung "Breakaways". Die Gegend erinnert uns sehr an eine Mondlandschaft. Kein Wunder waren die Breakaways und die Moon Plain Kulisse für verschiedene Filme. Mad Max und Ground Zero wurden zum Beispiel hier gedreht.

Diese beiden Hügel tragen den Namen "Das Schloss" oder "Salz und Pfeffer". Bei Sonnenschein leuchtet der weisse Hügel in intensivem Weiss.

Der "Dog Fence" führt mitten durch die Wüste. Unglaublich wie flach die Landschaft ist. Die Erde ist sandig, steinig und extrem unfruchtbar. Hier wächst nicht mal mehr ein Busch.

Am 9. Oktober verabschieden wir uns von Coober Pedy und wir haben eine lange Fahrt in den Süden vor uns. Wir fahren stundenlang auf dem Stuart Highway und suchen uns gegen Abend einen Übernachtungsplatz. Wir werden auf einem Rastplatz fündig. Am nächsten Tag steht wieder ein Fahrtag auf dem Programm. Wir erreichen Port Augusta am frühen Nachmittag und erledigen wieder einmal Wäsche und den Einkauf. Auf dem Campingplatz werden wir von einem bärtigen Drachen begrüsst. Er ist sehr fotogen und setzt sich in Pose für das Foto.

Am nächsten Tag fahren wir weiter Richtung Adelaide. Auf der Fahrt gibt es viele Salzseen. Wir stoppen beim Lake Hart und machen einen Spaziergang auf dem Salzsee. Eine willkommene Abwechslung zum Autofahren.

Kurz vor Port Augusta kommt uns ein kilometerlanger Zug entgegen. Wir warten eine ganze Weile bis der Zug vorbei ist. So einen langen Zug haben wir noch nie gesehen.

Am 11. Oktober erreichen wir Adelaide, die letzte Station mit unserem Troopy. Von unseren Erlebnissen in und um Adelaide berichten wir im nächsten Reisebericht.

Vielen Dank für deinen Besuch auf unserer Homepage. Wir hoffen unser Bericht gefällt dir und freuen uns auf euren nächsten Besuch auf www.sunandstar.ch.

Unter Von Adelaide auf der Great Ocean Road nach Melbourne findest du den nächsten Reisebericht.

Bis bald,

Reni und Marcel

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