Australien 2009 – Reisebericht 15

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Perth, Fremantle und Albany im Südwesten Australiens

Am 30. August erreichen wir Fremantle. Fremantle liegt direkt am Meer und ist nur ein Katzensprung von Perth, der Hauptstadt Westaustraliens, entfernt. Wir finden einen sehr schönen Campingplatz, mit dem gemütlichsten Aufenthaltsraum den wir je hatten. Hier können wir dringende Dinge erledigen und im Aufenthaltsraum haben wir genügend Platz, um dem nassen und stürmischen Wetter zu entfliehen. Der Aufenthaltsraum hat sogar eine Heizung, um die wir bei dem nasskalten Wetter sehr froh sind.

NEU: Auf unserem Reiseblog SwissNomads findest du eine Liste mit Sehenswürdigkeiten in Fremantle die du gesehen haben musst.

Das Wetter ist sehr wechselhaft und regnerisch. Zwischendurch geniessen wir aber immer wieder Aufhellungen. Sobald sich die Sonne blicken lässt, machen wir uns auf den Weg und erkunden Fremantle oder Perth. Im Zentrum von Fremantle gibt es sehr viele Restaurants und Kaffees. Dieses Strassenstück wird "Cappuccino Strip" genannt. Bei Gino's gibt es nach unserer Meinung den besten Kaffee in Freo. Sogar der Espresso ist stark, klein und sehr gut.

Am 1. September fahren wir das erste Mal mit dem Zug nach Perth. In grossen Städten sind wir froh, wenn wir nicht mit unserem Troopy herumkurven und Parkplätze suchen müssen. Da heute schönes Wetter ist, nutzen wir die Gelegenheit gleich aus um die Stadt zu erkunden.

NEU: Auf unserem Reiseblog SwissNomads findest du eine Liste mit Sehenswürdigkeiten in Perth die du gesehen haben musst.

Zu Fuss geht das recht gut, denn Perth ist mit 1.4 Millionen Einwohnern nicht riesig. Die meisten Sehenswürdigkeiten können wir sehr gut auf einem Marsch erkunden. In Perth treffen wir auf sehr viele alte Steingebäude. Das Gebäude der alten Feuerwehrstation diente von 1900 bis 1979 als Feuerwehreinsatzzentrale von Perth.

Ein paar Schritte weiter bestaunen wir die St. Mary's Kathedrale. Wie wir schon öfters in Australien gesehen haben, wurde auch diese Kirche nie zu Ende gebaut. Nun ist aber um die Kirche eine grosse Baustelle und die Kirche, die im Jahre 1863 erbaut wurde, soll nun endgültig fertig gestellt werden.

Das Regierungsgebäude wurde von 1859 bis 1864 erbaut. Mit dem strahlend blauen Himmel wirkt es wie ein Schloss.

Der Swan Bell Tower liegt direkt am Swan River. Im Glockenturm befinden sich königliche Glocken von London, die aus dem 14 Jahrhundert stammen.Das Glockenspiel erinnert uns sehr an London und den Big Ben.

Über die Jacob's Treppe gelangen wir auf eine Erhebung, von der wir eine schöne Aussicht über Perth haben. Im Vordergrund ist das Kriegsdenkmal zu erkennen. Gleich nebenan ist der vier Quadratkilometer grosse Kings Park und der botanische Garten.

Der Kings Park feiert jeden September das Wildblumen Festival. Das Timing stimmt und auch wir können die herrlichen Wildblumenwiesen bestaunen.

Die Gärten sind sehr gepflegt und bereit für den grossen Ansturm von Touristen aus nah und fern. Im Park sind über 2'000 verschiedene Pflanzen zu bestaunen.

Die Kängurutatze ist eine der schönsten Wildblumen. Sie hat eine ganz spezielle Form und ist in verschiedenen Farben zu sehen.

Hier eine schwarze Kängurutatze.

Nach den vielen Blumen erhaschen wir noch einen letzten Blick der Skyline von Perth, bevor wir uns wieder zwischen die Hochhäuser mischen.

