Australien 2009 – Reisebericht 13

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MacDonnell Ranges, Kings Canyon, Ayers Rock und die Olgas

NEU: Auf unserem Reiseblog SwissNomads findest du einen neuen Beitrag mit detaillierte Informationen für deinen Urlaub für 2 Wochen ab Alice Springs in Australien.

Am 3. August verabschieden wir uns endgültig von Alice Springs und brechen auf zur Erkundung des Roten Zentrums, westlich von Alice Springs.
Auf unserem Plan stehen die Highlights West MacDonnell Ranges, Kings Canyon, Uluru (Ayers Rock) und Kata Tjuta (Olgas).
Gleich vor den Toren von Alice Springs beginnt der West MacDonnell Nationalpark und erstreckt sich in westlicher Richtung auf einer Fläche von 2'100 Quadratkilometer. Nach 18 km Fahrt ereichen wir bereits eine der Attraktionen. Der Simpsons Gap ist ein natürlicher Durchbruch durch den Gebirgszug. Um auf die andere Seite des Gebirgszuges zu kommen, müssten wir allerdings schwimmen, denn ein grosses permanentes Wasserloch versperrt uns den Weg. Auf das Durchschwimmen verzichten wir, denn der Durchgang ist sehr schattig und das Wasser somit eisig kalt.

Die Black-footed Rock Wallabies scheinen den schattigen Platz zu mögen. Im Simpsons Gap lebt eine ganze Kolonie dieser kleinen, flinken Wallabies. Dieses hier ist gerade am fressen und lässt sich durch uns nicht dabei stören.

Die nächste Attraktion ist der Stanley Chasm. Nur um die Mittagszeit wird die enge, schattige Felsspalte in der Gebirgskette mit Sonnenlicht geflutet. Während ein paar Minuten erreicht die Sonne den Boden zwischen den 80 m hohen Felswänden.

Die Ochre Pits wurden von vielen Generationen von Aborigines als Quelle von Ochre genutzt. Die natürlichen Mineralien bewirken ein breites Spektrum von Erdtönen und bilden das Grundmaterial für Bilder- und Körperfarben.

Im Ormiston Gorge wandern wir den 7 km langen Pond Walk. Diese Wanderung führt uns zuerst durch die recht hügelige Landschaft der Heavitree Ranges. Oft sind die Wanderungen hier in Australien eher kurz, flach und einfach. Diese Wanderung ist für einmal aber etwas anspruchsvoller.

Auf der Hügelkette angekommen, haben wir eine superschöne Aussicht auf den Ormiston Pound, der von den Hügelketten umringt ist.

Auf der gesamten Fahrt entlang der West MacDonnell Ranges verändert sich dieser Hügelzug immer wieder. Hier sieht der Hügelzug aus wie versteinerte Wellen.

Der Gosse Bluff (Tnorala) ist eine erstaunliche Erhebung inmitten einer Ebene westlich der MacDonnell Ranges. Wissenschaftler vermuten, dass vor 142 Millionen Jahren ein riesiger Komet mit einem Durchmesser von 600 Metern die Atmosphäre durchbrochen hat und in die Erde eingeschlagen ist. Dieser Komet hatte einen Krater von 20 Kilometer Durchmesser hinterlassen. Millionen von Jahren haben den Krater verformt und nur einen inneren Ring von 5 Kilometer Durchmesser zurückgelassen.

Auf einer sehr holprigen Strasse können wir ins Innere des Karters fahren. Von einem Aussichtspunkt aus haben wir eine schöne Aussicht über die Fläche im Krater.

Unser nächstes Ziel ist der Finke Gorge Nationalpark, der im Süden der West MacDonnell Ranges liegt. Der Finke River hat hier seinen Weg in die Landschaft gebahnt und die Strasse zum Boggy Hole führt uns auf genau diesem Weg zum Ziel. Wir fahren mitten im Flussbett und sind froh, dass wir nicht zur Regenzeit hier sind. Das Flussbett ist mal sandig und dann wieder sehr steinig oder wir müssen sogar über Felsen fahren. Die Fahrt ist anspruchsvoll und höchste Konzentration ist erforderlich. Wir wollen hier auf keinen Fall stecken bleiben, denn dieser Track ist nur sehr wenig befahren.

