Australien 2009 – Reisebericht 3

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Batemans Bay, Blue Mountains, Jenolan Caves und Wombeyan Caves

Als Captain James Cook Australien entdeckte, segelte er der Ostküste entlang und landete in der Botany Bay. Er benannte die Region New South Wales. Es scheint, die Gegend habe ihn an Wales in Grossbritannien erinnert.

So sind wir nun nach dem Staat Victoria ab dem 22. März im Staat New South Wales unterwegs. Vom Grenzübertritt haben wir zwar gar nichts bemerkt, wäre nicht ein Schild angebracht gewesen. Nach einem Tag haben wir New South Wales wieder kurz verlassen und einen Abstecher in die Hauptstadt Canberra im Australian Capital Territory gemacht.

Am 25. März fahren wir wieder zurück an die Ostküste. Auf der Fahrt dorthin machen wir Halt in der Batemans Bay. Die Batemans Bay ist ein verschlafener Fischerhafen, der sich in den Sommerferien in einen belebten Touristenort verwandelt. Wir entdecken einen Picknick-Platz und geniessen unser Sandwich mit Blick auf den Clyde River.

Nach dem Mittagessen fahren wir auf die andere Flussseite und können gerade beobachten, wie ein Schiff unter der Brücke durchfährt. Das spezielle daran, der Mittelteil der Brücke wird hochgezogen, sodass auch grössere Schiffe unten durch kommen.

Im nächsten Dorf sind gerade die Oldtimerfans unterwegs. Wir steigen kurz aus und bewundern die wunderschön aufgemachten Autos. Die alten Modelle wurden richtig schön herausgeputzt.

In der Mystery Bay finden wir wieder einmal einen schönen Schlafplatz am Meer.

Wir haben zwar keine Meersicht, dafür sind wir im Wald geschützt vor Sturm und Regen. Eine Rezeption gibt es bei diesem Zeltplatz nicht. Die Gebühr wird vom Aufseher am nächsten Morgen einkassiert. Falls jemand sehr früh wieder losfährt, hat man hier gratis übernachtet. Ein interessantes System.

Auf der Fahrt auf dem Hume Highway halten wir bei einem Aussichtspunkt. Wir betrachten die endlose Weite und fragen uns, ob die ausgetrocknete Fläche während der Regenzeit zum See wird.

Auf dem Weg nach Sydney besuchen wir den Blue Mountains Nationalpark. Der Ausgangspunkt für die Besichtigung der Blue Mountains ist das Dorf Katoomba. Wir parkieren unseren Troopy und spazieren zum ersten Aussichtspunkt. Wir sind überwältigt von der Aussicht.

NEU: Auf unserem Reiseblog SwissNomads findest du einen aktuellen Beitrag zum Blue Mountains Nationalpark

Die Sandsteinplateaus der Blue Mountains liegen auf rund 1'100 Metern über Meer. Beim Echo Point müssen wir die Aussicht mit vielen anderen Touristen teilen, denn wir sind hier an einem beliebten Ausflugsziel für Tagestouristen aus Sydney. Sobald wir aber etwas weg vom Haupttouristenstrom sind, haben wir die Natur praktisch für uns alleine. Scheint als ob viele wenig Zeit mitbringen oder zu faul zum spazieren sind.

Im Jahre 1813 wurden die Blue Mountains von drei Entdeckern durchquert. Zwei Jahre später wurde eine Strasse für den Transport der Erzeugnisse aus den Minen und des Holzes gebaut. Erst seit 1959 ist die Gegend als Nationalpark anerkannt worden und seither geschützt.
In den Blue Mountains sind Busch, Wasserfälle, Täler, Klippen und Felsspalten und eine spektakuläre Fauna und Flora zu finden. Des weiteren beheimatet die Region einen Drittel von Australiens Vogelarten. Rund 265 Spezies leben hier. Ausserdem sind etwa 60 verschiedene Reptilien, über Geckos, Eidechsen, grossen Echsen, Goannas, Schlangen und vielen anderen Insekten, hier zu Hause.