Das Strassenbild in Fremantle wird von historischen Gebäuden im Kolonialstil geprägt. Die ersten europäischen Einwanderer erreichten Fremantle mit der HMS Challenger im Jahre 1829. Viele der alten Gebäude stammen aus der Goldrauschzeit Ende des 18ten oder Beginn des 19ten Jahrhunderts.

Die alte Stadthalle stammt aus dem Jahre 1887.

In der Hafengegend gibt es weitere schöne Gebäude, die nach der Hafeneröffnung Ende des 18ten Jahrhunderts erbaut wurden.

Eine weitere Attraktion beim Hafen ist das Western Australian Maritime Museum, welches die Geschichte der Seefahrt Westaustraliens aufzeigt.

Zwischen Mai 1986 und März 1988 war der Australier John Sanders auf seiner langen und einsamen Reise mit der Jacht Parry Endeavour auf den Weltmeeren unterwegs. Drei Mal hintereinander umkreiste der Abenteurer alleine die Erde und schaffte damit den Eintrag ins Guinness Buch der Rekorde.

Im Jahre 1983 haben die Australier den America's Cup gewonnen. Mit diesem Sieg wurde die Amerikanische Vorherrschaft nach 132 Jahren gebrochen. Mitverantwortlich für den Erfolg des Australischen Segelbootes Australia II war der aussergewöhnliche Kiel mit Flügeln.

Die HMAS Ovens wurde in Schottland gebaut und 1967 ins Wasser gelassen. Das 90 Meter lange und über 2'000 Tonnen schwere U-Boot hatte eine Besatzung von 62 Mann. Diese U-Boot Klasse war äusserst erfolgreich und rund 30 Jahre lang im Einsatz. Das U-Boot wurde durch zwei Elektromotoren angetrieben. Die Energie für diese Elektromotoren wurde mit zwei 16 Zylinder Dieselmotoren generiert. Um die Energie für den Antrieb speichern zu können, waren zwei Batterien mit einem Gewicht von 150 Tonnen pro Batterie im Einsatz. Diese riesigen Batterien hatten eine Speicherkapazität von etwa 94'000 Autobatterien.

Auf der Besichtigungstour wird uns erklärt, wie mit Hilfe der Rettungsanzüge auf der linken Bildseite eine Evakuierung abläuft. Im Hintergrund sind die sechs Torpedoschächte des Buges zu erkennen.

In dieser winzigen Küche wurde das Essen für die 62 Mann starke Besatzung gekocht. Der Teil des U-Bootes den wir besichtigen können, ist nur der obere Drittel. Unter unseren Füssen befinden sich weitere zwei Drittel, in welchen die ganzen Vorräte transportiert wurden. Zu den Vorräten gehörten nebst Lebensmittel für zwei Wochen, zwei Tanklastwagen Schmieröl (rund 60'000 Liter), 12 Tanklastwagen Diesel und 30 Tonnen Frischwasser.

Dieser Leuchtturm steht gleich hinter dem Museum und er gefällt uns wegen seiner grünen Bemalung sehr gut.

Da das Wetter in Perth immer noch sehr kühl und regnerisch ist, haben wir uns spontan entschieden Australien für zwei Wochen den Rücken zu kehren. Im Internet haben wir günstige Flüge nach Bali gefunden und diese kurzerhand gebucht. Am 8. September lassen wir unseren Troopy stehen und fliegen von Perth nach Bali. Über die zwei sonnigen Wochen mit tauchen und entspannen auf Nusa Lembongan berichten wir im Reisebericht Nusa Lembongan, die kleine Nachbarinsel Bali's.

Am 22. September fliegen wir wieder von Bali nach Perth und freuen uns, wieder mit unserem treuen Reisebegleiter weiterzureisen. Die Entscheidung zwei Wochen nach Bali zu flüchten, hat sich als sehr gut herausgestellt. Denn in den letzten zwei Wochen hat es in Perth viel geregnet und es war kühl. Die Wasserreserven in den Dämmen haben Rekordniveau erreicht. Seit über 12 Jahren sind die Dämme das erste Mal wieder über 50 % gefüllt. Am Rekordregentag sind in 24 Stunden zwei Billionen Liter in die Dämme rund um Perth geflossen.