Das Boggy Hole besteht aus mehreren Wasserlöchern, die vom Fluss auch während der Trockenzeit übrig bleiben. Diese Wasserlöcher bieten den Lebensraum für viele Tierarten.

Ein bisschen erhöht finden wir einen superschönen Campplatz mit grandioser Aussicht über eines der Wasserlöcher. Der Wind lässt nach, das Wasser ist spiegelglatt und so entstehen unglaublich schöne Reflektionen.

Wir zünden uns ein schönes Lagerfeuer an, kochen Abendessen und lassen uns vom Feuer wärmen. Die Sonne geht im Westen unter und fast gleichzeitig klettert der Mond über den Hügel im Osten.

Zusammen mit den Reflektionen auf dem Wasserloch ergibt dies eine ganz spezielle Stimmung, die wir von unserem Campplatz aus geniessen können.

Am nächsten Morgen fahren wir zum Palm Valley, der zweiten Attraktion des Finke Gorge Nationalparks. Auf dem Weg fahren wir ganz kurz auf asphaltierter Strasse und treffen auf diesen Mitbenutzer der Strasse.

Dann geht die Fahrt wieder über Feldwege und Flussläufe weiter ins Palm Valley. Da der Track wieder recht anspruchsvoll ist und wir langsam fahren müssen, haben wir umso mehr Zeit die Landschaft zu geniessen.

Palm Valley ist ein Überbleibsel aus einer Zeit, in der das Zentrum Australiens noch viel nasser und baumreicher war. Tausende von Red Cabbage Palms haben hier entlang des Finke Rivers überlebt. Diese Palme gedeiht nur hier im Palm Valley und der Bestand wird auf rund 12'000 Pflanzen geschätzt.

Auch hier unternehmen wir natürlich wieder Wanderungen, um die Landschaft in vollen Zügen geniessen zu können. Kaum machen wir uns auf den Weg, begegnen wir dieser Echse. Dieser Long Nosed Dragon hat nicht nur eine lange Nase sondern auch einen sehr langen Schwanz und einen schlanken, eleganten Körper.

Auch vielen Vögeln begegnen wir hier in dieser wasserreichen Umgebung. Die Spinifex Taube ist meist sehr nervös und schwer zu fotografieren. Diese hier ist aber sehr relaxed und fliegt nicht gleich weg. Mit ihrer braunen Farbe ist sie der Umgebung optimal angepasst und im hohen Spinifex Gras kaum auszumachen.

Wir klettern über Steine und erreichen über ein Plateau den hinteren Teil des Palm Valley. Mit der grünen Vegetation und den vielen Palmen erscheint uns das Palm Valley wie eine Oase.

Das Palm Valley hat seinen Namen wirklich verdient.

Am Abend gehen wir nochmals zum Kalarranga Lookout, der nur wenige Gehminuten vom Campground entfernt ist. Von diesem Aussichtspunkt aus geniessen wir den Sonnenuntergang.

Die Abendsonne verzaubert die Steinformationen mit wunderschönen Farben.

Am Morgen des 7. August verabschieden wir uns vom Palm Valley und fahren über den Mereenie Loop zum Kings Canyon. Der Mereenie Loop ist ein rund 150 Kilometer langer Track, der die West MacDonnell Ranges mit dem Kings Canyon verbindet. Da dieser Track durch Aboriginal Land führt müssen wir eine Bewilligung einholen.
Auf dem Weg begegnen wir einem Abfallbaum. Die Entsorgung von Müll ist in den abgelegenen Teilen Australiens immer ein grosses Problem. Hier ist eine Möglichkeit, wie das Problem gelöst werden kann. Sicher nicht die schönste aller Möglichkeiten. Aber verbuddeln von Müll in der Erde, wie es an den meisten abgelegenen Orten in Australien praktiziert wird, ist ja auch nicht gerade eine umweltfreundlichere Lösung.