Die Three Sisters ist eine interessante Steinformation. Eine von vielen Legenden besagt, dass einst drei Schwestern mit dem Eingeborenenvolk Gundungurra hier lebten. Die Schwestern waren verliebt in drei Brüder vom benachbarten Volk, den Daruk People. Eine Heirat war jedoch verboten. Die drei Brüder waren Krieger und wollten sich die drei Schwestern mit Gewalt zu sich holen. Um eine Heirat zu verhindern wurden die Schwestern versteinert bis der Krieg mit den Brüdern beendet war. Unglücklicherweise ist der Zauberer gestorben, bevor er die drei Schwestern wieder in menschliche Wesen zurück verwandeln konnte.

Auf dem Under Cliff Walk sind wir wahrlich unter der Klippe entlang spaziert. Zwischendurch hatten wir sogar Aussicht auf diesen Wasserfall. Während der Regenzeit kommt hier bestimmt viel mehr Wasser runter.

Nach den Blue Mountains fahren wir zu den Jenolan Caves. Das riesige Höhlensystem ist aus Kalksandstein und während rund 400 Millionen Jahren entstanden. Wir fahren durch diesen spektakulären Tunnel. Der Eingang sieht noch recht grosszügig aus.

Mittendrin wird es aber ziemlich eng. Zum Glück sind wir früh genug dran, denn dieser Teil der Strasse ist von 11:45 bis 1:15 Uhr nur einspurig befahrbar. Während dieser Zeit fahren viele Tourbusse durch den engen Höhlentunnel.

Da wir bereits in Asien viele Höhlen gesehen haben, verzichten wir auf eine geführte Tour. Wir finden aber einen Weg, wo wir auf eigene Faust ein bisschen auf Entdeckungstour gehen können. Auf unserem Spaziergang kommen wir an diesem Torbogen vorbei.

Ein Blick von oben zeigt die riesige Höhle, von wo aus die Touren noch tiefer in das Innere führen.

Weiter geht die Fahrt über steile Schotterstrassen zu den Kanangra Walls. Vom Parkplatz führt uns ein kurzer Fussweg zur Aussichtsplattform. Zuerst läuft uns aber noch diese grimmig dreinschauende Echse über den Weg.

Ohne weitere Unterbrechungen erreichen wir schlussendlich die Kanangra Walls. Eine gewaltige Aussicht haben wir von hier aus. Da machen wir doch gleich eine kleine Pause und geniessen eine Banane.

Wir finden die Kanangra Walls fast noch eindrücklicher als die Blue Mountains. Das Schöne hier ist, es ist total untouristisch. Wohl deshalb, weil der Weg hierhin etwas beschwerlicher ist.

Von hier aus machen wir einen 4WD Track. Wir haben uns ein Buch mit speziellen Trips durch abgelegene Gebiete gekauft. Oft sind die Strassen in einem Zustand, dass man einen 4-Rad-Antrieb genötigt. Aus diesem Grund haben wir ja auch einen Toyota Landcruiser gekauft. Auf der Fahrt begegnen wir diesem Wallaby. Ganz schüchtern schaut es aus dem Gebüsch zu uns.

Es ist zwar schüchtern, aber auch neugierig und lässt sich doch noch von uns fotografieren.

Jetzt wird es abenteuerlich. Unsere erste Flussüberquerung. Obwohl Fluss ist ja schon etwas übertrieben. Bach wäre die richtige Bezeichnung. Ich bin bei den Fluss- oder auch Bachüberquerungen ja noch etwas skeptisch und vielleicht auch überängstlich. Marcel beweist mir jedoch, dass alles kein Problem ist und wir durchqueren den Hanrahans Creek problemlos.

Bald kommt jedoch der zweite Fluss. Diesmal ist der Untergrund sehr sandig. Marcel wechselt auf 4WD und tiefe Übersetzung und los geht's. Ruckzuck sind wir auf der anderen Flussseite. Langsam aber sicher kommt auch bei mir das Vertrauen in unseren Jeep und wir fahren nochmals auf die andere Seite. Jetzt bin ich dran. Tief einatmen, konzentrieren und langsam durch das Wasser fahren. Es klappt perfekt.