Am 23. September verabschieden wir uns endgültig von Perth und fahren der Westküste entlang Richtung Süden. Über Mandura fahren wir nach Bunbury, wo wir uns die Stadt anschauen und übernachten werden. Vom Aussichtsturm in Bunbury haben wir einen schönen Ausblick über den Hafen und die neue Wohnsiedlung.

Der fotogene Leuchtturm von Bunburry wurde zusammen gesetzt. Der obere Teil ist der Alte aus dem Jahre 1959 und der untere, neuere Teil ist aus dem Jahre 1971. Das Licht des Leuchtturms ist 25 Meter über Grund und kann aus 27 Kilometer Entfernung gesehen werden.

Am nächsten Tag fahren wir weiter über Busselton zum Cape Naturaliste. Der Jetty von Busselton wurde im Jahre 1864 erbaut und war damals 427 Meter lang. Immer wieder wurde der Jetty verlängert und heute ragt er mit seinen 1'841 Metern fast zwei Kilometer ins Meer hinaus. Er gilt als der längste Holzsteg in der südlichen Hemisphäre.

Am Cape Naturaliste schauen wir uns den Leuchtturm an und gehen danach für unsere Mittagspause zum Strand. An der Bunker Bay geniessen wir die Sonne und schauen den Surfern zu, wie sie die Wellen reiten. Wir sind froh, dass wir nicht in das kalte Wasser müssen, denn auch die Luft ist kühl und es weht ein starker Wind.

Am 25. September sind wir bereits am nächsten Kap. Heute schauen wir uns das Cape Leeuwin und den grossen, weissen Leuchtturm an. Dieser Leuchtturm wurde im Jahre 1896 eröffnet und ist der höchste Leuchtturm auf dem Festland Australiens. Der Leuchtturm hat noch heute eine sehr grosse Bedeutung, da dieser Küstenabschnitt eine sehr viel befahrene Seeroute ist. Für die Schiffe, die vom Kap der Guten Hoffnung aus nach Australien aufbrechen, ist das Cape Leeuwin oft das erste Land von Australien, welches sie zu Gesicht bekommen. Um die Halbinsel, auf welcher der Leuchtturm steht, trifft der Indische und der Südliche Ozean zusammen.

Wir fahren weiter der Küste entlang und stoppen in Pemberton, um die riesigen Wälder zu erkunden. In den Wäldern rund um Pemberton bestaunen wir riesige Jarrah und Karri Bäume. Die Bäume sind bis zu 300 Jahre alt und bis zu 80 Meter hoch.

NEU: Auf unserem Reiseblog SwissNomads schreibt Marcel über die Grenzerfahrung beim Klettern auf den Riesenbaum bei Pemberton.

Der Dave EvansBicentennial Tree ist riesig und kann bestiegen werden. Der Aufstieg ist allerdings nicht für Jedermann. Wer nicht schwindelfrei ist, sollte den Aufstieg lieber nicht in Angriff nehmen. In den gewaltigen Stamm des Baumes sind Betoneisen eingeschlagen und so entsteht eine Wendeltreppe rund um den Baum. Mit einer Umrundung des Baumes bin ich bereits einige Meter über dem Grund. Auf etwa einem Drittel gibt es auf 25 Meter eine Plattform, zu der ich hochklettere. Die Aussicht von dieser Plattform ist schon ganz beeindruckend. Ich entscheide mich noch höher zu klettern. Nach 130 Eisenstangentritten und einigen Baumumrundungen erreiche ich die obere Plattform. Diese Plattform ist auf etwa 65 Meter Höhe. Nun geht es über normale Leitern in einem Aufbau über die Baumkrone des Baumes hinaus. Vier Leitern weiter befinde ich mich auf atemberaubenden 75 Metern Höhe über den Baumkronen. Die Aussicht ist gewaltig und der Aufstieg hat sich sehr gelohnt.