Auch alte Autos und Reifen sind ein riesiges Problem. Entlang der Strassen sehen wir sehr oft ausgediente Autos stehen. Oft sind die Bergungskosten viel zu gross und so werden die Autos bei einer Panne einfach stehen gelassen. Die brauchbaren Teile werden abgeschraubt und der Rest bleibt liegen. Dieser Wagen hier scheint schon lange im Outback zu stehen. Viel brauchbares ist wohl auch nicht mehr abzuschrauben.

NEU: Auf unserem Reiseblog SwissNomads findest du mehr Informationen zum Wandern beim Kings Canyon in Australien.

Der Kings Canyon liegt im Watarrka Nationalpark und ist einer der Höhepunkte im Roten Zentrum Australiens.

Auch hier warten wieder ein paar Wanderungen auf uns. Die erste Wanderung ist kurz und führt uns direkt in den Canyon mit den steilen, roten Wänden.
Um drei Uhr sind wir bereits wieder zurück, so entscheiden wir uns gleich den nächsten Walk in Angriff zu nehmen. Auf dem Weg treffen wir auf diesen kleinen Dragon, wo wir mit einem Paar aus der Schweiz ins Gespräch kommen. Gemeinsam wandern wir den 6 km langen Canyon Rim Walk.

Der Rim Walk führt uns entlang der Schlucht und höchste Vorsicht ist geboten, denn es gibt keinerlei Zaun entlang der über 100 m tiefen Wand des Kings Canyon. Die Schlucht des Kings Canyon wurde über Millionen von Jahren in den porösen Mereenie Sandstein geformt.

Am 8. August fahren wir weg von Kings Canyon. Unser nächstes Ziel ist der Uluru (Ayers Rock), auf den wir riesig gespannt sind. Etwa 100 km vor unserem Ziel erkennen wir ein Gebilde am Horizont, das im ersten Moment oft mit dem Uluru verwechselt wird. Mt. Conner ist der Unbekannteste der drei grossen Monolithen im Zentrum Australiens. Der Koloss ist drei Mal so gross wie Uluru und wird auf rund 700 Millionen Jahre geschätzt.

NEU: Auf unserem Reiseblog SwissNomads verraten wir dir, was uns am Uluru Kata Tjuta Nationalpark so begeistert hat, welche Wanderungen du unbedingt machen musst und wo die besten Plätze für den Sonnenauf- und Untergang sind.

Wir haben schon unzählige Bilder von Uluru (Ayers Rock) gesehen. Nun ist aber der Moment, wo wir das erste Mal vor diesem riesigen, 348 Meter hohen Sandsteinmonolithen stehen.Wir sind zwar noch sehr weit entfernt und Uluru ist nur klein am Horizont zu erkennen, aber dieser erste Eindruck ist magisch.

Der Uluru-Kata Tjuta Nationalpark ist der kulturelle Mittelpunkt und der meistbesuchte Nationalpark in Australien. Für die Beherbergung der Touristenströme wurde das Touristendorf Yulara erbaut. Hier gibt es einen Flughafen, Hotels, Restaurants, Einkaufsmöglichkeiten und einen Campground. Wir reservieren uns zuerst einen Platz auf dem Campground und fahren dann gleich in den Nationalpark um den Uluru von der Nähe aus zu sehen.
Es ist ein ganz spezielles Gefühl nun endlich diesem riesigen Monolithen näher zu kommen. Bereits auf der Zufahrtsstrasse können wir den Uluru sehen. Es ist unglaublich, wie sich das Erscheinungsbild ständig verändert, je nach Winkel von welchem aus wir diesen Giganten betrachten. Wir fahren zuerst einmal ganz nahe ran, stellen unseren Wagen ab und bestaunen die steilen Flanken vom Fusse des Uluru. Danach fahren wir zur Sunset Viewing Area, packen unsere Stühle aus und geniessen einfach nur die Aussicht auf den Uluru. Zuerst sind wir noch fast alleine auf dem riesigen Parkplatz, aber es ist ja auch noch über eine Stunde bis zum Sonnenuntergang. Je näher der Sonnenuntergang rückt, desto mehr füllt sich aber der Parkplatz mit andern Leuten.