Am Nachmittag erreichen wir den Zeltplatz bei den Wombeyan Höhlen. Es ist Wochenende und deshalb herrscht viel Betrieb hier. Vorallem Familien geniessen ihr Wochenende in der Natur. Auch wir geniessen den superschönen Herbsttag. Hier ist es tagsüber zwar recht warm, abends kühlt die Luft aber stark ab. Genauso wie in der Schweiz im Herbst. Sobald die Sonne weg ist, ist es kühl. Kein Problem, so nehmen wir eben unsere dicken Pullover vor.

Am Baum raschelt es plötzlich. Aha, ein Goanna klettert den Baum hoch. Dieser Goanna ist mindestens 1.5 Meter lang.

Wir parkieren unser Auto und laufen los. Wir kommen an verschiedenen Höhlen und Arches vorbei.

Am nächsten Tag fahren wir weiter Richtung Sydney. Die Strasse führt uns durch einen witzigen Tunnel. Hier wurde ganz einfach ein Loch in die Felswand gebohrt. Zum Glück hat unser Fahrzeug die richtige Höhe.

In Wollongong erreichen wir die Küste und fahren der traumhaften Küste entlang. Zwischen Wollongong und Sydney führt der Hightway über die Sea Cliff Bridge. Die Küstenstrasse war einst am Festland in den Fels gebaut. Durch einen Feldsturz wurde ein grosser Teil der Strasse zerstört. Nach langer Planungsphase wurde dem Bau der Sea Cliff Bridge zugesagt.

Im Juni 2004 wurden die Arbeiten zum Bau einer Brücke an der Küste entlang aufgenommen. An der 665 Meter langen Brücke wurde während 18 Monaten gearbeitet und zu Höchstzeiten waren 100 Arbeiter gleichzeitig am Werk. Am 11. Dezember wurde die Sea Cliff Bridge eingeweiht und 16'000 Personen sind am Einweihungstag über das eindrückliche Bauwerk spaziert.

Am 29. März kommen wir in Sydney an. Da es in Sydney mit dem Parkieren nicht ganz so einfach ist, schlagen wir unsere Zelte in einem Vorort in der Botany Bay auf. So können wir morgens stressfrei mit den öffentlichen Verkehrsmitteln mitten ins Zentrum von Sydney fahren.

NEU: Auf unserem Reiseblog SwissNomads findest du einen aktuellen Beitrag zu den Top 10 Sydney Sehenswürdigkeiten und unsere Tipps

Heute steht Sydney auf dem Programm. Die Aufseher auf dem Campingplatz erklären uns wie wir in die Stadt kommen. An der Haltestelle Ramsgate warten wir auf unsern Bus und lassen uns zum Bahnhof Rockdale fahren. Die Fahrt dauert eine halbe Stunde und wir geniessen es für einmal nicht selber fahren zu müssen. Von da aus sind es weitere 20 Minuten bis zum Circular Quay.

Wow, so einen Ausblick hatten wir noch nie von einer Bahnstation. Jetzt ist uns klar wieso hier gesagt wird, Circular Quay sei das symbolische Tor zu Sydney. Von hier aus sieht man nämlich die beiden Wahrzeichen auf einen Blick. Links die Harbour Bridge und rechts das Opernhaus. Leider geht das nicht auf ein Foto, deshalb dieses Bild von der Harbour Bridge. Bilder des Opernhauses folgen später. Im Hafen ankert gerade das Kreuzfahrtschiff Millenium. Das Schiff ist riesig und überragt das "kleine" Hafengebäude um Meilen.

Im Hintergrund sieht man direkt unterhalb der Skyline die Bahnstation Circular Quay und die Anlegestelle der Fähren. Mit den öffentlichen Transportmitteln die Stadt entdecken ist hier einfach. Kommt man mit dem Bus oder Zug nicht ans Ziel benutzt man einfach die Fähre. Wir gehen heute aber erst Mal zu Fuss auf Erkundungstour.

Hier stehen wir neben dem Operngebäude. Im Hintergrund die berühmte Harbour Bridge, die das Central Business District mit dem nördlichen Geschäftsviertel verbindet.

Sydney hat rund 4,5 Millionen Einwohner. Sie ist die grösste und älteste Stadt Australiens. Als allererstes sehen wir uns das Highlight an. Die Oper. Wow!