Von unten sieht das Ganze dann so aus. Der Aufbau in der Baumkrone ist kaum zu erkennen. Insgesamt acht Bäume wurden zwischen 1937 und 1952 als Feuerwachtürme mit Treppentritten versehen. Die Türme wurden genutzt, um Feuer in den Wäldern frühzeitig zu erkennen bevor 1972 Flugzeuge für diesen Zweck eingesetzt wurden. Es gibt drei Bäume, die für die Besteigung freigegeben sind.
Der Dave Evans Bicentennial Tree gehörte nicht zu den als Feuerwachtürme verwendeten Bäumen. Er wurde erst im Jahre 1988 zur Feier der 200jährigen europäischen Besiedelung Australiens mit den Treppentritten versehen.

Das nächste Abenteuer finden wir im "Valley of the Giants". Zwischen riesigen Tingle Bäumen wurde der 600 Meter lange Treetop-Walk erbaut. Diese Laufstege durch die Baumkronen der riesigen Bäume verläuft auf einer Höhe bis zu 40 Meter über Grund.

Vom Treetop Walk sind es nur wenige Meter zum Ancient Empire Walk. Dieser Weg führt uns durch einen alten Bestand von riesigen Red Tingle Trees (Eucalyptus Jacksonii). Viele der Bäume haben einen hohlen Stamm und durch diesen hier können wir sogar durchgehen.

Am 27. September erreichen wir Albany, wo wir bei schönem Wetter den Middleton Beach anschauen. Der Sand ist schneeweiss und superfein.

Bei einem Spaziergang entlang der felsigen Küste zischt es plötzlich und aus dem Wasser steigt eine Wasserfontäne empor. Ganz nahe an der Küste schwimmt ein Humpback Wal und wir können ihn eine ganze Weile beobachten, wie er immer wieder an die Wasseroberfläche kommt um Luft zu holen.

Die Kängurus hier in Albany scheinen Interesse am Golfsport gefunden zu haben. Zu Dutzenden versammeln sie sich am Abend auf dem Golfplatz neben unserem Campingplatz.

Dieses hier mit dem Jungen im Beutel ist besonders zutraulich und frisst Reni fast aus der Hand.

Zur Zeit ist der Südwesten in der Wildblumenblüte. Die Blüte der Wildblumen erreicht zwischen August und November den Höchststand.

Es gibt über 10'000 verschiedene Wildblumenarten in allen erdenklichen Farbtönen. Unter diesen Wildblumen gibt es auch mehrere Hundert verschiedene Orchideen.Während unserer Reise begegnen wir immer wieder den verschiedensten Wildblumen. Sei es beim Autofahren oder beim Wandern durch die Wälder.

Die Kennedia Coccinea wächst in Buschform und überwuchert ganze Abschnitte im Wald. Damit bringt diese Pflanze den Wald in Rot zum leuchten.

Die Tree Hovea ist ebenfalls buschförmig und leuchtet in knalligem Blau aus dem Wald.

Diese gelben Blumen wachsen auf den Blumenfeldern.

Auch in sehr trockenen Gegenden gibt es sehr viele Wildblumen. Nur ein paar Tropfen Wasser genügen, um Trockengebiete in ein Farbenmeer zu verwandeln. Der Kontrast der farbigen Blumen zur trockenen Umgebung ist dann natürlich umso grösser. Immer wieder sehen wir diese blauen Blumenbüschel am Strassenrand in sehr trockener Erde.

Am 28. Septemberfahren wir von Albany aus zum Porongurup Nationalpark. Das Wetter ist sehr wechselhaft und wir nutzen eine regenfreie Pause, um den Marsch zum Castle Rock in Angriff zu nehmen. Das Wetter ist auf unserer Seite und genau zu dem Zeitpunkt, wo wir den Granitfelsen erreichen, haben wir blauen Himmel über unseren Köpfen. Dieser Stein wird Balancing Rock genannt und hat einen Umfang von rund 16 Metern.

NEU: Auf unserem Reiseblog SwissNomads verraten wir dir, was uns am Porongurup Nationalpark so begeistert hat.