Während der Zeit, in der die Sonne gegen den Horizont wandert, können wir eine spektakuläre Veränderung des Ulurus miterleben. Zuerst wird der Monolith mit warmen Farben der Abendsonne überzogen. Dann versinkt die Sonne hinter dem Horizont und der Uluru wird mit einem dunkeln Nachtgewand bedeckt.

Auf diesem Bild kann die Veränderung der Farben und das Wandern des Schattens beim Sonnenuntergang am Uluru mitverfolgt werden.

Am nächsten Morgen stehen wir früh auf, denn wir wollen den Sonnenaufgang am Uluru mitverfolgen. Wir fahren vom Campground Richtung Uluru und stellen fest, dass wir fast schon etwas spät dran sind. Die Morgendämmerung hat bereits eingesetzt. Wir stoppen kurz auf der Westseite um ein paar Fotos mit Gegenlicht aufzunehmen. Dann fahren wir um den Uluru rum auf die Ostseite, wo wir den Sonnenaufgang mitverfolgen wollen.

Wir kommen gerade noch rechtzeitig und sind natürlich nicht die Einzigen, die diese Idee haben. Langsam wandert die Sonne gegen den Horizont und das Tageslicht setzt ein. Uluru wird mit superschönen, warmen Farben überzogen und der Tag erwacht. Zur Krönung dieser magischen Momente steht der Mond über dem Uluru.

Hier wieder eine Bildstrecke auf der die Farbveränderung des Ulurus beim Sonnenaufgang zu sehen ist.

Und weil es so schön ist, hier noch eine Nahaufnahme mit dem Mond.

An unseren Kleidern an ist sehr gut zu erkennen, dass die Temperaturen eher kühl sind. Während des Tages ist es zwar immer sehr sonnig und angenehm warm. In der Nacht und vor allem kurz vor Sonnenaufgang fällt aber das Thermometer auf wenige Grad.

Nach dem superschönen Sonnenaufgang machen wir uns auf den Marsch um den riesigen Felsen. Der Umfang des Felsen misst 9.4 Kilometer. Es wird angenommen, dass sich mindestens zwei Drittel des Felsen unter der Erdoberfläche verbergen.Auf dem Rundweg können wir in Ruhe die verschiedenen Blickwinkel auf den Felsen bestaunen. Wer würde auf diesem Bild erwarten, dass es sich um den Uluru handelt?

Der Uluru besteht aus relativ weichem Sandstein, der teilweise markante Verwitterungen aufweist. Wenn wir näher an den Felsen herangehen sehen wir, dass auf der Oberfläche schuppenartige Gesteinsteile abgelöst werden. Diese Verwitterung hier wird auch das Gehirn genannt.

Die Besteigung des Uluru ist eine umstrittene Angelegenheit. Die Aborigines bitten darum, dass der Uluru nicht bestiegen wird. Die Begründung im Visitor Guide dazu ist, dass dies ein Ort grosser Spiritualität ist und man nicht wolle, das Leute zu Schaden kommen. Wir waren uns lange Zeit nicht sicher, ob wir den Uluru wirklich besteigen sollen oder ob wir einfach die Blicke von unten geniessen sollen. Auf unserer Reise haben uns aber so viele Leute vorgeschwärmt, wie schön die Aussicht von oben ist, dass wir uns am Schluss doch für einen Aufstieg entschieden haben.

Der Aufstieg ist sehr steil, es gibt keinerlei Treppentritte und wir müssen uns immer wieder Halt suchen. Zur Hilfe gibt es eine Kette, an der wir uns festhalten können.

Was ist denn hier verdreht?