Das berühmte Opernhaus wurde vom dänischen Architekten Jorn Utzon entworfen und 1973 eröffnet. Das Design, die Form und der Zweck gehen in uralte Zeiten zurück. Das Opernhaus ist 67 Meter hoch und über eine Million Fliesen wurden für den Bau benötigt.

Eine Nahaufnahme des Daches des Opernhauses.

Von der Terrasse des Opernhauses geniessen wir die Aussicht auf das Zentrum und Geschäftsviertel. Hier wird fleissig gearbeitet, eingekauft, gegessen und die Stadt besichtigt.

Nebst modernen Hochhäusern kommen wir auch immer wieder an älteren Gebäuden vorbei.

Von der Harbour Bridge sehen wir auf den Stadtteil The Rocks. The Rocks ist der historische Stadtteil Sydneys. Hier befinden sich Pubs und eine lebendige Restaurantszene. Wir waren begeistert von der Gegend und haben hier zweimal zu Abend gegessen. Einmal auf einer supertollen Roof-Top-Terrasse und das zweite Mal bei strömendem Regen in einer authentischen Pizzeria. Im Hintergrund sieht man das Central Business District.

Das Kreuzfahrtschiff Millenium legt heute um 14:00 Uhr ab. Wir planen natürlich so, dass wir genau um diese Zeit auf der Hafenbrücke stehen. So können wir das Spektakel von oben aus beobachten. Hier oben bläst ein starker Wind. Es scheint, als ob sich da etwas zusammenbraut. Vielleicht kommt heute sogar noch etwas Regen, wer weiss.

Die berühmte Harbour Bridge wurde 1932 eröffnet. Sie ist die grösste Stahlbogenbrücke der Welt. Der Bau der Brücke nahm 1'400 Arbeiter, mehr als acht Jahre Zeit, sechs Millionen von Hand eingeschlagene Nieten und 53'000 Tonnen Stahl in Anspruch. Das Ganze kostete 4,2 Millionen Pfund.

Unsere Beine sind langsam ein bisschen müde, so gehen wir in ein Café und gönnen uns einen Cappuccino. Während wir gemütlich Kaffee schlürfen und unsere E-Mails checken, wird es plötzlich dunkel und da ruft auch schon ein Kellner, dass wir sofort das Gebäude verlassen müssen. Das Gebäude werde evakuiert wegen eines Stromausfalls. Wir packen unsere Sachen und gehen raus. Auf der Strasse stehen noch viele andere Leute fragend rum. Uns fällt auf, dass alles ganz ruhig ist. Nur der Verkehr ist zu hören, sonst kein Lärm. Überall strömen Menschenmassen aus den Gebäuden und sehen Büroarbeiter fragend rum. Dann sehen wir, dass in allen Gebäuden kein Licht mehr brennt, alle Türen geschlossen sind und auch die Lichtsignale nicht mehr funktionieren. Da wir weder einkaufen noch Kaffee trinken können, machen wir einen Spaziergang durch den Botanischen Garten. Auch eine Stunde später noch kein Licht. Wir setzen uns auf eine Parkbank und geniessen die Ruhe.

Von der Parkbank im Botanischen Garten können wir ein total verlassenes Opernhaus beobachten. Wenige Minuten vorher war noch reges Treiben und Fotografieren angesagt. Wegen des Stromausfalls im ganzen Central Business District und einigen anderen Stadtteilen wurde auch das Opernhaus evakuiert. Schon ein bisschen gespenstisch das Ganze.

Für uns ist das Ganze etwas besonderes. Denn wer erlebt schon einen Stromausfall in Sydney.

Zwei Stunden später ist das Licht in fast allen Hochhäusern wieder da. Das Problem konnte anscheinend gelöst werden. Wir fragen uns, wie es passieren kann, dass das Central Business District in einer Weltstadt wie Sydney während zwei Stunden ohne Strom sein kann.

An nächsten Tag lesen wir, dass über 70'000 Haushalte und Geschäfte ohne Strom waren. Das Blackout wurde durch ein defektes Untwasserkabel im Hafen von Sydney ausgelöst. Dadurch wurde ein viertel des Central Business Districts und mehrere Vororte im Osten Sydneys vom Strom getrennt. Im Zentrum waren 137 Verkehrssignale ausser Gefecht gesetzt. Zur Behebung des Schadens musste zuerst herausgefunden werden, welches, der vier Verbindungskabel defekt war.