Die letzten Meter müssen wir klettern um auf den Castle Rock zu gelangen. Die Anstrengung hat sich gelohnt und wir werden mit einer herrlichen Aussicht über die Ebene belohnt. Leider sind die nächsten Regenwolken bereits im Anzug und wir machen uns auf den Rückweg. Auf dem Rückweg werden wir auf den letzten Metern gerade noch vom Regen eingeholt und bekommen die ersten Tropfen des Regens ab, bevor wir unseren Troopy erreichen.

Nein, wir haben uns nicht nach Holland verirrt. Wir befinden uns mitten im Farmland von Australien auf dem dem Weg zum Wave Rock. Hier entdecken wir eine richtige, holländische Windmühle und das wollen wir euch nicht vorenthalten.

Der Lake Grace ist ein typischer Outback-See. Er hat im Verhältnis zu seinen Ausmassen nur eine sehr geringe Tiefe und fasst darum nur sehr wenig Wasser. Der See ist 26 Kilometer lang und 7 Kilometer breit, aber nur wenige Zentimeter tief. Mit seiner grossen Fläche und der geringen Tiefe trocknet der See in regenarmen Monaten sehr schnell aus.

Hier sind die Sonnenstrahlen zu sehen, die dem See hinter den Bäumen das Wasser entzieht.

Im Vordergrund ist das Weiss des Salzes zu sehen, das nach dem verdampfen des Wassers im See übrig bleibt.

Kleinere Orte im Outback versuchen mit allen Mitteln den durchreisenden Touristen eine Abwechslung zu bieten. Damit hoffen diese natürlich darauf, dass der eine oder andere Durchreisende im Ort etwas länger verweilt. Im Ort Hyden wurden entlang der Strasse Skulpturen aus Schrott aufgebaut.

Etwas ausserhalb von Hyden liegt der Wave Rock, für den wir hierher gefahren sind. Die Welle am Wave Rock ist rund hundert Meter lang und 15 Meter hoch. Der Granitfelsen selbst ist viel grösser. Auf dem Felsen wurde im Jahre 1928 an der Kante eine kleine Mauer erstellt. Mit Hilfe dieser Mauer wird noch heute das Regenwasser gesammelt und in einen Damm geleitet der fast 30'000 Kubikmeter Wasser fasst.

Hier ein Grössenvergleich der riesigen Welle, die gleich über mich hereinzubrechen droht.

Auf dem Felsen leben sehr viele Gemusterte Drachen. Diese Echsen haben einen gestreiften Schwanz, sind recht scheu und können richtig schnell rennen. Unter den Absplitterungen des Felsens können sich die Echsen sehr gut verstecken.

Am 30. September fahren wir kurz vor Kalgoorlie durch die kleine Ortschaft Coolgadie. Ein weiterer, kleiner und unscheinbarer Ort im Outback. Es ist schwer sich vorzustellen, dass Coolgardie im Jahre 1898 die drittgrösste Stadt in Westaustralien war. Höchstens die schönen Steingebäude entlang der Strasse deuten auf eine reiche Vergangenheit hin.

Viele der alten Shops stehen leer. Für die 1'500 Einwohner, welche aus der glorreichen Zeit übrig geblieben sind, reichen ein par wenige Geschäfte aus. Im selben Shop ist heute der Metzger, der Bäcker und der Zeitungsladen untergebracht.

Alles was von der Goldgräberzeit übrig geblieben ist, sind die reich verzierten Fassaden.
Rund 40 Kilometer weiter erreichen wir Kalgoorlie-Boulder. Hier ist auch heute noch ein bisschen des Goldrausches zu spüren. Was genau vom Goldrausch übrig geblieben ist, werden wir in unserem nächsten Bericht erläutern.

Wir bedanken uns einmal mehr für deinen Besuch auf unserer Homepage. Wir hoffen unser Bericht gefällt dir.

Bis zum nächsten Mal.

Unter Von der Goldgräberstadt ins Opalzentrum findest du den nächsten Reisebericht.

Viele Grüsse aus dem Outback Westaustraliens,
Marcel und Reni

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