Nach einem anstrengenden Aufstieg wird es plötzlich flach und wir befinden uns auf dem Uluru. Jetzt können wir relativ einfach auf dem abgeflachten Bereich bis zum höchsten Punkt des Ulurus gehen. Der höchste Punkt des Ulurus befindet sich 863 Meter über Meer oder 348 Meter über der Fläche. Von hier aus haben wir eine atemberaubende Aussicht über die flache Umgebung des Ulurus.

Die Kata Tjuta (die Olgas) liegen rund 30 Kilometer westlich von Uluru. Sie sind vom Gipfel aus sehr gut zu sehen und ragen majestätisch aus der Ebene empor.

Am Abend schauen wir uns nochmals den Sonnenuntergang am Uluru an. Dieses Mal von einem anderen Ort als gestern.

Am nächsten Morgen stehen wir sehr früh auf. Erstens wollen wir den Sonnenaufgang nicht wieder fast verpassen und zweitens wollen wir heute den Sonnenaufgang vom Aussichtspunkt nahe von Kata Tjuta aus sehen. Wir haben genügend Zeit eingerechnet und erreichen genau zur richtigen Zeit den Aussichtspunkt, der vor Kata Tjuta liegt. Das geniale an diesem Aussichtspunkt auf einer Sanddüne ist, dass wir gegen Osten den Uluru sehen können und gegen Westen Kata Tjuta sehr nahe sind. Langsam verfärbt sich der Horizont und kündigt den Sonnenaufgang an.

Der Sonnenaufgang ist atemberaubend. Wir wissen fast nicht, in welche Richtung wir schauen sollen. Ständig müssen wir hin und her schauen und es ist fast wie bei einem Tennisspiel. Im Osten geht die Sonne neben dem Uluru auf und im Westen werden die Kata Tjuta langsam mit Sonnenlicht überzogen. Auf diesem Bild sind die 36 Kuppen der Kata Tjuta bereits mit Sonnenlicht überzogen.

Nach dem unvergesslichen Sonnenaufgang, gibt es für uns erst einmal Frühstück. Nach dem stärkenden Frühstück sind wir bereit für den Valley of the Winds Walk. Diese Wanderung führt uns mitten durch die in die Höhe ragenden Kuppen der Kata Tjuta.

Die Kata Tjuta wurden durch Wettereinflüsse über Millionen von Jahren geformt. Heute bestehen die Kata Tjuta aus 36 einzelnen Kuppen die steile Wände besitzen. Der höchste dieser Dome ist 200 Meter höher als der Uluru und ragt 546 Meter von der Fläche empor in eine Höhe von 1'066 Meter über Meeresspiegel. Im Gegensatz zum Uluru bestehen die Kata Tjut nicht aus Sandstein sondern aus Konglomerat.

Nun ist es Zeit für unser Mittagessen, das wir mit der herrlichen Aussicht auf die Kata Tjutas geniessen.

Nach dem Mittagessen heisst es einmal mehr Abschied nehmen und wir fahren los Richtung Westen. Über 1'400 Kilometer Schotterstrasse liegen vor uns. Der Track, den wir in Angriff nehmen, wird Gunbarrel Highway genannt. Wir werden durch sehr abgelegenes Wüstengebiet fahren und atemberaubende Landschaften zu Gesicht bekommen. Da diese Fahrt durch Gebiete der Aborigines führt, mussten wir verschiedene Bewilligungen einholen. Mehr zu diesen Abenteuern werden wir in unserem nächsten Reisebericht schreiben.

Wir bedanken uns einmal mehr für deinen Besuch auf unserer Homepage. Wir hoffen unser Bericht über das Rote Zentrum Australiens gefällt dir. Wenn du mehr über die abenteuerliche Fahrt auf dem Gunbarrel Highway lesen möchtet, findest du dies im Reisebericht Nummer 14.

Bis zum nächsten Mal.

Viele Grüsse aus dem Mittelpunkt Australiens,

Marcel und Reni

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