Nach einem verregneten Tag auf dem Campingplatz wagen wir es am 1. April wieder nach Sydney. Hoffentlich diesmal ohne Stromunterbruch.

Das regnerische Wetter ist ideal für eine Tour durch die Einkaufsstrassen. Besonders gut gefällt uns der edle Shopping Komplex im Queen Victoria Building. Die Mosaikböden sind glanzpoliert.

Im obersten Stockwerk bewundern wir die kitschige und doch schöne Uhr.

Unsere Shoppingtour durch Sydney ist anstrengend. So machen wir im Hyde Park eine kurze Pause und geniessen die Aussicht auf die St. Mary's Cathedral.

An unserem letzten Tag in Sydney kaufen wir uns ein Day Tripper Pass. Mit diesem Ticket können wir alle öffentlichen Verkehrsmittel benutzen. Das nutzen wir natürlich und schauen uns Sydney mal vom Wasser aus an. Mit der Fähre schippern wir zum Darling Harbour.

Im Darling Harbour ist das Australian National Maritime Museum. Mittlerweile ist die Sonne zurück und wir haben bei dem schönen Wetter überhaupt keine Lust auf einen Museumsbesuch. Stattdessen spazieren wir am Hafen entlang und bewundern die Schiffe. Unter anderem steht hier die HMB Endeavour. Ein schöner Nachbau von Kaptain Cooks berühmtem Entdeckungsschiff. Käptain Cook hat mit der HMB Endeavour von 1768 bis 1771 die Welt umsegelt.

Da Fähre fahren so einfach und angenehm ist, fahren wir zum Manly Beach. In Manly finden wir die australische Strandkultur. Wir gönnen uns ein feines Glace und schauen den Surfern zu.

Kurz vor dem Fall, aber er hat die Welle erwischt.

Schwimmen ist hier nicht empfehlenswert wegen gefährlichen Strömungen. So geniessen wir einfach den Blick aufs Meer.

Auf der Rückfahrt von Manly zeigt sich die Oper und die Harbour Bridge im abendlichen Licht. Uns gefällt die Stimmung mit den Wolken.

Diesmal die Oper im Abendlicht aus der Fähre hinaus fotografiert. Dies ist nun aber das letzte Bild des Operhauses bei Tageslicht. Sonst wird euch ja noch langweilig beim Bilder anschauen und wir wissen auch nicht, was es dazu noch zu schreiben gibt.

Je näher wir kommen, desto mystischer wirkt die Brücke.

Die Harbour Bridge ist ein beliebtes Fotomotiv. Natürlich auch für uns. Schliesslich ist die Brücke auch ein sehr fotogenes und imposantes Objekt.Auch das hier das letzte Bild der Harbour Bridge bei Tag.

Da wir noch immer nicht genug vom Bootsfahren haben, nehmen wir die nächste Fähre zum Darling Harbour. Es ist bereits dunkel und mit der Reflektion des Lichtes im Wasser sieht alles wieder ganz anders aus.

Abends ist in Darling Harbour viel los. Hier trifft man sich zum Feierabendbier oder zum Abendessen. Das Angebot ist riesig und es gibt für jeden Geschmack etwas. Von der edlen, trendigen Bar, Lounge und Restaurant bis zu Fastfood-Ketten gibt es hier alles. Wir haben uns bereits gestern ein spezielles Mahl gegönnt, so entscheiden wir uns heute für den günstigen Inder im Food Court.

Nach vier Tagen Sydney ruft uns die Natur wieder. Wir verabschieden uns von der lebhaften Stadt und freuen uns auf die Weiterreise.

Einmal mehr bedanken wir uns herzlich für deinen Besuch auf unserer Homepage. Wir hoffen unser Reisebericht hat dir gefallen. Weitere Berichte über Australien folgen bald.

Unter Australische Gastfreundschaft auf der Baumwollfarm findest du den nächsten Reisebericht.

Viele Grüsse,

Marcel und Reni

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